Nürnberger Mittagslesungen 2003
Di., Mi., Do., Fr., 12.12 - 12.32 Uhr im Café Löffler, K4, Königsstr. 93, 90402 Nürnberg

Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember

 

4.3.

Mette Kirstine Rebbe, Buchhändlerin & Globetrotterin, las den eigenen Reisetext Suq al – Madina und Hamman in Aleppo

5.3.

Lothar Schnabel, ehem. Bibliothekar, las eigene Texte in verschiedenen Gedichtformen

6.3.

Ingrid Biberacher, stellv. Vorsitzende der Goethegesellschaft, las Schwere Stunden von Thomas Mann

7.3. Gregor Biberacher, Zivi, stellte als BUCHMACHER die Neuerscheinung Die Stadt der wilden Götter von Isabel Allende vor (in Cooperation mit der Buchhandlung EDELMANN)
11.3. Patricia Litten, Schauspielerin, las für AMNESTY INTERNATIONAL von Anton Tchechow zwei Kurzgeschichten: Der Liebesbrief & Der Waschlappen
12.3. Peter Link, Polizeivizepräsident i. R., las Balladen aus dem 19. Jahrhundert
13.3. Statt Susanne Will, Journalistin, las die Figurenbeutenschnitzerin Birgit Jönsson den Bibel-Text Die Hure Jerusalem
14.3. ÜBERRASCHUNGSGAST Anna Maria Kuricova, Schauspielerin, las aus Radek Knapps Roman Herrn Kukas Empfehlungen;
Dr. Michael Zeller, Schriftsteller
las eigenes: Die Reise nach Samosch
18.3. Cornelia Bosselmann-Arantes, las aus Denkzettel von Dieter Hildebrandt
19.3. Sonja Biswenger, Übersetzerin & Englisch-Lehrerin, las aus Wenn Du mich lieben willst & Zauber gegen die Kälte, Gedichte von Cioconda Belli, sowie aus ihrer Autobiografie Die Verteidigung des Glücks
20.3. Alfred Huth, Studiendirektor i. R., las ein selbstverfasstes Buch über Nikolaus Lenau, sowie Gedichte von ihm
21.3. Sandra Meyer, Schauspielerin, las drei Kurzgeschichten von Rainer Brambach: Für sechs Tassen Kaffee, Bei Wein und Nüssen und Justus, oder im Sommer sind Mansarden heiß
25.3. Prof. Ulf Klausenitzer, Musiker, las anlässlich des Irak-Krieges aus Wer weint schon über Abdul und Tanaya von Jürgen Todenhöfer und aus einem Artikel der Frankfurter Rundschau, einer Rede von Hans Zender, anlässlich der Verleihung des Goethe-Preises
26.3. Dr. Helmut Schwarz, Leiter des Spielzeugmuseums, las aus König Salomons Teppich von Barbara Vine
27.3. Johanna Recke, Schauspielerin, las aus Und sie schämeten sich nicht von Joachim Fernau
28.3. Janet Christel, Rezitatorin & Karl H. Demuß, Schriftsteller, lasen die letzte Szene aus dem Theaterstück Wer hat Angst vor Virginia Woolf von Edward Albee