Zur Ausstellung
Für den Wettbewerb des Einzelhandelszentrums "Arcaden"
auf dem ehemaligen Postgrundstück und dem nördlichen Abschnitt des
ehemaligen Gossen-Grundstückes an der Güterhallen-/Güterbahnhof-
und Nägelsbachstraße findet am 19. Juli im Redoutensaal das Preisgericht
für die insgesamt sieben Einreichungen statt, die anschließend in
dieser Ausstellung im media.ART.zentrum präsentiert werden.
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Pressekonferenz: H. Bomhard,
H. Dr. Appelt,H. Lohwasser, H. Bruse |
Präsentation 1. Preis
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2. Preis
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3. Preis
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Fots: Bernd Böhner
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Zur Wettbewerbsaufgabe schreibt das Unternehmen u.a.:
"Die mfi-Management für Immobilien AG beabsichtigt in Abstimmung mit
der Stadt Erlangen, am Rande der historischen Kernstadt ein modernes Zentrum
für Einkaufen und Dienstleistung zu verwirklichen. Leitbild für das
Einkaufen ist eine klassische Mall mit Vollsortiment."
Die Gesamtanlage soll ein offenes und vielfältiges Erscheinungsbild erhalten.
Der Realisierungswettbewerb ist ausgelobt worden, "um für die gestellte
Aufgabe eine Lösung zu finden, die die funktionalen und wirtschaftlichen
Anforderungen in optimaler Weise erfüllt. Gleichzeitig soll sich der Entwurf
in die vorhandene Stadtstruktur einfügen und eine wichtige Ergänzung
zur zentralen Nürnberger Straße bilden, die zur Aufwendung des gesamten
Quartiers beiträgt."
Die Universität und andere Forschungseinrichtungen in Verbindung mit zahlreichen
privaten Instituten "prägen Erlangens Selbstverständnis als High-Tech-Zentrum
Nordbayerns. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist in diesem Zusammenhang die
Siemens AG. In den letzten Jahren entwickelte sich die Stadt darüber hinaus
zu einem Zentrum der Forschung, Dienstleistung und Produktion auf medizinischem
Sektor. Diese günstigen Faktoren bescheren der Stadt die zweithöchste,
relative Arbeitsplatzdichte Bayerns und eine Arbeitslosenquote von nur 5%. Auf
ökologischem Gebiet hat sich die Stadt Erlangen 1997 und1999 per Ausschuss
verpflichtet, nach den Prinzipien der Agenda 21 zu handeln.
Der Charakter der Stadt Erlangen wird im wesentlichen geprägt von der barocken
Hugenottenstadt am Ostufer der Regnitz. Dieser Bereich, der unter denkmalpflegerischem
Ensembleschutz steht, beruht auf einem schachbrettartigen Grundriss mit durchschnittlich
2- bis 3-geschossiger Blockrandbebauung. Nach Süden geht diese historische
Struktur allmählich in das Gefüge der neuzeitlichen Innenstadt über.
Die Verbindung zwischen der historischen Stadt und den neuen Quartieren im Süden
bildet die Achse Nürnberger/Hauptstraße, die im Bereich der Hauptstraße
der zentrale Bestandteil der Fußgängerzone ist.
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Das Umgebungsmodell
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Gästebuch |
Ausstellung
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Ausstellung Forts.
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Zum Wettbewerb eingeladen sind:
Allmann, Sattler, Wappner Architekten, München
BRT Bothe Richter Teherani Architekten, Hamburg
Massimiliano Fuksas, Architekt, Rom
HPP Hentrich- Petschigg & Partner AG , Berlin
Dr. Gunnar Noar, Dresden
RKW Architekten Rhode Kellermann Wawrowsky, Düsseldorf
KJS+ Architekten, Erlangen
Veranstalter:
mfi Management für Immobilien AG in Zusammenarbeit mit der Stadt Erlangen,
Kultur- und Freizeitamt, Abteilung Bildende Kunst und Kulturelle Programme,
im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Stadt und Zukunft" zum 1000-jährigen
Jubiläum der Stadt Erlangen.
Kontakt: Städtische Galerie Erlangen | Stadt und Zukunft | 1000 Jahre Erlangen | Home