Phantastik am Ende der Zeit
Veranstaltungsreihe Erlanger ZeitZeichen
2. April – 30. Juli 2000
 
Phantastik ist ein heute weltweit zu beobachtendes Phänomen zwischen Unterhaltung und Ideologie, Kult und Kunst. Phantastisch geprägt sind Jugend- und Massenkultur, Kunst und Design, Kino und Fernsehen. In der abendländischen Kultur, vom Mittelalter bis heute, bezeichnet Phantastik meist jene Kräfte, die sich den jeweils gültigen gesellschaftlichen Normen widersetzen. Ängste und Wünsche, wie sie gerade auch in Zeiten-Wenden besonders virulent werden, finden Ausdruck in visionären Bildern des Schreckens und Begehrens. 
Im Millenniumsjahr und ausgehend von der Ausstellung im Stadtmuseum, nähert sich die Veranstaltungsreihe des Kulturamtes dem Phänomen und seinen vielen Facetten mit einer Fülle verschiedener Veranstaltungen, Ausstellungen, Symposien, Foren, Vorträgen, Diskussionen, Film-Reihen u.a. 
Die Veranstaltungsreihe Erlanger ZeitZeichen verbindet unter jeweils unterschiedlicher Themenstellung Kultur und Politik, Kunst und Wissenschaft. 
 
Die Veranstaltungen            Die Filme
 
 
Veranstalter
Eine Veranstaltungsreihe des Kulturamtes der Stadt Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Erlangen, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, dem ensemble theater erlangen und den Erlanger Kinos
 
Weitere Informationen:
Kulturamt der Stadt Erlangen
Tel. 0 91 31/86-28 39, Fax 86-21 17
CineStar
Tel. 0 91 31/8 10 08 50, Fax-Abruf 09 131/81 00 888
Stadtmuseum Erlangen
Tel. 0 91 31/86-24 08, 86-23 00
E-Werk-Kino
Tel. 0 91 31/80 05-88
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Germanistik
Lehrstuhl für Vergleichende Literaturwissenschaft
Tel. 09131 - 85-22 419 oder 85-29 233
Lamm-Lichtspiele
Tel. 0 91 31/20 70 66, Fax 20 70 05
ensemble theater erlangen
Tel. 0 91 31/86-21 85, 86-28 84, Fax 86-21 04
Servicebüro im Markgrafentheater 
Tel. 09 1 31/86-25 11, Fax 89-83 37
Manhattan-Kino
Tel. 0 91 31/2 22 23, Fax 09 11/20 66 612
SiemensForum Erlangen
Regionale Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Tel. 0 91 31/72 80 08, Fax 72 55 34
 
 
Layout des Titels: Gerhard Preiß, unter Verwendung eines Motivs von Daniel Robichaud, Prix Ars Electronica 1999
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