
Veranstaltungen im Herbst/Winter 2000/01
| Hochwasserkatastrophen
in der Nürnberger Geschichte Führungen entlang des Ausstellungspfads |
In alten Chroniken ist die Entwicklung des Hochwassers in Nürnberg seit Beginn des 14. Jahrhunderts dokumentiert. Vor Ort weisen Hochwassermarken, Rettungsösen sowie bauliche Veränderungen auf diese Ereignisse hin. Erst die Hochwasserkatastrophe von 1909 führte zu einschneidenden Maßnahmen. Bevor nach dem 2.Weltkrieg die Altstadt wieder aufgebaut wurde, erhielt die Pegnitz ein Flussbett, das die Wiederholung der Katastrophe von 1909 ausschließen sollte. |
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Treffpunkt: Wehranlage an der Insel
Schütt vor der Mensa, Eberhard Menge |
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Am 92.Jahrestag der
Hochwasserkatastrophe von 1909 |
| Trinkwassergewinnung
im östlichen Pegnitztal Veranstaltung der EWAG und des Umweltpädagogischen Zentrums in Kooperation mit dem Bildungszentrum |
Betriebsbesichtigung im Wasserwerk Erlenstegen Die Teilnehmer/innen werden umfassend über die Wasserversorgung in Nürnberg informiert. Bei der Führung durch das Wasserwerk sind die zentrale Leitwarte, Maschinenhallen sowie die Filterhalle zu sehen. Ein kurzer Rundgang durch das Außengelände führt an den Versickerungsbecken der Flusswasseraufbereitungsanlage Mühlhof vorbei. |
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Treffpunkt: Wasserwerk
Erlenstegenstraße 150 (ca. 300m östlich der Straßenbahn-Endhaltestelle Erlenstegen (Linie 8),
Ulrich Mohr
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| Zwischen
Burg und Pegnitz In Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Ökologischer Lehrpfad der Agenda 21 |
Stadtökologischer Lehr- und Erlebnispfad Führung über den stadtökologischen Lehr- und Erlebnispfad im Rahmen der lokalen Agenda 21. Der Lehrpfad zwischen Tiergärtner Tor und Westbad soll dazu dienen, Interesse für die Natur in der Stadt zu wecken und Tiere, Pflanzen und Stadtlandschaft intensiver wahrzunehmen. |
| Treffpunkt: Brücke über
den Stadtgraben am Tiergärtner Tor, Herbert Targan, Uwe Mühlhäußer Sa., 30.9.2000, 16-18 Uhr |
| Stadt am
Fluss - Entwicklungsprojekt westliches Pegnitztal In Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt Nürnberg |
Die Baumaßnahmen in der Pegnitzaue zwischen Freibad Westbad und Ringbahn gehen dem Ende zu. Das Bild der Talaue hat sich in den beiden letzten Jahren vollkommen verändert. Soweit wie möglich wurde der massive Uferverbau beseitigt, wurden abwechslungsreichere Uferzonen und erlebnisreiche Zugänge zum Wasser geschaffen. Der Ausbau des Fuß- und Radweges mit einer neuen Brücke trägt wesentlich zur Erschließung dieses Raumes für erholungsbedürftige Großstädter bei. Die Umgestaltungen und ihre positiven Auswirkungen für Mensch und Natur werden in dieser Exkursion vorgestellt. Siehe auch: Ausführliche Darstellung des Planungsprozesses |
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Treffpunkt: Lederersteg beim Freibad West, Klaus Winkelmair
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