„Technisch einwandfrei und mit großer Spielfreude präsentierten Pearl die Songs der „Königin des weißen Blues“, während Fee Kuhn den Liedern ihre überbordend emotionale, manchmal rasend-rauschhafte Stimme, gar ihre Seele lieh... Eine solch expressive Ich-Offenbarung, stimmlich, mimisch, gestisch, wie sie bei dem Vorbild und auch bei der Interpretin zu sehen und zu hören war, lässt den Zuschauer mit offenem Mund zurück. (Mainpost, 24.7.06)
„Die Fee beweist: Janis Joplin lebt! .... Fee Kuhn wirkt wie eine Reinkarnation – Augen zu und die Hippie-Zeit lebt. Klasse Ausstrahlung, toll interpretiert und authentisch.“ (Hersbrucker Zeitung, 16.2.05)
„Nürnberg ist reich an Partnerstädten, globale Kontaktpflege weltweit. Und mittendrin Felicitas „Fee“ Kuhn, sie pflegt ihre eigene – mit der Rebellin des Rock, wie Janis Joplin einmal genannt wurde, mit San Francisco. Seit 2000 steuert Fee Kuhn ihr Janis Joplin-Projekt Pearl zielsicher durch die Strömungen der Pop-Musik, vorbei an öden Revival-Cover-Experimenten.“ (Abendzeitung, 22./23.1.2005)
Abendzeitung Nürnberg, am 02. April 2001:
"... war Fee Kuhns hinreißende Hommage an Janis "Pearl" Joplin einer der Höhepunkte des Abends.
... schlüpft nun Fee Kuhn überzeugend in die tragische Rolle von Gefühls-Exorzistin Joplin, die wie vor ihr und nach ihr keine andere Sängerin Wut und Leidenschaft auf der Bühne verschleuderte ... In stilechter Häkelhose und mit sichtlichem Verständnis für die Abgründe der Rausch-Persönlichkeit taucht nun Kuhn samt Band in die fiebrige, psychedelische Atmosphäre von damals ein. Taktvoll startet sie mit "Move over" ... Und spielt sich dann über Kris Kristoffersons "Me ans Bobby McGhee" (Joplins posthumer Nr.1-Single) in einen wahren Spielrausch....."
<Spark>
"Plärrer" in seiner Mai 2001 Ausgabe:
"... Höchst erfreulich: Felicitas "Fee" Kuhn, regionale Vorzeigesängerin mit Dauer-Power, erfährt zur Zeit nicht wenig Anerkennung. Da ist einmal der Kritiker- und Publikumsbeifall für ihr aktuelles "Pearl"-Projekt, eine überzeugende Hommage an Janis Joplin - das Highlight des "Blues will Eat"-Festivals jüngst im K4, was die "Abendzeitung" mit einem "Stern der Woche" quittierte. Und jetzt hat Deutschlands HiFi-Zeitschrift Nummer eins, "Audio", ihrer Mainummer eine CD beigefügt, auf der "Fee" mit einem Song ihrer Formation "La Roque" enthalten ist. All das freut uns sehr. ..."
Nürnberger Nachrichten am 4. April 2001:
"... Abräumer Nummer zwei waren die Band "Pearl" um Sängerin Fee Kuhn. Eine starke Show im Geiste von Janis Joplin und von besonderer Klasse, bei der man sich den Zutritt zur aus allen Nähten platzenden Zentralhalle förmlich erkämpfen musste..."
Abendzeitung am 05. April 2001:
Stern der Woche