B1
20.000 DM
noch zwei Internet-Räume, Berufssfachschule
für Informatiker geplant
B2
20.000 DM
zwei Räume
B2/KFZ
5.000 DM
ein Raum
B3
5.000 DM
noch ein Raum
B4
20.000 DM
drei Räume
B5
10.000 DM
ein Raum im BBZ, ein Raum in der
Außenstelle
B6
5.000 DM
noch ein Raum
B7
10.000 DM
zwei Räume (incl. FAK und BOS)
B8
10.000 DM
zwei Räume
B9
10.000 DM
zwei Räume
B11
5.000 DM
noch ein Raum (u.U. wesentlich teuerer,
da
Windows NT-Netz in jedem Fall neue
Rechner
erfordert!)
B12
5.000 DM
noch ein Raum
B13
5.000 DM
ein Raum
B14
20.000 DM
drei Räume (inclusive Berufsfachschule)
Summe insgesamt 150.000 DM
Inwieweit an den 11 Berufssfachschulen,
Fachschulen, Meisterschulen,
Fachakademien und Berufsaufbauschulen
weitere, eigene Internet-
Zugangsmöglichkeiten geschaffen
werden müssen, werden die
pädagogischen Erfordernisse und
das Engagement der beteiligten
Lehrkräfte entscheiden. Es kann
aber davon ausgegangen werden, daß
dies in der Hälfte der Fälle
notwendig und zweckmäßig sein wird
(B7/FAK und B14/BFS sind in der Aufstellung
oben bereits enthalten).
5 Fachschulen 25.000 DM je ein Internet-Raum
Grundbedarf aller B-Schulen insgesamt
175.000 DM
insg.30.000 DM
Die technischen Gesamtkosten für
eine Internetanbindung aller B-
Schulen in Nürnberg würden
sich damit auf insgesamt 345.000
DM belaufen.
Zumindest mittelfristig müßten
dann noch alle Internet-Räume mit
Pentium 200-Rechnern und 17 Zoll-Monitoren
unter Windows 95
ausgestattet werden, weil die EDV-Software
von Monat zu Monat
umfangreicher, speicheraufwendiger
und dadurch träger wird, und man
im Internet mit minutenlangen Wartezeiten
beim Bildaufbau nicht
vernünftig arbeiten kann.
Schätzungen des Bayerischen Städtetages
gehen in Richtung 6.000
DM je Schule und Kalenderjahr. Diese
Schätzung scheint angesichts
des besonderen technichen und pädagogischen
Konzeptes von SchB als
Obergrenze realistisch.
Die jährliche Telefonkosten für
alle 15 B-Schulen (13 städtische,
zwei staatliche) insgesamt werden
p.a. auf maximal 90.000 DM
geschätzt.
Da bei den Schulen der hierfür
zuständige Verwaltungshaushalt
besonders knapp bemessen ist, wird
eine Erhöhung des
Verwaltungshaushaltes der einzelnen
B-Schulen im o.g. Ausmaß
empfohlen.
Eine Mindestlösung wäre dergestalt
denkbar, daß beim Amt für
Berufliche Schulen und Schulpädagogik
zwei halbe Stelle für die EDV-
Betreuung der Schulen geschaffen werden,
einmal für die
Internetbetreuung und einmal die Netzwerkbetreuung
der Schulen.
Da gerade die Berufsschule 1 mit ihren
Kommunikationselektronikern
und der in Planung befindlichen Berufsfachschule
für Informatiker
einerseits einen großen Lehrerüberhang
hat, andererseits hier besondere
EDV-Kenntnisse zu erwarten sind, erscheint
es zweckmäßig, zwei
engagierte EDV-Lehrkräfte mit
ausgeprägten Netzwerk- und
Internetkenntnissen aus diesem Bereich
zu gewinnen und mit je 12
Unterrichtsstunden zu entlasten. Dabei
fallen für die Stadt keinerlei
Mehrkosten an, solange die B1 einen
Überhang hat, der sinnvoll nicht
in anderen Bereichen eingesetzt werden
kann.
Zusätzlich sollten die EDV-Betreuer
an großen Schulen in einem
Umfang von 4 Wochenstunden entlastet
werden (kleinere Schulen: 2
Std.).
Dies entpräche einer jährlichen
Kostenbelastung von ca. 200.000
DM für insgesamt 42 Entlastungsstunden
(vgl. eine ausführliche
Darstellung und Begründung unter
Gliederungspunkt 2.6).
........Schulen
ans Netz made
in Nürnberg
(Ein
Projekt des Amtes für Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg)
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