eine literarische Biografie in Büchern und Bildern "Wie es den Worten gefällt" 30. Oktober - 19. November 1999 Städtische Galerie Erlangen, Marktplatz
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Zur Biografie
Wolf Peter Schnetz wurde 1939 in Regensburg
geboren. Studium von Germanistik, Anglistik, Geschichte, Kunstgeschichte,
Theaterwissenschaft in Erlangen, Mainz und München. Seit 1962 über
40 Publikationen und Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien,
Funk; u.a. die Tat, Zürich; Darmstädter Echo, Nürnberger
Nachrichten, lichtung (ostbayerisches Magazin).
Er ist Mitglied folgender Autorenverbände:
Verband deutscher Schriftsteller in der IG Medien (VS), 1986 Mitglied im
VS-Bundesvorstand. P.E.N.-Zentrum BRD. Europäische Autorenvereinigung
Die KOGGE. Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien
und Lateinamerika.
Auszeichnungen u.a.: Ehrenpreis im Rahmen
der Schwabinger Kunstpreise, München, 1966; Hugo-Carl-Jüngst-Medaille,
Hagen, 1983; Prämierung beim Stückewettbewerb "Spielzeit - Zeitspiel"
des Internationalen Jugendfestspieltreffens Bayreuth, 1983; Nicola-Vapzarov-Medaille
des bulgarischen Schriftstellerverbandes, 1985; Pro Cultura Hungarica-Medaille
des ungarischen Schriftstellerverbandes, 1986; Ringelnatz-Preis für
Lyrik der Stadt Cuxhaven, 1988; Prämierung beim Wettbewerb Dt. Jahrb.
für Autoren, 1997.
Informationen zu einzelnen, in der
Ausstellung gezeigten Veröffentlichungen:
"Geometrie der Stille", Lyrik, Tübingen
1962, 2. Auflage Würzburg 1963
"Geometrie der Stille" ist der erste Gedichtband
von Wolf Peter Schnetz. Das Paperback ist mit Linoldrucken von Winfried
Tonner ausgestattet und enthält eine Auswahl von frühen Gedichten
aus der Schulzeit und den ersten Studienjahren. Es ist in Tübingen
gedruckt und in erster Auflage im Selbstverlag (1962), in 2. Auflage im
Relief-Verlag, Würzburg (1963), erschienen. Über das Zustandekommen
des Buches wird in der Erzählung "Tanzstunde", Kapitel 15, "Ein Unfall,
die Freiheit", eingehend berichtet. Der Band enthält auch einzelne
Gedichte aus den handgebundenen Jahrbüchern 1955 ff.
"Traisa", Lyrik, Regensburg 1963
Der Titel "Traisa" nimmt einen Ortsnamen
der in der Nähe von Darmstadt am Waldrand gelegenen kleinen Gemeinde
Traisa/Roßdorf auf. Dort fand die standesamtliche Trauung mit Diemut
Evers am 30.5.1963 statt. Die Vorgeschichte dazu findet sich ebenfalls
in der Erzählung "Tanzstunde". Eine Fortsetzung mit Beschreibung der
Jahre 1963-68 in der Münchner Künstlerszene und Gründung
der Maistrassenpresse ist derzeit in Arbeit. Das ausliegende Manuskript
"Diotima" enthält die ersten Kapitel. Der Band "Traisa" enthält
eine Auswahl der Lyrik aus den Jahren 1962-63. Er ist im Selbstverlag erschienen.
"Je elementarer der Tod, desto höher
die Geschwindigkeit. Politische Flugschrift"
mit Guntram Vesper und Ludwig Meidner,
Lyrik, München 1964
Aus der Begegnung mit den ersten Gedichten
von Guntram Vesper entstand das Buch "Je elementarer der Tod, desto höher
die Geschwindigkeit". Das Bild "Dünkirchen" von Ludwig Meidner steht
in der Mitte des Bandes, sowohl in vollständiger Wiedergabe als auch
in Ausschnitten. Der Titel orientiert sich am Surrealismus. Er thematisiert
Grenzwechsel (Vesper), Krieg (Meidner) und den Horror von Tagesnachrichten
(Schnetz). Die vorliegende Ausgabe gilt als bibliophile Rarität.
"Der Läufer", Lyrik, Frankfurt
a.M. 1972
Im Anschluß an eine private Gesellschaft
im Haus von Roland und Renate Schönfeld entstand die Niederschrift
des Erzählgedichtes "Der Läufer". In der gleichen Nacht zwischen
1.00 und 4.00 Uhr wurde die Endfassung erarbeitet, die seither unverändert
geblieben ist.
Werner Heider hat 1980 in einem Chorwerk
a capella den Text vertont. Die Uraufführung dieser Komposition fand
durch den Chor des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart statt. Eine
Wiederholung gab es durch den Chor des Bayerischen Rundfunks in München,
jeweils 1980. "Der Läufer" beinhaltet das Motiv der unendlichen Reise.
"Der Läufer" ist Sinnbild für Raum, Zeit und Leben.
"Leguane in Bayern", Satirische
Prosa, Nürnberg 1981, und "Lauter Leguane", Ohrbuch Verlag,
München 1990
Was macht ein bayerischer Beamter nachts
um drei auf einem Fußboden? Er wird von einer zu allem entschlossenen
Sängerin in Versuchung geführt. Eine Bürgerinitiative zur
Rettung der Moral wird gegründet. Ort des Geschehens ist die mittelgroße
Kleinstadt Erlenwang mit ihrem barocken Theater, ihrer traditionellen Kirchweih
und ihrem Parteienzwist um den Bau des Roßbacher Damms. King Kong
entführt die Sängerin. Leguane schieben sich ins Bild ...
Eine Collagengeschichte in Fortsetzungen
für Leser, die sich und ihren Alltag nicht immer ganz ernst nehmen.
Eine Fortsetzung dieser Beamtensatire
liegt als unveröffentlichtes Manuskript vor. 1990 entstand daraus
das Ohrbuch "Lauter Leguane".
"UNN", mit Typographien von Josua Reichert,
Lyrik, München 1990
Zum 50. Geburtstag 1989 gestaltete der
Verlag Klaus Renner, München, mit Josua Reichert die Gedichtauswahl
"UNN" in limitierter Auflage. Der Band ist mit Originaldrucken ausgestattet
und gilt als bibliophile Kostbarkeit.
Der Titel UNN nimmt eine Betrachtung von
Christoph Meckel auf. In der Erzählung "Nachrichten für Baratynski",1981,
schildert Christoph Meckel die Entstehung des Verses "Unglück lässt
grüssen". Bei Meckel heißt es: "Die Silbe UN konnte bleiben,
bare Magie. Die schnelle Bewegung der Silbe, das dunkle U, der nasale,
schwere, schwebende Ausklang des N, die in der Silbe enthaltene Negation,
schließlich der Charakter der Silbe, archaischer Laut aus Vorwelt,
Legende, Traum. Das Königreich Unn, der Feuergeist Unn (alter Bekannter
des Asmodäus), die Ebenen und Flüsse des Landes Unn, das Gebirge
Unn." UNN ist Zitat und zugleich Metapher für das Un-Sagbare.
"Vergiß die Stadt, den Fluß,
die Steine", Roman, Regensburg 1994
Die Vorarbeiten zu dem fiktiven Roman,
der als Schlüsselroman der Jahre 1933 bis 1989 vor dem Hintergrund
des Nationalsozialismus und der Bundesrepublik Deutschland (Schauplatz
v.a. Regensburg), gesehen wird, nahmen 10 Jahre in Anspruch. Die vorliegenden
Manuskripte unter verschiedenen Titeln umfassen jeweils mehr als 1.000
Seiten. Der ursprüngliche Titel "Erich Bürger" sollte Programm
sein: Die Rolle von Er, Ich, gefangen in bürgerlichen Konventionen
(Er. Ich. Bürger). Das Doppel-Ich des Politikers und Funktionärs
(Er) und des reflektierenden Schriftstellers (Ich).
"Weck nicht den Riesenfisch im Schlaf
der Tiefe - Lao Tse - Tao Te King", literarische Neubearbeitung, Bludenz
1995, 2. Auflage 1998
Die einzige literarische Neufassung der
80 Weisheitssprüche von Lao Tse basiert auf einem Vergleich der vorliegenden
jüngeren Übersetzungen in deutscher und englischer Sprache. Die
Freipresse Bludenz hat 1995 eine bibliophile Ausgabe mit mehrfarbigen Originaldrucken
von Wilhelm Schramm in einer Auflage von 250 Exemplaren gestaltet. Eine
2. überarbeitete Auflage in 600 Exemplaren erschien 1998.
"Jugendsünden", Erzählung,
Regensburg 1996, 2. Auflage 1997
Auslöser für das Buch war ein
Beitrag für ein Regensburger Lesebuch 1945. Autobiografische Erinnerungen
zu Kriegsende und Neuanfang in Regensburg sollten literarisch beschrieben
werden. In Folgeaufträgen entstanden weitere Kapitel zur Nachkriegssgeschichte
bis zur Währungsreform 1949. Damit war der Grundstein zu einer autobiografischen
Erzählung gelegt, die aus subjektiver Sicht von Kindheit und Jugend
in Regensburg berichtet. Der Erzählbogen reicht von 1945 bis 1955.
Er endet mit dem Beitritt der jungen Bundesrepublik zum Nordatlantischen
Bündnis 1949. Die unverschlüsselte Wiedergabe der damaligen Zeit
aus der Sicht eines Heranwachsenden erforderte die Beibehaltung der authentischen
Namen auch in der Zeitspanne, die über 1949 hinausgeht.
Der vom Autor ursprünglich vorgeschlagene
Titel "Eisblumen" ist Metapher für die harten Winterjahre der Nachkriegszeit
in oft unbeheizten Räumen.
"Täglich ein Wunder", Gedichte,
Regensburg 1999
Der Auswahlband umfaßt 99 Gedichte
aus 40 Jahren mit Nachweisen über Erstveröffentlichungen und
Datierungen unveröffentlichter Gedichte sowie eine Auswahl der literarischen
Übertragungen aus dem Tao Te King. Durchgehendes Leitmotiv ist: "Wahr
ist, was ich wahrnehmen kann." Der Titel nimmt den ersten Vers eines Gedichts
auf: "Täglich ein Wunder begreifen."
"Tanzstunde", Gedichte, Erzählung,
Regensburg 1999
Die Form der autobiografischen Erzählung
wird in einer Mischung von Fiktion und dokumentarischer Darstellung fortgesetzt.
Geschildert werden die Jahre 1956 bis 1961, Schulende in Regensburg und
Studienbeginn in Erlangen. Die drei Bände "Vergiß die Stadt,
den Fluß, die Steine",
"Jugendsünden" und "Tanzstunde" werden auch als "Regensburg-Trilogie" verstanden.
Maistrassenpresse München
"Überraschend hatte ich 1963 von
einer Großtante einen Hausanteil in München geerbt: Das Haus
Maistr. 8 gegenüber der Frauenklinik nahe dem Sendlinger Torplatz.
Dort richtete ich in den Kellerräumen und in einem frei gewordenen
Laden im Erdgeschoß die Maistrassenpresse ein. Eine alte Kniehebelpresse
wurde beschafft. Umfangreichere Drucksachen durfte ich in einer benachbarten
Buchdruckerei in Bleisatz auf dem 'Tiegel' drucken. Das Druckerhandwerk
lernte ich dabei von Grund auf. So entstanden die Drucke der Maistrassenpresse,
darunter der erste Gedichtband von Herbert Achternbusch 'Südtyroler'
mit handgerakelten Serigraphien, aber auch die ca. vierteljährlichen
Ausgaben der Taschenzeitung mit bekannten Autoren der damaligen Literaturszene,
darunter Karl Krolow, Günter Eich, Wolfgang Weyrauch und Newcomer
wie Guntram Vesper, Klaus Staeck, Uli Kasten, Uwe Timm, Uve Schmidt etc.
Die Maistrassenpresse wurde bis 1969 fortgeführt.
Das letzte Buch war 'Das sechste und siebte Buch
Moses - Mosis magische Geisterkunst'."
(WPS)
Bibliografie
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Geometrie
der Stille. Lyrik. Eigenverlag. Tübingen 1962. 2. Auflage Würzburg
1963
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Traisa.
Etüden und Lieder. Lyrik. Eigenverlag. Regensburg 1963
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Variationen
um Orfeus. Fünf Versuche der Sprache mit der Vierten Dimension. Lyrik.
Darmstadt 1964
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Je
elementarer der Tod, desto höher die Geschwindigkeit - Politische
Flugschrift (mit Guntram Vesper und Ludwig Meidner). Lyrik. Im Verlag der
Zeitschrift "Relief", München 1964
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Geviert
(mit Herbert Achternbusch, Ulrich Raschke, Bernd Eberle). Lyrik. Maistrassenpresse.
München 1965
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Oskar
Loerke. Leben und Werk. Biografie. Maistrassenpresse. München 1967
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10
Texte zum Mitnehmen. Lyrik. Maistrassenpresse. München 1968
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Erotische
Landschaften. Lyrik. Euphorion Verlag. Frankfurt a.M. 1971
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Der
Läufer. Lyrik. Euphorion Verlag. Frankfurt a.M. 1972
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Reisen
in die Vergangenheit. Lyrik. Klaus Renner Verlag. Erlangen 1974
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Regensburger
Kalendergeschichten. Erzählungen. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft.
Regensburg 1978
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In
diesem Garten der Lüste. Lust- und Unlustgedichte (Ps. Florian Winterstein).
Klaus Renner Verlag. München 1980
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Leguane
in Bayern. Satirische Prosa. Plakaterie Verlag. Nürnberg 1981
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Und
Gott wurde sterblich. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München 1981
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Atlantis
- Notizen aus einem deutschen Alltag. Stück, Uraufführung Theater
Erlangen, 15.10.1982
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Fast
eine Liebesgeschichte. Lyrik. Tentamen. Bad Cannstatt 1982
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Zeit-Gedichte.
Lyrik. Damnitz Verlag. Neuss/München 1983
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Die
Reise ans Ende der Welt. Prämierung beim Stückewettbewerb Internationales
Jugendfestspieltreffen. Bayreuth 1983
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In
diesem Garten der Kälte. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München
1984
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In
diesem Garten der Nacht. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München 1985
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Haßfreie
Zone. Lyrik. Werkstatt Text. Erlangen 1985
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Die
Reise. Konzerttheater mit Dieter Salbert. Uraufführung, Braunschweig
8.6.1985
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Gärten.
Schallplatte mit Rainer Glas und Chris Beier. Lyrik. Erlangen 1986
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Fränkische
Suite - Elegie auf eine Landschaft. Mit Offsetlithographien von Walter
Förster. Lyrik. Erlangen 1987
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Feuertage.
Lyrik. Klaus Renner Verlag. Erlangen 1987
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Nachrichten
aus Atlantis. Mit Linolschnitten von Ludwig Gebhard. Erzählgedicht.
Aroca. Landsberg/Lech 1987
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Der
blaue Stein. Lyrik. Druckhaus Mayer Verlag. Erlangen 1989
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Lauter
Leguane. Ohrbuch Verlag. München 1990
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UNN.
Mit Typographien von Josua Reichert. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München
1990
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Ein
fränkisches Brevier - Die Außerirdischen landen in Scheßlitz.
Teil 1. Lyrik. Tolling Verlag. Nürnberg 1990
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Die
schwarze Stadt. In: Wermutstern. Gedichte nach Tschernobyl (mit Frank Geerk,
Ingo Cesaro, Gert Heidenreich u.a.). Schierlingspresse. Handdruck 1991
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Mit
Moos und Stein verschworen. Mit Materialdrucken von Wilhelm Holderied.
Lyrik. München 1993
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Am
Strand laufen Nachrichten ein von gesunkenen Schiffen. Lyrik. Freipresse.
Bludenz 1993
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Vergiß
die Stadt, den Fluß, die Steine. Roman. Mittelbayerische Druck- und
Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1994
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Manchmal
sitze ich auf Aussicht nach einem Land. Lyrik. Freipresse. Bludenz 1994
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Ezzlollianlollono.
Krummfränkische Gedichte und andere Sprachspielereien. Lyrik. Viechtal
1995
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Weck
nicht den Riesenfisch im Schlaf der Tiefe - Lao Tse - tao Te King. Literarische
Neubearbeitung. Freipresse. Bludenz 1995. 2. Auflage 1998
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Jugendsünden.
Erzählung. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg
1996. 2. Auflage 1997
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Zeitläufe.
Mit Lithografien von Maria Maier. Text-Grafik-Mappe. Regensburg 1998
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Täglich
ein Wunder - Gedichte aus 40 Jahren 1959-99. Mittelbayerische Druck- und
Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1999
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Tanzstunde
- Die schönste Liebesgeschichte der Goldenen Fünfziger. Erzählung.
Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1999