| Konflikt zwischen Naturerhalt und Nutzung |
 Einige der alten
Bäume waren zur Gefährdung für Fußgänger und Radfahrer geworden. Hohlräume in den
Stämmen und morsche Äste hätten schon beim nächsten Sturm zur Bedrohung für Passanten
werden können. Deshalb wollte im Frühjahr 1997 das städtische Gartenbauamt 20 bis 25
Bäume fällen. Als Naturschützer von dieser Aktion erfuhren, legten Sie Protest beim
zuständigen Umweltreferenten ein, der die Abholzaktion zunächst stoppte. Nach einer
gemeinsamen Besichtigung vor Ort von Umweltreferat und Naturschützern wurde geklärt,
daß nur die unbedingt notwendigen Eingriffe erfolgten. |