eine literarische Biografie in Büchern 
und Bildern 
"Wie es den Worten gefällt" 

30. Oktober - 19. November 1999  

Städtische Galerie Erlangen, Marktplatz 1 
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr 
 

Zur Ausstellung
Die Ausstellung gibt anläßlich seines 60. Geburtstages einen Rückblick auf das literarische Werk und Leben des Wolf Peter Schnetz.
Die Goldenen Fünfziger, die wilden Sechziger, die stürmischen Siebziger, die friedensbewegten Achtziger und die Endzeit-Neunziger sind Themen vieler Bücher von Wolf Peter Schnetz. Die Ausstellung zeigt über 40 Veröffentlichungen, dazu Reihen und Editionen, die von Wolf Peter Schnetz herausgegeben wurden sowie eine Auswahl von Drucken der von ihm 1963 gegründeten mittlerweile schon legendären Maistrassenpresse in München.
Im Mittelpunkt des erzählerischen Werkes steht die "Regensburg-Trilogie": "Vergiß die Stadt, den Fluß, die Steine", 1994, "Jugendsünden", 1996, und "Tanzstunde", 1999. Die drei Bände beschreiben Geschichten und Geschichte der Nachkriegsjahre, des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders in den Jahren 1945-1955 und 1956-1961. Schauplatz sind weitgehend die Städte Regensburg und Erlangen.
In der Lyrik, die den Hautpteil der Veröffentlichungen umfaßt, ist die Trilogie der "Gärten" von besonderer Bedeutung: "In diesem Garten der Lüste", erschienen 1980 unter dem Pseudonym Florian Winterstein, "In diesem Garten der Kälte", 1984, "In diesem Garten der Nacht", 1985. Die Sammlungen dieser Trilogie werden vom Autor als Gedichte aus dem erotischen Alltag (Garten der Lüste), aus Politik und Zeitgeschehen (Garten der Kälte) und aus dem zeitlosen Themenkreis von Liebe und Leben (Garten der Nacht) verstanden.
Die Lyrik-Bände sind im Verlag Klaus Renner, München, erschienen, dessen Verlagsanfänge in Erlangen liegen. Der vielfach ausgezeichnete Verlag hat einen Großteil der Lyrik von Wolf Peter Schnetz betreut. Ein Auswahlband mit Gedichten aus 40 Jahren "Täglich ein Wunder", Verlag der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg, 1999, schließt das lyrische Werk weitgehend ab.
Bücher, Bilder und Fotos illustrieren den literarischen Werdegang von Wolf Peter Schnetz in Regensburg mit Kindheit, Schulzeit und fünf Berufsjahren, München mit Studium und der Gründung der Maistrassenpresse und der Künstlergruppe "Junge Akademie" und schließlich Erlangen mit dem Studium und den Berufsjahren seit 1973. Das literarische Oeuvre ist vielfach mit der Zusammenarbeit mit Komponisten und Bildenden Künstlern verbunden. Partituren und Grafiken veranschaulichen die Berührung mit anderen Kunstgattungen.

Zur Biografie
Wolf Peter Schnetz wurde 1939 in Regensburg geboren. Studium von Germanistik, Anglistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft in Erlangen, Mainz und München. Seit 1962 über 40 Publikationen und Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien, Funk; u.a. die Tat, Zürich; Darmstädter Echo, Nürnberger Nachrichten, lichtung (ostbayerisches Magazin).
Er ist Mitglied folgender Autorenverbände: Verband deutscher Schriftsteller in der IG Medien (VS), 1986 Mitglied im VS-Bundesvorstand. P.E.N.-Zentrum BRD. Europäische Autorenvereinigung Die KOGGE. Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika.
Auszeichnungen u.a.: Ehrenpreis im Rahmen der Schwabinger Kunstpreise, München, 1966; Hugo-Carl-Jüngst-Medaille, Hagen, 1983; Prämierung beim Stückewettbewerb "Spielzeit - Zeitspiel" des Internationalen Jugendfestspieltreffens Bayreuth, 1983; Nicola-Vapzarov-Medaille des bulgarischen Schriftstellerverbandes, 1985; Pro Cultura Hungarica-Medaille des ungarischen Schriftstellerverbandes, 1986; Ringelnatz-Preis für Lyrik der Stadt Cuxhaven, 1988; Prämierung beim Wettbewerb Dt. Jahrb. für Autoren, 1997.

Informationen zu einzelnen, in der Ausstellung gezeigten Veröffentlichungen:
"Geometrie der Stille", Lyrik, Tübingen 1962, 2. Auflage Würzburg 1963
"Geometrie der Stille" ist der erste Gedichtband von Wolf Peter Schnetz. Das Paperback ist mit Linoldrucken von Winfried Tonner ausgestattet und enthält eine Auswahl von frühen Gedichten aus der Schulzeit und den ersten Studienjahren. Es ist in Tübingen gedruckt und in erster Auflage im Selbstverlag (1962), in 2. Auflage im Relief-Verlag, Würzburg (1963), erschienen. Über das Zustandekommen des Buches wird in der Erzählung "Tanzstunde", Kapitel 15, "Ein Unfall, die Freiheit", eingehend berichtet. Der Band enthält auch einzelne Gedichte aus den handgebundenen Jahrbüchern 1955 ff.

"Traisa", Lyrik, Regensburg 1963
Der Titel "Traisa" nimmt einen Ortsnamen der in der Nähe von Darmstadt am Waldrand gelegenen kleinen Gemeinde Traisa/Roßdorf auf. Dort fand die standesamtliche Trauung mit Diemut Evers am 30.5.1963 statt. Die Vorgeschichte dazu findet sich ebenfalls in der Erzählung "Tanzstunde". Eine Fortsetzung mit Beschreibung der Jahre 1963-68 in der Münchner Künstlerszene und Gründung der Maistrassenpresse ist derzeit in Arbeit. Das ausliegende Manuskript "Diotima" enthält die ersten Kapitel. Der Band "Traisa" enthält eine Auswahl der Lyrik aus den Jahren 1962-63. Er ist im Selbstverlag erschienen.

"Je elementarer der Tod, desto höher die Geschwindigkeit. Politische Flugschrift"
mit Guntram Vesper und Ludwig Meidner, Lyrik, München 1964
Aus der Begegnung mit den ersten Gedichten von Guntram Vesper entstand das Buch "Je elementarer der Tod, desto höher die Geschwindigkeit". Das Bild "Dünkirchen" von Ludwig Meidner steht in der Mitte des Bandes, sowohl in vollständiger Wiedergabe als auch in Ausschnitten. Der Titel orientiert sich am Surrealismus. Er thematisiert Grenzwechsel (Vesper), Krieg (Meidner) und den Horror von Tagesnachrichten (Schnetz). Die vorliegende Ausgabe gilt als bibliophile Rarität.

"Der Läufer", Lyrik, Frankfurt a.M. 1972
Im Anschluß an eine private Gesellschaft im Haus von Roland und Renate Schönfeld entstand die Niederschrift des Erzählgedichtes "Der Läufer". In der gleichen Nacht zwischen 1.00 und 4.00 Uhr wurde die Endfassung erarbeitet, die seither unverändert geblieben ist.
Werner Heider hat 1980 in einem Chorwerk a capella den Text vertont. Die Uraufführung dieser Komposition fand durch den Chor des Süddeutschen Rundfunks in Stuttgart statt. Eine Wiederholung gab es durch den Chor des Bayerischen Rundfunks in München, jeweils 1980. "Der Läufer" beinhaltet das Motiv der unendlichen Reise. "Der Läufer" ist Sinnbild für Raum, Zeit und Leben.

"Leguane in Bayern", Satirische Prosa, Nürnberg 1981, und "Lauter Leguane", Ohrbuch Verlag, München 1990
Was macht ein bayerischer Beamter nachts um drei auf einem Fußboden? Er wird von einer zu allem entschlossenen Sängerin in Versuchung geführt. Eine Bürgerinitiative zur Rettung der Moral wird gegründet. Ort des Geschehens ist die mittelgroße Kleinstadt Erlenwang mit ihrem barocken Theater, ihrer traditionellen Kirchweih und ihrem Parteienzwist um den Bau des Roßbacher Damms. King Kong entführt die Sängerin. Leguane schieben sich ins Bild ...
Eine Collagengeschichte in Fortsetzungen für Leser, die sich und ihren Alltag nicht immer ganz ernst nehmen.
Eine Fortsetzung dieser Beamtensatire liegt als unveröffentlichtes Manuskript vor. 1990 entstand daraus das Ohrbuch "Lauter Leguane".

"UNN", mit Typographien von Josua Reichert, Lyrik, München 1990
Zum 50. Geburtstag 1989 gestaltete der Verlag Klaus Renner, München, mit Josua Reichert die Gedichtauswahl "UNN" in limitierter Auflage. Der Band ist mit Originaldrucken ausgestattet und gilt als bibliophile Kostbarkeit.
Der Titel UNN nimmt eine Betrachtung von Christoph Meckel auf. In der Erzählung "Nachrichten für Baratynski",1981, schildert Christoph Meckel die Entstehung des Verses "Unglück lässt grüssen". Bei Meckel heißt es: "Die Silbe UN konnte bleiben, bare Magie. Die schnelle Bewegung der Silbe, das dunkle U, der nasale, schwere, schwebende Ausklang des N, die in der Silbe enthaltene Negation, schließlich der Charakter der Silbe, archaischer Laut aus Vorwelt, Legende, Traum. Das Königreich Unn, der Feuergeist Unn (alter Bekannter des Asmodäus), die Ebenen und Flüsse des Landes Unn, das Gebirge Unn." UNN ist Zitat und zugleich Metapher für das Un-Sagbare.

"Vergiß die Stadt, den Fluß, die Steine", Roman, Regensburg 1994
Die Vorarbeiten zu dem fiktiven Roman, der als Schlüsselroman der Jahre 1933 bis 1989 vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus und der Bundesrepublik Deutschland (Schauplatz v.a. Regensburg), gesehen wird, nahmen 10 Jahre in Anspruch. Die vorliegenden Manuskripte unter verschiedenen Titeln umfassen jeweils mehr als 1.000 Seiten. Der ursprüngliche Titel "Erich Bürger" sollte Programm sein: Die Rolle von Er, Ich, gefangen in bürgerlichen Konventionen (Er. Ich. Bürger). Das Doppel-Ich des Politikers und Funktionärs (Er) und des reflektierenden Schriftstellers (Ich).

"Weck nicht den Riesenfisch im Schlaf der Tiefe - Lao Tse - Tao Te King", literarische Neubearbeitung, Bludenz 1995, 2. Auflage 1998
Die einzige literarische Neufassung der 80 Weisheitssprüche von Lao Tse basiert auf einem Vergleich der vorliegenden jüngeren Übersetzungen in deutscher und englischer Sprache. Die Freipresse Bludenz hat 1995 eine bibliophile Ausgabe mit mehrfarbigen Originaldrucken von Wilhelm Schramm in einer Auflage von 250 Exemplaren gestaltet. Eine 2. überarbeitete Auflage in 600 Exemplaren erschien 1998.

"Jugendsünden", Erzählung, Regensburg 1996, 2. Auflage 1997
Auslöser für das Buch war ein Beitrag für ein Regensburger Lesebuch 1945. Autobiografische Erinnerungen zu Kriegsende und Neuanfang in Regensburg sollten literarisch beschrieben werden. In Folgeaufträgen entstanden weitere Kapitel zur Nachkriegssgeschichte bis zur Währungsreform 1949. Damit war der Grundstein zu einer autobiografischen Erzählung gelegt, die aus subjektiver Sicht von Kindheit und Jugend in Regensburg berichtet. Der Erzählbogen reicht von 1945 bis 1955. Er endet mit dem Beitritt der jungen Bundesrepublik zum Nordatlantischen Bündnis 1949. Die unverschlüsselte Wiedergabe der damaligen Zeit aus der Sicht eines Heranwachsenden erforderte die Beibehaltung der authentischen Namen auch in der Zeitspanne, die über 1949 hinausgeht.
Der vom Autor ursprünglich vorgeschlagene Titel "Eisblumen" ist Metapher für die harten Winterjahre der Nachkriegszeit in oft unbeheizten Räumen.

"Täglich ein Wunder", Gedichte,  Regensburg 1999
Der Auswahlband umfaßt 99 Gedichte aus 40 Jahren mit Nachweisen über Erstveröffentlichungen und Datierungen unveröffentlichter Gedichte sowie eine Auswahl der literarischen Übertragungen aus dem Tao Te King. Durchgehendes Leitmotiv ist: "Wahr ist, was ich wahrnehmen kann." Der Titel nimmt den ersten Vers eines Gedichts auf: "Täglich ein Wunder begreifen."

"Tanzstunde", Gedichte, Erzählung, Regensburg 1999
Die Form der autobiografischen Erzählung wird in einer Mischung von Fiktion und dokumentarischer Darstellung fortgesetzt. Geschildert werden die Jahre 1956 bis 1961, Schulende in Regensburg und Studienbeginn in Erlangen. Die drei Bände "Vergiß die Stadt, den Fluß, die Steine",

"Jugendsünden" und "Tanzstunde" werden auch als "Regensburg-Trilogie" verstanden.

Maistrassenpresse München
"Überraschend hatte ich 1963 von einer Großtante einen Hausanteil in München geerbt: Das Haus Maistr. 8 gegenüber der Frauenklinik nahe dem Sendlinger Torplatz. Dort richtete ich in den Kellerräumen und in einem frei gewordenen Laden im Erdgeschoß die Maistrassenpresse ein. Eine alte Kniehebelpresse wurde beschafft. Umfangreichere Drucksachen durfte ich in einer benachbarten Buchdruckerei in Bleisatz auf dem 'Tiegel' drucken. Das Druckerhandwerk lernte ich dabei von Grund auf. So entstanden die Drucke der Maistrassenpresse, darunter der erste Gedichtband von Herbert Achternbusch 'Südtyroler' mit handgerakelten Serigraphien, aber auch die ca. vierteljährlichen Ausgaben der Taschenzeitung mit bekannten Autoren der damaligen Literaturszene, darunter Karl Krolow, Günter Eich, Wolfgang Weyrauch und Newcomer wie Guntram Vesper, Klaus Staeck, Uli Kasten, Uwe Timm, Uve Schmidt etc.
Die Maistrassenpresse wurde bis 1969 fortgeführt. Das letzte Buch war 'Das sechste und siebte Buch
Moses - Mosis magische Geisterkunst'." (WPS)

Bibliografie
Geometrie der Stille. Lyrik. Eigenverlag. Tübingen 1962. 2. Auflage Würzburg 1963
Traisa. Etüden und Lieder. Lyrik. Eigenverlag. Regensburg 1963
Variationen um Orfeus. Fünf Versuche der Sprache mit der Vierten Dimension. Lyrik. Darmstadt 1964
Je elementarer der Tod, desto höher die Geschwindigkeit - Politische Flugschrift (mit Guntram Vesper und Ludwig Meidner). Lyrik. Im Verlag der Zeitschrift "Relief", München 1964
Geviert (mit Herbert Achternbusch, Ulrich Raschke, Bernd Eberle). Lyrik. Maistrassenpresse. München 1965
Oskar Loerke. Leben und Werk. Biografie. Maistrassenpresse. München 1967
10 Texte zum Mitnehmen. Lyrik. Maistrassenpresse. München 1968
Erotische Landschaften. Lyrik. Euphorion Verlag. Frankfurt a.M. 1971
Der Läufer. Lyrik. Euphorion Verlag. Frankfurt a.M. 1972
Reisen in die Vergangenheit. Lyrik. Klaus Renner Verlag. Erlangen 1974
Regensburger Kalendergeschichten. Erzählungen. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1978
In diesem Garten der Lüste. Lust- und Unlustgedichte (Ps. Florian Winterstein). Klaus Renner Verlag. München 1980
Leguane in Bayern. Satirische Prosa. Plakaterie Verlag. Nürnberg 1981
Und Gott wurde sterblich. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München 1981
Atlantis - Notizen aus einem deutschen Alltag. Stück, Uraufführung Theater Erlangen, 15.10.1982
Fast eine Liebesgeschichte. Lyrik. Tentamen. Bad Cannstatt 1982
Zeit-Gedichte. Lyrik. Damnitz Verlag. Neuss/München 1983
Die Reise ans Ende der Welt. Prämierung beim Stückewettbewerb Internationales Jugendfestspieltreffen. Bayreuth 1983
In diesem Garten der Kälte. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München 1984
In diesem Garten der Nacht. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München 1985
Haßfreie Zone. Lyrik. Werkstatt Text. Erlangen 1985
Die Reise. Konzerttheater mit Dieter Salbert. Uraufführung, Braunschweig 8.6.1985
Gärten. Schallplatte mit Rainer Glas und Chris Beier. Lyrik. Erlangen 1986
Fränkische Suite - Elegie auf eine Landschaft. Mit Offsetlithographien von Walter Förster. Lyrik. Erlangen 1987
Feuertage. Lyrik. Klaus Renner Verlag. Erlangen 1987
Nachrichten aus Atlantis. Mit Linolschnitten von Ludwig Gebhard. Erzählgedicht. Aroca. Landsberg/Lech 1987
Der blaue Stein. Lyrik. Druckhaus Mayer Verlag. Erlangen 1989
Lauter Leguane. Ohrbuch Verlag. München 1990
UNN. Mit Typographien von Josua Reichert. Lyrik. Klaus Renner Verlag. München 1990
Ein fränkisches Brevier - Die Außerirdischen landen in Scheßlitz. Teil 1. Lyrik. Tolling Verlag. Nürnberg 1990
Die schwarze Stadt. In: Wermutstern. Gedichte nach Tschernobyl (mit Frank Geerk, Ingo Cesaro, Gert Heidenreich u.a.). Schierlingspresse. Handdruck 1991
Mit Moos und Stein verschworen. Mit Materialdrucken von Wilhelm Holderied. Lyrik. München 1993
Am Strand laufen Nachrichten ein von gesunkenen Schiffen. Lyrik. Freipresse. Bludenz 1993
Vergiß die Stadt, den Fluß, die Steine. Roman. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1994
Manchmal sitze ich auf Aussicht nach einem Land. Lyrik. Freipresse. Bludenz 1994
Ezzlollianlollono. Krummfränkische Gedichte und andere Sprachspielereien. Lyrik. Viechtal 1995
Weck nicht den Riesenfisch im Schlaf der Tiefe - Lao Tse - tao Te King. Literarische Neubearbeitung. Freipresse. Bludenz 1995. 2. Auflage 1998
Jugendsünden. Erzählung. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1996. 2. Auflage 1997
Zeitläufe. Mit Lithografien von Maria Maier. Text-Grafik-Mappe. Regensburg 1998
Täglich ein Wunder - Gedichte aus 40 Jahren 1959-99. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1999
Tanzstunde - Die schönste Liebesgeschichte der Goldenen Fünfziger. Erzählung. Mittelbayerische Druck- und Verlags-Gesellschaft. Regensburg 1999
 

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