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Nürnberger
Mittagslesungen 2003
Di.,
Mi., Do., Fr., 12.12 - 12.32 Uhr im Café Löffler, K4, Königsstr.
93, 90402 Nürnberg
Januar
| Februar | März
| April |
Mai | Juni
| Juli | August
| September | Oktober
| November | Dezember
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| 2.5. |
Ewald
Arenz, Lehrer & Schriftsteller, las Die Waage des Baleks
von Heinrich Böll
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| 6.5. |
Manfred
Schreiner, Leiter des Amtes für Volks- und Förderschulen
las aus Eine saubere
Familie von Willy Fehrmann
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| 7.5. |
Helmut
Simon, Ötzi-Finder, las Der Mann aus dem Eis von Angelika
Fleckinger & Hubert Steiner
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| 8.5. |
Hanne
Schnabel & Sabine Burghardt, Organisatorinnen von SCHWABACH LIEST,
lasen eigene Lyrik & Kurzprosa aus Wohin willst Du? &
Blauort, sowie andere
Texte |
| 9.5. |
Georg
P. Salzmann, Sammler Verbrannte Literatur, las Gedichte von
Mascha Kaléko, aus Gilgi, eine von uns von Irmgard Keun,
sowie aus der Autobiografie von Martha Feuchtwanger Nur eine Frau
(Da sich die Bücherverbrennung jährt, wurde jeden Tag im
Mai ein Schriftsteller oder Schriftstellerin mit Lebensdaten &
Textbeispielen, teils von Madeleine Weishaupt, 1. Vorsitzende des
Deutschen Schriftstellerverbandes der Regionalgruppe Nürnberg,
teils von mir vorgestellt |
| 13.5. |
ÜBERRASCHUNGSGAST
Elisabeth Kingdon-Grünwald, Opernsängerin, las aus Briefe
– 1875-1883 von Josef Kainz |
| 14.5. |
Rainer
Gutsche, Obertonsänger, las eigene Texte von RADIO Z und demonstrierte
das Obertonsingen |
| 15.5. |
Michl
Zirk, Dramaturg, las aus Briefe in die chinesische Vergangenheit
von Herbert
Rosendorfer |
| 16.5. |
Tanja
Hemm, KLANG & RAUM, Las aus Ich höre, also bin ich von
Joachim Behrendt |
| 20.5. |
Christina
Rauch & Andrea Jungkunz, DIE BUCHHANDLUNG OHG, lasen im
Wechsel
aus Gertrude Steins Drei Leben |
| 21.5. |
Biggi
Liebich, Bildende Künstlerin, las Texte zum Thema Verbrannte
Literatur und
animierte die Zuhörer Dinge auf Karten zu schreiben, die sie
gerne aus der Welt hätten, wie Haß, Krieg. etc.. Diese
Karten wurden in eine bereitgestellte Urne gesteckt, auf die man seinen
Namen oder Kürzel ritzen konnte. Diese Urne, gefüllt, würde
gebrannt, wobei die Karten vernichtet und die Namen verewigt werden |
| 22.5. |
Statt
Walter Schatz, Redakteur, las Karl H. Demuß eigene Lyrik: in
memoriam morgenstern |
| 23.5. |
Leibl
Rosenberg, Publizist, las Der Rabe von Edgar A. Poe |
| 27.5. |
Karl
H. Demuß, Schriftsteller, las aus Peter Pan von James
M. Barrie |
| 28.5. |
Karl
H. Demuß las Gedichte von Dietlinde Rafelt, Hausfrau (sie wollte
nicht selbst
lesen), sowie Titus Müller, Schriftsteller, las aus seinem Roman
Der Kalligraph
des Bischofs |
| 30.5. |
Statt
Ulrike Kreppner, 1. Vorsitzende des Verbandes FRAU & KULTUR, Gruppe
Nürnberg, las Karl H. Demuß aus Schinderhannes von
Carl Zuckmayer |
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