Stadt Nürnberg
- Berufsschule
4
Klasse GH11A (Dr. Kührt)
Schönweißstr. 7
90461 Nürnberg
Projekt "Jobcon"(Job-Connection): Wir Suchen Lehrstellen
| |
Projekttagebuch
("Computer-Tagebuch")
Di 05.10.04
Inhalt des Projektes
| Die Klasse will versuchen, bis
zum Ende des
Schuljahres drei arbeitslosen
Jugendlichen eine Lehrstelle zu
vermitteln. |
Spätestens im Juli 2005 wird die Klasse die Ergebnisse ihrer Bemühungen öffentlich vorstellen.
Dies ist eine Projektidee des
TheoPrax-Zentrums, einer
Stiftung des
Fraunhofer Instituts und anderer Organisationen und Privatpersonen.
Klasse GH10A der
Berufsschule 4 in Nürnberg
|
Projektpartner / Auftraggeber: Dörthe Krause Leiterin TheoPrax Zentrum Fraunhofer Institut für Chemische Technologie Joseph-von-Fraunhofer-Str. 7 76327 Pfinztal Tel.. 0721/4640-305 Fax: 0721/4640-505 e-mail. dkr@ict.fhg.de |
Di 12.10.04
Erste Kontaktaufnahme mit Frau Krause von der TheoPrax-Stiftung: Die Klasse soll einen Projektantrag stellen. Frau Krause würde dann nach Nürnberg kommen (Mo oder Do).
Di 19.10.04
Erste Überlegungen und Planungen
Projektüberblick:
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Maßnahme |
Adressat |
ToDo |
Zeit / Fertig am… |
Ort |
Erforderliche Hilfsmittel |
Wer? |
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Erste Überlegungen in
fünf Projektgruppen:
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Titel |
Projekttitel und –beschreibung ausformulieren (Word) Anschreiben für andere Lehrer, die andere Klasse, unsere Betriebe, das nächste Ausbildertreffen, die TheoPrax-Stiftung |
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Hilfe |
Welche Hilfen wollen wir den anderen Jugendlichen geben? Wie wollen wir mit ihnen in Kontakt treten? |
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Suche |
Wie wollen wir Lehrstellen für die anderen Jugendlichen suchen? |
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Sonstige Ideen |
Was können wir sonst noch tun? An wen wollen wir uns sonst noch wenden? Wer kann uns helfen? |
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Doku |
Wie können wir unsere Arbeitsergebnisse aufzeichnen? Wie können wir den Informationsfluss zwischen den Gruppen organisieren? |
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Erste Ergebnisse:
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Titel |
Sag niemals nie Job wanted Real Life Logoentwurf und
Slogan |
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Hilfe |
Auswahl von drei arbeitslosen Jugendlichen durch: Fragebogen Gespräche mit den Jugendlichen (evt. Eignungstests durchführen) Hilfen für die drei arbeitslosen Jugendlichen: Einstellungstests üben Vorstellungsgespräche üben Bewerbungsschreiben üben Mit ihnen zusammen Betriebe aufsuchen Evt. sogar dabei Video- oder Tonbandprotokolle anfertigen und nachher mit ihnen besprechen |
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Suche |
Betriebe suchen durch: Internetsuche / Jobbörsen Zeitungsanzeigen Betriebe anrufen Betriebe in der Nachbarschaft aufsuchen Arbeitsamt AOK |
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Sonstige Ideen |
Projektidee vorstellen am Treffen der Ausbilder an der B4 (März) Projektidee vorstellen auf dem Berufsbasar der Wirtschaftsschule (Herbst) (Praktikumsplätze für die Jugendlichen suchen, vermutlich nicht nötig, da sie bereits ein Praktikum absolvieren) Werben in Zeitung (mpv?) Werbung in Zeitschriften Radiowerbung Bericht in Zeitung von Reporter Bericht im Frankenfernsehen Digitale Fotos oder Film (Video) von Jugendlichen Eigene Homepage (unter Schulhomepage bzw. KUBISS) |
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Doku |
Digitale Fotos von unserer Projektarbeit anfertigen Film (Video) Computertagebuch |
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Di 26.10.04
Projektplanung und
–konkretisierung / Gruppenbildung
Besprechung von Projektaufbau und Projektorganisation
Zeitplanung
Kostenplanung
Planung in Projektgruppen:
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AG Leitung |
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AG Doku |
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AG Hilfe 1 (Kontakt) |
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AG Hilfe 2 (Übungen) |
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AG Suche |
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Sonstige Ideen 1 (Ausbilder-treffen) |
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Sonstige Ideen 2 (Werbung) |
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http://www.kubiss.de/bildung/projekte/schb_netz/b4_projekte/lehrstellen_2005/
Intranet der B4 - Abspeichern aller Materialien im Tausch-Verzeichnis:
T:\Projekt_Lehrstellen\
(und dann im jeweiligen
Unterverzeichnis)
Standort der
Projekt-Arbeitsgruppen in Raum 131:
| Suche
|
Hilfe2
(Coaching) |
||
| Sonstige
Ideen1
(Ausbilder-Kontaktgespräche) |
|||
| Sonstige
Ideen2 (Werbung) |
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| Hilfe1 (Kontakt) | |||
| Leitung |
Doku |
Erster Eindruck eines
Außenstehenden:
Die Gruppen sind noch ungleich besetzt. Die Gruppen arbeiten noch
unterschiedlich intensiv. Schon recht gut arbeiten AG „Sonstige2“ und
AG
„Suche“. Drei bis vier Personen sind noch nicht AGs zugeordnet. Die
Dokumentation muss um 2 Personen verstärkt werden. Die
Projektleitung muss noch
einmal überdacht werden; sie arbeitet sehr ungleichgewichtig.
Di 09.11.04
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Gruppen |
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AG Leitung |
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AG Doku |
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AG Hilfe 1 (Kontakt) |
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AG Hilfe 2 (Übungen) |
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AG Suche |
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Sonstige1 (Ausbilder-treffen) |
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Sonstige2 (Werbung) |
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Abspeichern aller Materialien im
Tausch-Verzeichnis: T:\Projekt_Lehrstellen\ (und
dann im jeweiligen
Unterverzeichnis)
Bin auf einer Konferenz in Zi. 229.
Arbeitszeit bis 15.30
Uhr, dann alles speichern und Rechner herunterfahren.
Viel Erfolg und bis nächste
Woche!
Dr. Kührt
Info:
Die Klasse
mit den Praktikanten (Einstiegsqualifizierung der Bundesagentur) ist
heute
erstmals im Haus (jeweils Di, derzeit 6 Personen, Berufswunsch vor
allem Kaufmann
für Bürokommunikation, ca. 18 Jahre, Vorbildung von
Hauptschule bis FOS).
Eindruck:
Alle Gruppen arbeiten – die GH10A als
einzige Klasse im Schulhaus (Lehrerkonferenz)! Die Leitungsgruppe hat
sich offenbar
„zurechtgerauft“, legt einen guten Arbeitsplan, einen neuen
Projektnamen, ein
Projektlogo und einen Briefentwurf an TheoPrax vor. Die
Dokumentationsgruppe
wurde um zwei Personen verstärkt. Die AG Hilfe 2 ist noch zu
fünft; die AG
Sonstige Ideen 1 besteht nur aus zwei Personen.
Benotung im Fach
„Berufsbezogene Projektarbeit“
– je ein Drittel aus
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:
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Gruppen |
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AG Leitung |
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AG Doku |
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AG Hilfe 1 (Kontakt) |
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AG Hilfe 2 (Übungen) |
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AG Suche |
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Sonstige Ideen 1 (Ausbilder-treffen) |
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Sonstige Ideen 2 (Werbung) |
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Di
16.11.04
Entscheidung über Projektnamen: WSL, Jobcon oder Jobconn?
("Wir suchen Lehrstellen"
/ "Job-Connection")
Entscheidung: Jobcon aber mit Zusatz "Job-Connection", da Abkrüzung sonst nicht hinreichend verständlich.
Vorankündigung: Frau Krause wird am Mo
31.01.05 zu uns nach Nürnberg kommen. Projekttreffen 11.15 -
15.45
Uhr. Der Unterrichtstag vom Di 01.02.05 wird dazu auf den Mo 31.01.
vorverlegt. Wir werden dies mit der Schulleitung klären und alle
Lehrkräfte und Betriebe informieren.
Aktuelle Arbeiten
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Gruppen |
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AG Leitung |
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AG Doku |
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AG Hilfe 1 (Kontakt) |
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AG Hilfe 2 (Übungen / Coaching) |
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AG Suche |
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Sonstige1 (Ausbildertreffen) |
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Sonstige2 (Werbung) |
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| Sieht noch nicht sehr nach Arbeit aus! |
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| Aber hier! | ||
| |
Und hier! |
![]() |
Di 23.11.04
Hinweise:
Ergebnis:
Brief an TheoPrax abgesandt, Kontaktaufnahme mit einem Betrieb usw.,
Entwurf PowerPoint-Präsentation, Entwurf Flyer, neue Bilder, alle
Gruppen arbeiten...
Neue Internetadresse mit
Direktzugang beschafft: www.jobcon.tk
E-Mail-Adresse der Leitungsgruppe: Werner.Bauer@gmx.de
E-Mail-Adresse der AG Kontakt: jobcon-info@web.de
Termine:
| Test
Projektpräsentation |
Di.,
25.01.05, 15.00 |
| (Kontaktgespräch Steuerbereich | Mi., 26.01.05, 17.00 / Herr Besser) |
| Projektpräsentation
TheoPrax / Frau Krause |
Mo., 31.01.05, 11.00 |
| Kontaktgespräch
Großhandel |
Do,
24.02.05, 15.30 / Herr Hacker) |
| Kontaktgespräch Versicherungen | Di,
08.03.05, 15.00 / Herr Kraiger) |
| Kontaktgespräch Industrie | Mi,
16.03.05, 17.00 / Herr Stief) |
| Abschlusspräsentation
TheoPrax / Frau Krause |
Di,
19.07.05, 11.00 |
| AG Werbung + Kontakt |
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| AGs Ausbilder + Coaching | ||
| |
AGs Doku + Kontakt |
11.01.2005
Wir haben Kontakt! Aufsuchen einer Klasse an einer anderen Berufsschule + Entscheidung für drei Damen, die wir unterstützen wollen...
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Gruppen |
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AG Leitung |
Entwerfen Briefe für Klassenleiter, Schulleitung, Betriebe usw., Verteilung des Tagesablaufs am 31.01.2005 |
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AG Doku |
Bearbeiten Homepage |
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AG Hilfe 1 (Kontakt) |
Wählen Bewerbungskandidaten aus Fragebögen aus |
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AG Hilfe 2 (Übungen / Coaching) |
Planung von Einstellungstest und Testeinstellungsgesprächen |
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AG Suche |
Suche von Ausbildungsplätzen |
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Sonstige1 (Ausbildertreffen) |
Powerpointpräsentation |
|
Sonstige2 |
Anschreiben von Radiosendern und Fernsehsendern |
| Gruppen | |
| AG Leitung | |
| AG Doku | Bearbeiten Homepage |
| AG Hilfe 1 (Kontakt) | Vorbereitung der Präsentation |
| AG Hilfe 2 (Übungen / Coaching) | |
| AG Suche | Auswertung der
Fragebögen der
ausgewählten Schüler
Weitere Suche nach Lehrstellen im Internet |
| Sonstige 1 (Ausbildertreffen) | Verfeinerung der Power-Point-Präsentation |
| Sonstige 2 (Werbung) | Flyer |
Ergebnis:
Wir haben den ersten Schritt unseres Projektes realisiert. Wir haben
drei arbeitslose Jugendliche gefunden, die bereit sind, sich von uns
fördern zu lassen. Wir haben die Jugendliche aus einer BGJ-Klasse
der B5 ausgewählt.
Die Unterstützung der drei Jugendlichen ist vorbereitet und
läuft ab dem nächsten Termin an.
Homepage, Flyer, Kontakt zu Radiosendern und NN sowie Präsentation
31.1. und Vorstellen des Projektes auf zwei Ausbildertreffen sind in
Vorbereitung.
Wir sind entschlossen - die Suche beginnt!
Kontakt zu den ausgewählten Schülern.
Generalprobe aller Gruppen des Projekts für
Montag den 31.01.2005
Ergebnis:
Die Generalprobe ware zu 90% ein Katastrophe!| Und hier sind sie: drei Mädels, die noch zu haben sind - Arbeitgeber aufgepasst!!! | |
|
| |
Erste
Unterweisung durch die AGs
Suche + Coaching / rechts: erstes Üben der Präsentation |
Projekttag: Präsentation des Projektstandes
Frau
Krause von der TheoPrax-Stiftung
Fahrplan
7.45
Jede Gruppe setzt
sich zusammen und
·
Schaut noch
einmal alle Dateien im eigenen Verzeichnis durch (Präsentation
oder Unbekannt
sich keine sinnvollen Namen - verständlich benennen!) und die
bisherige Homepage
an!
·
Überlegt sich,
welche Dateien sie beim Vortrag aufrufen will (oder was sie zeigen
möchte, z.B.
Ausdrucke, Bilder)
·
Schaut sich
die Powerpoint-Datei Krause im Verzeichnis Praesentation_310105 an
·
Überlegt sich
genau, was sie erzählen will
·
Entscheidet,
wer was erzählen oder tun wird (alle aus der Gruppe kommen nach
vorne und tun
etwas!)
o
Die
Vortragenden fertigen sich Stichpunkte an
o
Derjenige am
Rechner fragt, was er wann aufrufen soll und übt den Aufruf
·
Schreibt auf,
welche Punkte bei der Präsentation auf der Powerpointfolie
erscheinen sollen
und welche Datei aufgerufen werden soll (Abspeichern in Word unter z.B.
vortrag_ag_suche im Verzeichnis Praesentation_310105)
· Die
anderen
besprechen noch einmal den Vortrag und üben ihn (gegenseitig
verbessern!)
o
Sonderbesprechung: Gruppe Werbung
8.30
11.30
Präsentation, Nachfragen, Diskussion
15.02.2005
Hinweise:
Organisationsplan
| Leitung |
Außenkontakte / Mail /
Briefe (Buchführung und Konto?) Bauer Werner |
Koordination der AGs / Zeitplan
/ Moderation bei Präsentationen + Planung
Projektabschlussveranstaltlung im Juli Vogel Daniel + Lukas Matthias |
Homepage (zusammen mit Planung
und Werbung) Osiecki Michael |
Rechnungswesen, Buchführung
und Konto Sworski Rudolf |
| Doku Schuster Michael Adam Janine Wiehgärtner Florian Horst, Julia |
Projektordner |
Computertagebuch (=Pflege der bisherigen Homepage) |
Materialsammlung aller Dateien
aller AGs (Netz B4) Schuster Michael |
Fotoverwaltung und -bearbeitung |
|
Kontakt
(Hilfe 1) |
||||
|
Coaching
(Hilfe 2) |
||||
|
Suche
|
||||
|
Werbung
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Handout und Kontakt mit NN | Flyer | Homepage | Kontakt zu Radiosendern
und Zeitschriften |
| Ausbildertreffen (Sonstige 2) Steinbinder Werner Schostak Oleg Trapezanlidis, Konstantinos |
Kurzvortrag |
Infostand | Terminabsprachen und Kontakt zu
Lehrern und Ausbildern |
Lob "aus aller Welt":
Sehr geehrter Herr Kührt, |
Sehr geehrter Herr Kuehrt, Wolfgang Fischer
Volksschule
Mistelgau-Glashütten
|
|
An dieser Stelle möchte ich gerne meine Begeisterung mitteilen über diese homepage. Wir haben hier im Zentrum ihre Seite bereits diskutiert, ob nicht dies auch für andere Schülerteams so gut wäre. Jedenfalls werden wir Ihre Homepage anderen empfehlen. Viele Grüße Dörthe Krause Leiterin TheoPrax ZentrumFraunhofer Institut für Chemische Technologie Joseph-von-Fraunhofer- Str. 7 76327 Pfinztal |
Wir arbeiten an einer neue Homepage!!!!
http://people.freenet.de/jobcon/Jobcon/home.html
22.02.2005
Ergebnis:
![]() |
Endspurt
für die Ausbilderkonferenz... (Teile der AG Ausbildertreffen + AG Leitung) |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Hier
werden Sie geholfen? (OL: AG Werbung OM: AG Kontakt OR: Teil der AG Doku UL: AG Suche UR: Teile der Leitungsgruppe) |
![]() |
Wir müssen unsere Homepage an folgenden Adressaten ausrichten:
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Projekt |
Startseite, erste Information über das Projekt, u. U. Hinweise auf die Framestruktur, und zwar für beide Benutzergruppen! Evt. Bild der ganzen Klasse? |
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Die 3 Auserwählten klingt etwas distanziert, ironisch und so, als ob wir schon fertig wären… Besser??? Sie suchen einen Auszubildenden? Drei Azubis für Ihren Betrieb! Unser Angebot: Drei Azubis für Ausbildungsbetriebe! Etc. |
Eine Seite, evt. drei oder vier Unterseiten,
Mädels mit Beschreibung, Kontaktmöglichkeit usw. |
|
Projektverlauf Evt. Projekttagebuch |
Was soll da rein????? Eine Seite mit Projekttagebuch = Darstellung
des Gesamtprojekts und des Projektablaufs |
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Projektgruppen |
Eine Startseite mit kurzer Beschreibung,
dann eine Seite für jede Projektgruppe (Bilder und Inhalt) und
dann weitere Unterseiten (bzw. Links auf Word-Seiten) |
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Kontakt |
Eigentlich schon bei den 3 Auserwählten, aber generell als Urheberschaft, Ansprechpartner etc. ok Projektleitung, Schule, Auftraggeber, u.U.
gesonderte Adressen einzelner Projektgruppen |
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Noch leer (Links) |
Dazu sehe ich eigentlich keine Notwendigkeit! |
|
Noch leer |
Brauchen wir noch etwas? Haben wir noch
etwas vergessen? Man könnte z.B. eine Galerieseite nur mit Bildern
machen, ist aber überwiegend schon im Tagebuch enthalten |
Ein Flyer für Außenkontakte und Werbung? erster Entwurf:
15.03.2005
Absprung
der drei Mädels
Schon
seit längerer Zeit ist uns das Desinteresse der drei Mädchen
aufgefallen, auf
Grund ihres Nichterscheinens zu den ausgemachten Terminen. Am 15.
März teilte
uns Dr. Kührt die endgültige Absage der Kandidaten mit. Die
Begründung war, sie
wüssten schon selbst wie man sich bewirbt und ihnen war keines
unseres
Angebotes recht. An diesem Tag haben wir uns unter anderem auch
dafür
entschlossen uns die ganze Sache bis zu unserem nächsten Treffen
noch einmal
durch den Kopf gehen zu lassen. Lohnt es sich überhaupt neue
Jugendliche zu
suchen und
HAT UNSER PROJEKT
NOCH EINE CHANCE???
Wir
stellten uns alle die Frage: Wird unser Projekt untergehen?
Nach
langem Überlegen und Diskutieren entschlossen wir uns durch
Abstimmen in der Klasse das Projekt weiter zu führen. Damit uns so
was nicht
noch mal passiert, überlegten wir uns Jugendliche aus dem
Bekanntenkreis
auszusuchen, die wir persönlich kannten und die motiviert und
interessiert an
unserer Hilfe und unserem Projekt sind.
19.04.2005
Besuch
der neuen Jugendlichen
Unsere
Auswahl fiel auf zwei Mädchen und einen Jungen:
Jürgen Tim, 19 Jahre
Bianca Schlecht, 17
Jahre
Sandra Kurz, 17 Jahre
Wir hoffen auf eine bessere und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren neuen Kandidaten!
Heute
legen wir uns alle richtig ins Zeug!!!
AG
Leitung:
Aufbau
des Standes fürs Ausbildertreffen:
Erstellen
von Flyern, Handouts, Plakaten etc.
Erstellen
der Rechnung an Frau Krause
AG
Ausbildertreffen:
Zusammenarbeit
mit der AG Leitung, siehe oben.
AG
Kontakt:
Entwurf
für die Projektmappe ihrer Gruppe
AG
Werbung:
Entwurf
für die Projektmappe ihrer Gruppe
AG
Internetseite:
Aufbau und
Verlinkung der Homepage
AG
Suche:
Plakate
fürs morgige Ausbildertreffen
AG Doku:
Weiterführen des
Tagebuches, erläutern der momentanen Lage
AG Coaching:
Planung mit neuen
Jugendlichen das morgige Ausbildertreffen
|
Aktuelle Einteilung der Projektgruppen im
Projekt „Jobcon“ |
|
Leitung: Bauer Werner, Lukas
Matthias, Osiecki Michael, Vogel Daniel, Sworski
Rudolf |
|
Doku:
Horst Julia,
Adam Janine, Schuster Michael, Wiehgärtner Florian |
|
Werbung:
Nützel Franciska,
Cireddu Rebecca, Böhle Vivien, Frei Christin |
|
Coaching:
Weigert Alexander,
Rupprecht Thomas, Rosenberger Marc, Petrasch Oliver |
|
Ausbildertreffen:
Steinbinder
Werner, Schostak Oleg, Trapezanlidis Kostas |
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Suche:
Schubik
Sebastian, Fleischer Florian, Käßberger Ines, Trinkl Stefanie |
|
Kontakt:
Bisch Tanja, Fleischmann
Silvia, Poppitz Lydia, Kraus Jasmin |
|
Homepage:
Osiecki Michael,
Frei Christin, Cireddu Rebecca, Nützel
Franciska |
|
Buchführung: Sworski Rudolf |
|
Kontakt
für Homepage: Schuster
Michael |
|
Abschluss des Projekts: Lukas Matthias, Vogel Danie |
|
|
Mein
Steckbrief: Name: Jürgen T. |
|
|
Mein
Steckbrief: Name: Sandra K. |
|
|
Mein
Steckbrief: Name: Bianca S. Alter:17 Wohnort: Freystadt Schulabschluss: Quali, voraussichtlich Mittlere Reife Fähigkeiten / Vorstellungen: PC Kenntnisse, Technisches Zeichnen, CAD-Kenntnisse, Informatik Kenntnisse Berufswunsch: Mediengestalterin oder Technische Zeichnerin Praktikum? Wenn ja in welchem Beruf? Technische Zeichnerin, Schilder-/Reklameherstellerin Berufe, für die du dich schon beworben hast: Mediengestalterin, Technische Zeichnerin Anzahl der Bewerbungen:30 Warum denkst du ist deine Suche gescheitert? Wegen des Abschlusses Bewerbung? Einstellungstest? Nein Vorstellungsgespräch? Nein |



| Wir bedanken uns bei der
Bildredaktion der Nürnberger Nachrichten für die freundliche
Überlassung der drei Bilder - unsere Bilder sind nämlich
leider nichts geworden (Fotograf Oleg hat die meisten Fotos verwackelt)!
Lieber Fotoreporter, vielen Dank! |
Ausbeute der dreistündigen Standbetreuung:
ein Vorstellungstermin bei Chrysler, ein eventueller Vorstellungstermin
bei Schwan Stabilo.
Jetzt hilft nur noch Daumendrücken...
Ausbildertreffen
Aufbau des Standes
Am Mittwoch, den, 27.04.2005, fand
schließlich unser
Ausbildertreffen statt.
Wir sahen es als eine große Möglichkeit
unsere Schützlinge
bei diesem Treffen vorzustellen und den Ausbildern verschiedener Firmen
somit
zu ermöglichen unsere drei ausgewählten Kandidaten
persönlich kennen zu lernen
und mehr über unser Projekt zu erfahren.
Wir haben uns gut darauf vorbereitet und
umfassende
Informationen zusammengestellt.
Fünf ausgewählte Schüler aus
verschiedenen Gruppen unserer
Klasse hatten den Auftrag, bei dem Ausbildertreffen unser Projekt
vorzustellen.
Einen Tag vorher bauten unsere Mitschüler den Stand auf und statteten ihn mit Plakaten und Info-Flyern aus.
Vorstellung
der drei
Kandidaten
Dann war es endlich soweit, wir konnten unsere
drei
Kandidaten vor 60 Ausbildern vorstellen!
Die Ausbilder reagierten sehr positiv und lobten
uns für
unsere Idee mit der Job-Vermittlung. Sie zeigten großes
Interesse, stellten
viele Fragen und bekamen diese auch beantwortet.
Erste Erfolge
Einer unserer Schützlinge (Bianca) wurde
schon nach einem
kurzen Gespräch zum Vorstellungsgespräch eingeladen.Herr
Michael Rodrian von
Mercedes war von Anfang an interessiert. Leider klappte es wegen des
Einstellungstestes doch nicht so, wie wir uns es vorgestellt hatten.
Das jedoch
lässt uns nicht verzweifeln!
Schwan Stabilo zeigte auch großes Interesse
an unserem
Projekt und unseren Jugendlichen.
Die Voraussetzung jedoch war, dass das Zeugnis
keine
schlechtere Note als 3 beinhalten durfte. Nach einem kurzen Telefonat
zwischen
der Ausbilderin von Schwan Stabilo und einem Coach aus unserer Klasse
konnte er
sie doch noch davon überzeugen, sich die Bewerbungen trotzdem
anzusehen obwohl
unsere Schützlinge nicht seine Voraussetzungen erfüllten.
|
Schüler helfen
Schülern die 760 Anrufe
während der vergangenen Woche. Zum Abschluss unserer Aktion
veröffentlichen
wir die restlichen der 74 neuen Angebote, zeigen Hilfen für
3ugendliche auf,
die bis Herbst keine Lehrstellen finden und stellen eine beeindruckende
Initiative von Berufsschülern vor. Der Ort:
Berufsschule 4, Zimmer 222, Ausbildertreffen. Die Akteure: Die
Schüler der
Klasse GH 10A. Der Plan: Für drei arbeitslose Jugendliche eine
Lehrstelle
finden. "Haben
Sie schon eine Info‑Broschüre von uns? Nehmen Sie sich doch
einen unserer
Flyer mit." An Werner Bauer kommt so schnell keiner vorbei.
Geschäftsmäßig
im dunklen Business-Look versucht der 17‑jährige
Berufsschüler die
Aufmerksamkeit der Vorbeieilenden auf den Informationsstand
von "Jobcon"
zu lenken. Das regelmäßig stattfindende
Ausbildertreffen nutzt das Schüler‑Team,
um ganz direkt auf die Ausbilder zuzugehen, "Eine tolle Idee",
findet Wolfgang Schulze von Schuco‑Gewürze und steckt einen
Handzettel in die
Tasche. Rückblende: Im
Oktober 2004 schreibt die TheoPrax‑Stiftung des Fraunhofer Instituts
ein
Projekt aus, das drei Jugendlichen eine Lehrstelle vermitteln soll. Die
GH IOA
der Berufsschule 4 bewirbt sich ‑ erfolgreich ‑ und hat seitdem
alle Hände
voll zu tun. ob Auswahl der Jugendlichen, Kontakt zu Firmen,
Arbeitsplatz‑Recherche
oder Bewerbungstraining ‑die Schüler sind für die gesamte
Organisation des Projektes
selbst, verantwortlich, Lehrer Peter Kührt springt nur im
Notfall ein.
"Am Anfang war es schon schwierig, weil das ja alles Neuland
für die
Schüler war", erinnert er sich. "Inzwischen machen die das aber
richtig souverän." Keine einfache Sache Mit
Firmen
telefonieren und sich vor Ausbildern mit seinem Anliegen
präsentieren, das muss
man sich schließlich erst einmal zutrauen. "Die sind auch nicht
immer
freundlich und sagen schon mal „Nein wir wollen keinen.“ hat
Stefanie Trinkl
bereits die Erfahrung gemacht. Zusammen mit Ines Käßberger
gehört die 19‑Jährige
zur Suche‑Gruppe und ist dafür zuständig, den Stellenmarkt
nach möglichen
Ausbildungsplätzen abzuklappern. Keine einfache Sache, vor
allem, wenn die
Bewerber zu hoch gegriffene Ansprüche haben. In der heutigen Zeit
kann man
nicht so wählerisch sein", findet Ines. Dass ihre ersten drei
Schützlinge
nach einem halben Jahr Intensiv‑Betreuung abgesprungen sind, dafür
haben die
"Jobconler" wenig Verständnis. "Wir hatten sogar schon
Ausbildungsplätze für die Mädels in Sicht", kann
Stefanie über so viel
Desinteresse nur den Kopf schütteln. Froh über
Unterstützung "Da
hab
ich dann mehr Sicherheit, ob alles so passt oder ob ich etwas
besser machen
könnte", ist die Wirtschaftsschülerin über die
Unterstützung froh. Der
19‑jährige Jürgen hat mittlerweile 45 Bewerbungen
abgeschickt, zurückgekommen
sind nur Absagen. Auch er will sich jetzt von den „Jobconlern"
weiterhelfen
lassen. Von der Präsentation im Gespräch bis hin zur Frage
"Was zieh ich
an?" beraten die Berufsschüler die Jugendlichen. "Das
wirkt ganz
anders, als wenn ein Lehrer etwas erzählt", ist sich Kührt
sicher. ANETTE RÖCKL Wer
sich
"coachen" lassen möchte oder einen Ausbildungsplatz zu
vergeben hat,
kann eine Mail an werner.bauer@gmx.de schreiben oder unter
www.jobcon.tk
weitere Infos finden. (Quelle:
Nürnberger
Nachrichten vom 30.04.2005) |
| Presse und Schulleitung... |
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|
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Fast wäre es etwas geworden - der
Ausbilder von DaimlerChrysler! (leider scheiterte Bianca im anschließenden Einstellungstest an Mathe) |
Wir gaben uns trotzdem große Mühe, dieses Projekt gut zu meistern. Wir hätten
uns natürlich gewünscht, dass manche Sachen besser verlaufen wären, dass wir
enger zusammen gearbeitet hätten. Es fehlte einfach oft an Teamarbeit. Aber
trotz allem verfolgten wir alle ein gemeinsames Ziel: unseren Schützlingen eine
Lehrstelle zu vermitteln. Denn wir waren alle mal in dieser Lage und verstehen
wie schwierig es ist, einen Ausbildungsplatz zu finden.
In der letzten Zeit beschäftigten wir uns alle damit, unseren großen Auftritt am
19.07.2005 vor so vielen Ausbildern und Zuschauern perfekt zu gestalten.
Die Gruppe „Suche“ sorgte für die Verpflegung unserer Gäste.
Wir („Doku“) vervollständigten das Projekttagebuch auf der Projektseite, was
nicht immer einfach war, da in letzter Zeit fast niemand unseren
Protokollvordruck ausgefüllt hatte. Außerdem gaben wir die Projektmappen bei
einem „Copyshop“ in Auftrag, und kümmerten uns darum, dass die Mappen schön
werden.
Die restlichen Gruppen vervollständigten die letzten Lücken ihrer Präsentationen
und probten, überzeugend zu sprechen.
Dazu kommt das Erstellen der eigenen Projektordner, die wir für unsere Noten
fertig stellen mussten.
Wir hoffen auch weiterhin für unsere und andere Jugendliche ohne eine Lehrstelle
das Beste und wünschen ihnen viel Erfolg bei der Ausbildungsplatzsuche!!!
Last not least
Hier finden Sie noch unsere Abschlusspräsentation zum Download. Ein Klick genügt!
Und selbstverständlich werden wir Sie auf dieser Seite informieren, wenn unsere drei Kandidat/innen doch noch eine Stelle bekommen....
Wir freuen uns über die gute Presseresonanz....
| Trotz der Rückschläge
gaben Schüler nicht auf Jugendliche der der B4 unterstützten Gleichaltrige ein Jahr lang bei der Job-Suche - Kandidatinnen sprangen ab Auszubildende aus dem Bereich Groß und Außenhandel der Berufsschule4 an der Schönweißstraße (Südstadt) sind ein Jahr lang "auf Aquise" gegangen: Sie wollten für drei Jugendliche Ausbildungsplätze finden eine bundesweit einmalige Initiative. Dabei machten sie zum Teil bedrückende Erfahrungen. VON HARTMUT VOIGT Angefangen hatte alles mit einem Artikel der Nürnberger Nachrichten, in dem sich Jugendliche der Berufsschule5 über ihre vergeblichen Versuche äußerten, eine Lehre zu finden. Die Klasse GH10A der Berufsschule4 fühlte sich davon angespornt, zumindest drei von ihnen zu unterstützen. Gute Tipps "Wir hatten erst vor kurzem die gleichen Erfahrungen gemacht und dann doch eine Stelle gefunden", erzählt ein 17 Jähriger, "daher glaubten wir, wirklich guti Tipps geben zu können." Die Klasse teilte sich in neun Arbeitskreise auf: Die Gruppen sondierten, welche Kandidaten in Frage kommen, kümmerten sich um das "Coaching" der Betroffenen, präsentierten das Vorhaben bei zwei "Ausbildertreffen", knüpften Kontakte zu den Medien, dokumentierten das Vorgehen, bauten eine eigene Website im Internet auf ein Leitungsteam koordinierte schließlich das Vorgehen. Angeregt und unterstützt wur e das Jahresprojekt von der TheoPrax Stiftung am Fraunhofer Institut in Pfinztal. Mit einem selbst entworfenen Fragebogen filterten die Berufschüler der B4 drei Kandidatinnen heraus. Das Coaching Team arbeitete die bisherigen Bewerbungen mit den Jugendlichen durch und entwickelte neue Anschreiben. Die Schüler(innen) der B 4 versuchten, die beruflichen Interessen der gleichaltrigen "Schützlinge" herauszufinden, sie zum Nachdenken über Fragen an den möglichen Arbeitgeber zu bewegen. "Aber die schätzten das gar nicht, dass wir uns um sie gekümmert haben", berichtet Azubi Werner Bauer ernüchtert, "nach drei Treffen haben sie gemeint, es sei eine Zumutung, dass sie immer nachmittags zu uns kommen sollten. Danach tauchten sie für Wochen ab und waren nicht mehr zu erreichen. Zum Teil wussten deren Eltern gar nicht, welche Schule ihre Töchter besuchen." Bei einem "Ausbildertreffen" mit Vertretern aus Personalabteilungen verschiedener Firmen präsentierten die engagierten B 4 Schüler ihre drei Kandidatinnen und konnten sogar für ein Mädchen ein Vorstellungsgespräch vereinbaren. "Wir waren allerdings leicht entsetzt, dass sie dann gar nicht hingegangen ist", berichtet Lehrer Peter Kührt, "sie hatte sich überlegt, dass sie statt im Großhandel lieber doch als Arzthelferin arbeiten möchte.“ Als schließlich alle drei Kandidatinnen abgesprungen waren, weil sie keine Lust mehr hatten, standen die Jugendlichen aus der B4 selbst vor einem Problem: Aufgeben oder es jetzt von neuem versuchen? Sie entschieden sich nach längerer Diskussion für einen weiteren Anlauf. In ihrem Bekanntenkreis haben sie drei weitere Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag gefunden, die sich beim Finden eines Jobs helfen lassen wollten. Diesmal waren die Projekt Anbieter jedoch härter: "Wir machten sie darauf aufmerksam, dass eine Entscheidung, egal ob für das Projekt oder dagegen, endgültig ist", sagt B 4 Schülerin Tanja Bisch. Die Klasse GH10A kniete sich noch einmal mit voller Energie in die Arbeit hinein: Handzettel entwerfen, Kontakt zu den Medien, die Homepage aktualisieren, ein "Ausbildertreffen" besuchen… Das Erfolgserlebnis, eine(n) aus dem neuen Trio vermitteln zu können, blieb jedoch aus. "Wir haben unser Bestes getan, aber das Interesse bei den Ausbildern war leider gering" meinte Azubi Werner Bauer, "natürlich ist man da etwas enttäuscht." Letztlich lief der Berufsschulklasse die Zeit davon: Eine Stelle als Auszubildende(r) zu finden, geht nicht von heute auf morgen das war allen klar. Lob des Direktors Alexander Liebel, Oberstudiendirektor der Berufsschule 4, macht seinen Schüler(inne)n Mut: "Letztlich ist es ein Erfolg für Euer Team. Nämlich, dass Ihr trotz allem dran geblieben seid. Jeder erleidet private oder berufliche Niederlagen. Wichtig ist, immer wieder aufzustehen." Dörthe Krause von der TheoPrax Stiftung des Fraunhofer Instituts würdigt das Durchhaltevermögen der Jugendlichen: "Die größte Leistung ist, es über ein ganzes Schuljahr durchzuziehen." Sie überreichte der Klasse ein "Zertifikat für erfolgreiche Projektarbeit". Krause teilte mit, dass dieses bundesweit erstmals durchgeführte Projekt .nun bei einem Karlsruher Gymnasium seine Fortsetzung findet: "Viel~ leicht ist dann auch Eure Erfahrung noch gefragt." Informationen zum Projekt gibt es im Internet: www.jobcon.tk Daumen rauf oder Daumen runter: Die Schüler(innen) der Klasse GH 10A in der Berufsschule 4 bewerten die Projektarbeit eher positiv, auch wenn der Erfolg letztlich ausgeblieben ist.
(Nürnberger Nachrichten, 20.07.05 / Foto: Voigt) |
... und über die vielen positiven Feedbacks - sogar einen Brief vom Bischof haben wir erhalten!!!!
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DER ERZBISCHOF VON BAMBERG Bamberg, 3. August 2005 Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler der B4 GH 10A, sehr geehrter Herr Bauer! Mit großem Interesse habe ich den Artikel "Trotz der Rückschläge gaben Schüler nicht auf' vom 20.07.05 in den Nürnberger Nachrichten gelesen. Für dieses Projekt möchte ich Ihnen allen meine Hochachtung und meinen herzlich Dank aussprechen. Durch Ihren beispielhaften Einsatz haben Sie füreinander und für die Gesellschaft Verantwortung wahrgenommen. Auch wenn der Erfolg, d. h. die konkrete Vermittlung von Ausbildungsplätzen sich nicht immer hundertprozentig eingestellt hat, bleibt die Tatsache, dass Sie trotz aller Rückschläge Hoffnung und Zuversicht vermittelt haben. Sie haben gelernt und gelehrt, nicht zu resignieren, sondern das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen. Neu aufzustehen und neu anzufangen ist in der gegenwärtigen Situation unserer Arbeitswelt eine unablässige Tugend und ein Wert der unerlässlich ist. Für Ihr weiteres schulisches und berufliches Leben wünsche ich Ihnen allen von Herzen Erfolg und Gottes reichen Segen. Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ludwig Schick Erzbischof von Bamberg OBERE KAROLINENSTRASSE 5 - D-96049 BAMBERG - TEL. 09 51 /502-203 |
Neues Schuljahr 2005/2006 / Klasse GH 11 A / September 2005
die Klasse GH11A, Fachklasse für Groß- und Außenhandel, am 19.09.2005 (zweites Schul- und Projektjahr) ...
Im neuen Schuljahr versuchten wir in Erfahrung zu bringen, was aus unseren drei Kandidat/innen geworden ist. Außerdem bereiten wir uns auf die Jahrestagung von TheoPrax vor, zu der wir eingeladen wurden.
15.09.2005
Doch noch eine positive Meldung:
Wir entdecken Sandra bei uns an der Schule im Pausenhof. Sie hat
selbst über eine Stellenanzeige einen Ausbildungsplatz als Steuerfachangestellte
in einer kleinen Steuerkanzlei gefunden.
Die anderen beiden waren leider noch nicht erfolgreich. Jürgen absolviert an der
Berufsschule 11 das Berufsgrundschuljahr im Berufsfeld Schreiner. Bianca hat
noch Bewerbungen laufen und auch Vorstellungstermine, hat aber noch keine
Ausbildungsstelle gefunden.
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Wir freuen uns für Sandra: Sie hat selbst eine Lehrstelle gefunden und ist jetzt "Azubi" in einer Steuerkanzlei!
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Projektpräsentation auf der Jahrestagung von TheoPrax am 22.09.2005 in Pfinztal bei Karlsruhe
| Wir sind eingeladen - auf zur Jahrestagung von TheoPrax... | |
| Das Jobcon-Team auf der Referentenliste - zwar unter falschem Schulnamen, aber immerhin!!! | |
| die letzten Vorbereitungen - wir kommen direkt nach einer Hochbegabtengruppe aus Baden-Württemberg.... | |
| Die Präsentation beginnt... | |
| Herr Dr. Schmidt vom Vorstand der deutschen Fraunhofer Gesellschaft - interessiert oder skeptisch? | |
| Einsamkeit auf dem Podium - Schweißperlen und Adrenalinstöße... | |
| Noch ein paar schwierige Fragen aus dem Publikum, dann ist es geschafft | |
| Nach getaner Arbeit - mit gemischten Gefühlen, aber geschenkter Sonnenblume | |
| Treffen mit Herrn Schmitz und seinen Schüler/innen vom Heisenberg-Gymnasium in Karlsruhe, die sich auch an diese Projektaufgabe heranwagen wollen: Wir berichten über unsere Erfahrungen und geben Tipps. | |
| Um 22.17 Uhr wieder in Nürnberg, zwei aufregende Tage liegen hinter uns. | |
| Die positiven Beurteilungen in den folgenden Tagen überraschen uns völlig... | |
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Grüß Gott, sehr geehrter Herr Dr. Kührt, ich durfte gestern die Präsentation der von Ihnen unterstützten Projektgruppe bei TheoPrax-Tagung in Berghausen / Pfinztal erleben. Insgesamt war die gesamte Tagung hervorragend, aber was die jungen Leute von Jobcon hingelegt haben, war einfach Klasse - eine Spitzenleistung, sowohl inhaltlich, als auch emotional. Darauf hin habe ich die zur Verfügung gestellte Dokumentation und die Internetseite studiert - ausgezeichnet! Bitte lassen Sie alle Projektteam-Mitgliedern diese Anerkennung zukommen.
Ich danke Ihnen für Ihren vorzüglichen Einfluss auf die Projektgruppe und Ihren persönlichen Einsatz für die Zukunft diesen Landes. [...] Mit herzlichen Grüßen Friedrich Stein stein management und beratung |
ein größeres Lob kann man eigentlich nicht bekommen |
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Lieber Herr Kührt, liebe Präsentationsteilnehmer, der nach Ihrer Präsentation mehrere Minuten andauernde Applaus, hat Ihnen sicher gezeigt, wie großartig Sie waren, und wie großartig Ihre Projektarbeit war. Keiner außer Ihnen hat so viel Applaus erhalten. Sollten Sie irgendeinen Zweifel an Ihrer Leistung haben, dann packen Sie ihn schnell weg! Bei solchen großen Veranstaltungen kann übrigens KEINER 100% seiner Leistung erbringen. Schuld daran ist das Lampenfieber! Aber liebe Präsentationsteilnehmer, mir und fast allen anderen, ging es als wir so jung waren ebenso wie Ihnen! - Und das Herzrasen wird zwar weniger, aber es hört nicht auf, es gehört zu solchen Großveranstaltungen einfach dazu! Und fehlerlos haben Sie ja auch gar nicht sein müssen! Die Referenten waren alle Profis, und das Spontane und noch völlig Ungekünzelte bei Ihnen und der anderen Schülergruppe, macht den Charme Ihrer Präsentation aus. Und letztendlich nochmals: Sie haben von Ihrer Arbeit her überzeugt! Und ihre Präsentation war nachhaltig.!!!! Frau Dr. Langer und Dr. Wahl aus Erfurt waren so begeistert, dass sie dieses Projektthema selbst ausschreiben für Schulen in Erfurt/Thüringen. Das konnte doch nur so passieren, weil Sie gestern hier die Leute überzeugt haben!!!!!! An dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre großartige Leistung in der Projektarbeit und ebenso in der gestrigen Präsentation. [...] Und noch was – wenn ich ernster als sonst wirkte, so sicher deshalb, weil die Konzentration über den ganzen Tag (und die Tage davor) sowie die Verantwortung einer Veranstaltung, die zig Tausende Euros in 2 stelliger Größe kostet, natürlich auch mich nicht so locker lässt, wie alltags üblich! Ich bin sehr stolz, Sie kennengelernt zu haben und wünsche Ihnen alles, alles Gute! Viele Grüße auch von Herrn Eyerer Dörthe Krause |
Wir bedanken uns auch, dass wir diese tolle Erfahrung machen durften. |
Download der Präsentation per Mausklick
Was liegt noch vor uns?
Wir wollen auch weiterhin beobachten, wie es unseren drei Kandidat/innen geht. Und dann gibt es ja noch den TheoPrax-Preis des nächsten Jahres - vielleicht gehören dann auch wir zu den Preisträgern?
Abschluss des Projektes
Wir haben im Schuljahr 2005/06 noch einen Wahlkurs über Präsentationstechniken durchgeführt und uns als Klasse für den TheoPrax-Preis des Jahres 2006 beworben. Leider gehören wir nicht zu den Preisträgern.
Im Schuljahr 2006/07 planen wir, die im Wahlkurs und im Projekt erworbenen Kenntnisse für die Homepage eines Kindesheimes in Nürnberg nutzbar zu machen.
Das Projekt ist damit abgeschlossen.
Nürnberg, den 18.08.2006
Und noch ein ungewöhnliches Schmankerl zum Schluss: So sah und erlebt uns unser Auftraggeber, die TheoPrax-Stiftung:
http://www.theo-prax.de/files/magazin4.pdf (S. 15 ff.)
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derzeit in einer
Ausbildungsplatz
weiterhin auf BGJ-Maßnahme in einer Lehrstellensuche für Schreiner Steuerkanzlei |
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-------> Kontakt: jobcon-info@web.de |
