Außerdem kann auf die staatliche
BOS und FOS zurückgegriffen
werden, die beide sehr kooperativ
sind.
Wenn die Ausstattung noch an weiteren
ein oder zwei Schulen bereits
im Kalenderjahr 1998 zumindest beginnt,
kann die bislang entwickelte
Lehrerfortbildung ab dem Schuljahr
1998/99 auf breiter Basis
fortgesetzt und intensiviert werden.
Ab 1998/99 könnten wir dann auch
erstmals den Internet-
Führerschein, u.U. auch schon
den Netzwerk-Führerschein anbieten.
Ab diesem bzw. dem folgenden Schuljahr
könnten dann auch die
ersten Schulen mit der konsequenten
Einbindung des Internet in den
Unterricht beginnen.
Unter Beibehaltung einer breit angelegten
Lehrerfortbildung könnten
dann die restlichen Schulen bis September
2002 vollständig
ausgestattet und pädagogisch
vorbereitet werden, um den Internet-
Einsatz im Unterricht 'flächendeckend'
an allen Nürnberger B-Schulen
zu realisieren.
Auf der folgenden Seite finden Sie
einen strukturierten Überblick
über die wichtigsten Arbeitsschritte
des Gesamtprojektes
"Internetanbindung der B-Schulen".
Die Internetanbindung der B-Schulen im Überblick:
Ž Technisches
und finanzielles Grundkonzept von OrgA und SchB für
die Internetnutzung an großen
und kleinen Schulen im B-Bereich
Ž Entwurf
einer ersten räumlichen, organisatorischen und personellen
Grundvorstellung der einzelnen Schule
für eine möglich
Internetnutzung (Ausarbeitung durch
Systembetreuer, Interessierte und
Schulleitung)
Ž Vorstellen
und Diskutieren eines Interneteinsatzes im Unterricht und
des vorläufigen Internetkonzeptes
der Schule
(Lehrerkonferenz oder schulinterne
Fortbildung / PI-SchilF)
Ž Ausarbeitung
des endgültigen Konzeptes der Schule mit allen
räumlichen, technischen, organisatorischen,
finanziellen, zeitlichen,
personellen Komponenten incl. der
hausinternen Fortbildung und
pädagogischen Umsetzung (Systembetreuer,
Internetbetreuer,
Interessierte und Schulleitung)
Ž Gründung
einer Arbeitsgruppe 'Internet im Unterricht' (Aufspüren und
Downloaden von unterrichtsrelevanten
WWW-Seiten, Ausarbeitung
erster Unterrichtseinheiten, Vorbereitung
von
Fortbildungsmaßnahmen)
Ž Gründung
einer Arbeitsgruppe 'Präsentation der Schule im Internet'
(Erstellen der Web-Seiten der Schule,
Betreuung der Seiten auf
KUBISS)
Ž Erste
Einführung in die Internetnutzung (schulinterne
Fortbildungsmaßnahme)
Ž Laufende
schulinterne und schulübergreifende
Fortbildungsmaßnahmen (Vorführen
von unterrichtsrelevanten WWW-
Seiten für bestimmte Fachbereiche,
Vorstellen erster
Unterrichtseinheiten und pädagogischer
Erfahrungen, Schreiben von
WWW-Seiten u.v.m.)
Sowie mittelfristig:
Ž Darstellen
der Schule auf dem Kultur- und Bildungsserver der Stadt
Nürnberg (KUBISS)
Ž Informationsaustausch
über den Kultur- und Bildungsserver der
Stadt Nürnberg
Die Zeitplanung sieht wie folgt aus:
Ž Abschluß
der Planungen Sept. 1998
Ž Ausstattung
der Modellschulen bis Sept. 1998
Ž Endgültige
Finanzzusagen bis Nov. 1998
Ž Ausstattung
der restlichen Schulen ab Frühjahr 1999 bis 2001
Ž breit
angelegte Lehrerfortbildung ab Sept. 1998
Ž Erprobung
der pädagogische Umsetzung an den Modellschulen ab
Sept. 1998
Ž Pädagogische
Umsetzung an allen B-Schulen ab Sept. 1999 bis
spätestens Sept. 2002
Der ab dem September 2002 anvisierte
Interneteinsatz im
Alltagsunterricht an allen Beruflichen
Schulen in Nürnberg würde sich
um ein Jahr verzögern, wenn die
geplanten Modellschulen nicht schon
im September 1998, sondern erst im
September 1999 ihre Arbeit
aufnehmen könnten.
........Schulen
ans Netz made
in Nürnberg
(Ein
Projekt des Amtes für Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg)
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