Alexander Singh
Hallo,
ich heiße Alexander Singh bin 18 Jahre alt und wohne in Nürnberg. Bevor ich das Einstiegsqualifizierung (EQJ) begann, machte ich meine mittlere Reife in der Adam-Kraft-Realschule und hatte seitdem meine zukünftigen Aussichten in einen kaufmännischen Beruf gesteckt und mich bei vielen Ausbildungsstellen beworben.
Wie kam ich zum EQJ?
Bei der Arbeitsagentur für Arbeit in Nürnberg, wurde mir von meiner Berufsberaterin Frau Kilian und einem IHK-Vertreter eingehend das EQJ- Programm erklärt. Nach einiger Zeit bekam ich Adressen um mich bei diversen Betrieben zu bewerben. Ich bekam einige Absagen bis man mich dann nach einiger Zeit von der Firma J. Friedrich Ammon GmbH & Co. KG anrief und mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat. Zunächst war ich anfangs etwas nervös, aber es ging alles gut und ich bekam kurz darauf hin eine Zusage zu dieser Praktikumsstelle. Im großen und ganzen würde ich die EQJ-Maßnahme jeden empfehlen. Ich bin froh das ich an der Maßnahme teilgenommen habe ich konnte sehr viel dazu lernen zuvor wusste ich nicht wie anstrengend es sein kann in einem Dienstleistungsunternehmen zu arbeiten. Ich durfte sogar kurzfristig im Lager einige Aufgaben erfüllen. Ich habe viele interessante Leute kennen gelernt, und habe gute Erfahrung für mein zukünftiges Berufsfeld gewonnen.
Vorteile der Einstiegsqualifizierung
Einblick in den Betrieb und Berufswelt
Chance einen Ausbildungsplatz zubekommen
Verkürzung der Ausbildungszeit
betriebliches Zeugnis
Nachteile der Einstiegsqualifizierung
wenig Praktikumsgehalt (192 Euro)
Ungewissheit ob der Betrieb einen übernimmt oder nicht
Wie wird es für mich weitergehen?
Ich werde höchstwahrscheinlich von meinen Betrieb übernommen und werde danach weiterhin in dieser Dienstleistungsbranche tätig sein.