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Oskar Koller – 
Die frühen und die späten Werke

Städtische Galerie Erlangen
7. Oktober – 5. November

Die Begegnung mit der Natur
und den Menschen,
der Glaube an verborgene Kräfte,
die Sehnsucht und Hinwendung
zu einer geistigen Wirklichkeit,
der Versuch, diese Kräfte und
Energien sichtbar zu machen,
sind wesentliche Impulse,
die meine Arbeit bestimmen.
Oskar Koller

Zur Ausstellung
Der Nürnberger Maler Oskar Koller, der in 1925 Erlangen geboren wurde, hat in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass zeigen die Städtische Galerie Erlangen und das Fembohaus Nürnberg eine Doppelausstellung unter dem Titel „Die frühen und die späten Jahre“.
Mit ausgewählten Arbeiten aus seinem malerischen, zeichnerischen und grafi-schen Werk weisen die Ausstellungen auf einen Künstler, dem es gelungen ist, über Jahrzente hin gegen den Strom seinen eigenen Weg zu gehen und zugleich populär zu sein.
Oskar Koller ist der Maler von Erde und Licht, Atmosphäre, Luft und Wasser, von Blumen und Bäumen, vom Menschen, seinen Häusern und seinen Festen. In den Elementen der Abstraktion, die sich in seinen Bildern stets mit der Realität verbinden, ist immer auch die Vision, vielleicht auch die Utopie einer anderen, besseren Welt enthalten.
Bestimmend für sein Werk sind Farben, Formen und Rhythmen. So sind das Heitere wie das Dunkle für Oskar Koller analog zur Musik deshalb immer auch eine Frage des Klangs.
Die Ausstellung gibt Einblicke in ein Werk von ungebrochener Schaffenskraft, in dem wechselseitige Reflexe Lebenshaltung und Werkstränge über 50 Jahre hin deutlich machen.

Teil I der Ausstellung „Die frühen und die späten Jahre“ ist vom
8. Oktober – 3. Dezember im Fembohaus, Nürnberg, Burgstraße 15, zu sehen.
Öffnungszeiten Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr

Zum Katalogbuch
Es ist ein Katalogbuch erschienen; Herausgeber: Oskar Koller, 87 S., 2 s/w und 76 farbige Abbildungen, Texte von Eugen Gomringer, Wieland Schmied, Günther Wirth und vielen anderen, DM 48,– (im Buchhandel DM 68,–)

Kontakt: Städtische Galerie Erlangen.

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