Die Ergebnisse des Architekturwettbewerbs
"Erlangen Arcaden"

Präsentation
23. Juli - 4. August 2002

citylab 2002 im media.ART.zentrum
Helmstraße 1, Erlangen
Öffnungszeiten Di-Fr 12-19 Uhr, Sa+So 14-17 Uhr

 

Der 1. Preis im Umgebungsmodell
Der 1. Preis im Umgebungsmodell

Zur Ausstellung

Für den Wettbewerb des Einzelhandelszentrums "Arcaden" auf dem ehemaligen Postgrundstück und dem nördlichen Abschnitt des ehemaligen Gossen-Grundstückes an der Güterhallen-/Güterbahnhof- und Nägelsbachstraße findet am 19. Juli im Redoutensaal das Preisgericht für die insgesamt sieben Einreichungen statt, die anschließend in dieser Ausstellung im media.ART.zentrum präsentiert werden.

Pressekonferenz: H. Bomhard,
H. Dr. Appelt,H. Lohwasser,
H. Bruse
Präsentation 1. Preis
2. Preis
3. Preis
     
Fots: Bernd Böhner

Zur Wettbewerbsaufgabe schreibt das Unternehmen u.a.:
"Die mfi-Management für Immobilien AG beabsichtigt in Abstimmung mit der Stadt Erlangen, am Rande der historischen Kernstadt ein modernes Zentrum für Einkaufen und Dienstleistung zu verwirklichen. Leitbild für das Einkaufen ist eine klassische Mall mit Vollsortiment."
Die Gesamtanlage soll ein offenes und vielfältiges Erscheinungsbild erhalten.
Der Realisierungswettbewerb ist ausgelobt worden, "um für die gestellte Aufgabe eine Lösung zu finden, die die funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen in optimaler Weise erfüllt. Gleichzeitig soll sich der Entwurf in die vorhandene Stadtstruktur einfügen und eine wichtige Ergänzung zur zentralen Nürnberger Straße bilden, die zur Aufwendung des gesamten Quartiers beiträgt."
Die Universität und andere Forschungseinrichtungen in Verbindung mit zahlreichen privaten Instituten "prägen Erlangens Selbstverständnis als High-Tech-Zentrum Nordbayerns. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist in diesem Zusammenhang die Siemens AG. In den letzten Jahren entwickelte sich die Stadt darüber hinaus zu einem Zentrum der Forschung, Dienstleistung und Produktion auf medizinischem Sektor. Diese günstigen Faktoren bescheren der Stadt die zweithöchste, relative Arbeitsplatzdichte Bayerns und eine Arbeitslosenquote von nur 5%. Auf ökologischem Gebiet hat sich die Stadt Erlangen 1997 und1999 per Ausschuss verpflichtet, nach den Prinzipien der Agenda 21 zu handeln.
Der Charakter der Stadt Erlangen wird im wesentlichen geprägt von der barocken Hugenottenstadt am Ostufer der Regnitz. Dieser Bereich, der unter denkmalpflegerischem Ensembleschutz steht, beruht auf einem schachbrettartigen Grundriss mit durchschnittlich 2- bis 3-geschossiger Blockrandbebauung. Nach Süden geht diese historische Struktur allmählich in das Gefüge der neuzeitlichen Innenstadt über.
Die Verbindung zwischen der historischen Stadt und den neuen Quartieren im Süden bildet die Achse Nürnberger/Hauptstraße, die im Bereich der Hauptstraße der zentrale Bestandteil der Fußgängerzone ist.

Das Umgebungsmodell

Gästebuch

Ausstellung
Ausstellung Forts.

Zum Wettbewerb eingeladen sind:
Allmann, Sattler, Wappner Architekten, München
BRT Bothe Richter Teherani Architekten, Hamburg
Massimiliano Fuksas, Architekt, Rom
HPP Hentrich- Petschigg & Partner AG , Berlin
Dr. Gunnar Noar, Dresden
RKW Architekten Rhode Kellermann Wawrowsky, Düsseldorf
KJS+ Architekten, Erlangen

Veranstalter:
mfi Management für Immobilien AG in Zusammenarbeit mit der Stadt Erlangen, Kultur- und Freizeitamt, Abteilung Bildende Kunst und Kulturelle Programme, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Stadt und Zukunft" zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Erlangen.

 

Kontakt: Städtische Galerie Erlangen | Stadt und Zukunft | 1000 Jahre Erlangen | Home