Geschichte des Feuerwerks
Von Larissa Zücker
„Das Feuerwerk ist die perfekteste Form der Kunst, da sich das Bild im Moment seiner höchsten Vollendung dem Betrachter wieder entzieht.” – so Theodor Wiesengrund Adornos Meinung. Es ist also ein krönender Abschluss eines jeden ersten Klassik Open Air-Abends, wenn Götz Schwörer das Publikum nach dreistündigem akustischem Hochgenuss visuell in den Bann seines Musikfeuerwerks zieht. Schon vor einigen Jahrhunderten waren Feuerwerksveranstaltungen in Nürnberg ziemlich populär. Dazu aber später mehr.
Nichts geht ohne Schießpulver
Denn die Entwicklung des Feuerwerks setzte einige Erfindungen voraus, deren Spuren in verschiedene Richtungen führen.
Eine davon ist China, wo Salpeter, ein Stoff, der den für eine Verbrennung notwendigen Sauerstoff birgt, schon früh leicht verfügbar war und zusammen mit Schwefel, Eisenspänen und geriebener Holzkohle als Chinesisches Feuer bekannt wurde. Dieses sehr brennbare Gemisch ist noch heute Bestandteil chinesischer Feuerwerke.
Den nächsten Schritt in der Entwicklung des Feuerwerks bildete die Entdeckung des Schießpulvers. Taoistischen Alchimisten sagt man nach, bei Experimenten zum Elixier der Unsterblichkeit zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert eine dem Schießpulver ähnliche Mischung entdeckt zu haben. Diese soll ab dem 10. Jahrhundert in Bomben und Granaten verwendet und zum Antrieb von Pfeilen und anderen Gegenständen genutzt worden sein. Ein erster Rezeptabdruck für Schießpulver ist aus dem Jahr 1044 überliefert. Im Jahr 1103 soll es das erste chinesische friedliche Feuerwerk gegeben haben.
Von China aus verbreitete sich die Kunde vom Schießpulver und seiner Anwendung in Raketen durch Handelsbeziehungen früh nach Arabien. Und auch die Europäer wussten wohl schon bald von der chinesischen Experimentierfreudigkeit: Angeblich begegnete einem polnischen Heereszug gegen Mongolen 1241 ein Feuerwerksdrachen, der furchtbar angemalt im entscheidenden Augenblick „stinkenden Rauch und Nebel“ versprühte.
Es dauerte aber bis ins 14. Jahrhundert, bis die Kunde vom Schießpulver es nach Europa schaffte; seine Anwendung in einer Rakete als Waffe ist im Jahr 1379 erstmals durch Rafanus de Caresinis belegt.
Lustfeuerwerkerei in Italien, Frankreich und Wien
Aus dem gleichen Jahr wird auch das erste friedliche Feuerwerk in Europa überliefert. Zum Pfingstfest 1379 war es in Vicenza in Oberitalien eine funkensprühende Taube, die sich als Schnurfeuerwerk vom Turm des Bischofspalastes zu einem Festbau bewegte. Auch die weitere Entwicklung des Feuerwerks ging in Italien, und dort zuerst in Florenz, von Statten, das als Geburtsstätte für Feuerwerke als selbstständige Schauspiele gilt. Die erste sichere Überlieferung für ein solches Feuerwerk findet sich in Briefen des Piero Cennini, einem Florentiner Humanisten, im Jahr 1475.
Später sind auch aus Rom, wo die Anwesenheit des Papstes lange die Themen und Termine für Feuerwerks-Veranstaltungen vorgab, Höhepunkte der italienischen Feuerwerkskunst, die bis ins 17. Jahrhundert die europäische Avantgarde war, überliefert. Dazu zählt die „Girandola“, ein gigantisches Feuerwerk, das zur Papstwahl auf den Dächern der Engelsburg in Rom am Ufer des Tiber abgebrannt wurde.
Die italienischen Einflüsse wirkten sich besonders auf Frankreich aus. Eines der frühesten Feuerwerke ist 1497 aus der Stadt Amboise überliefert.
Zu ihren prächtigsten Ausführungen kamen sie unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV. Schon sein Einzug in den Louvre im Jahr 1660 zusammen mit seiner Vermählten Maria Theresia war gekrönt durch ein über einstündiges Feuerwerk – es war der bis dato größte Auftritt des jungen Königs und gab zugleich einen Vorgeschmack auf das, was folgen sollte. In Versailles, das der König ab 1663 umbauen ließ, sollten Feste eine übergeordnete Rolle spielen – und Feuerwerke würden diese Feste krönen.
Drei besonders fulminante Feierlichkeiten fanden in den Jahren 1664, 1668 und 1674 statt. Eine jede dauerte über Tage, die letzte gar über Wochen. Sie umfassten Theaterstücke, Opern(ur)aufführungen, Schiffs- und Marinespektakel auf den Kanälen, Lichtinstallationen, exotische Tiershows, Festmähler und Banketts und tausende von geladenen Gästen. Und auch jedes Mal beeindruckendes und gigantisches Feuerwerk.
Auch im Wien der Barockzeit? zählten Feuerwerke in den Sommer- und Herbstmonaten zur beliebten Abendunterhaltung. Im 18. Jahrhundert brachte es hier der Feuerwerker Johann Georg Stuwer zu großer Berühmtheit und der Ansturm auf die Shows des kaiserlich-königlich privilegierten Kunst- und Lustfeuerwerkers von 30-40.000 Menschen musste durch das Militär geregelt werden. Die Stuwer’schen Feuerwerke entwickelten sich zur wahren Wiener Spezialität, als Höhepunkte gelten dabei Stuwers pyrotechnische Interpretationen von Goethes Werther und Faust. Nach dem Vater übernahmen Stuwers Söhne die Tricks und Kniffe ihres Vaters und gaben die Tradition wiederum an einen der Söhne weiter, bis dieser Ende der 1880er Jahre nach Russland auswanderte und die Stuwer’sche Feuerwerks-Dynastie damit endete.
Feuerwerk in Deutschland
Deutschland war in der Entwicklung seiner Feuerwerkskunst den anderen europäischen Zentren immer einen Schritt hinterher.
So fand das erste überlieferte Feuerwerk auf deutschem Boden erst im Jahre 1506 statt. Zu Ehren Kaiser Maximilians wurden drei mit Sägespänen gefüllte Fässer, deren Wände durchlöchert und mit 350 Feuerwerkskörpern gespickt waren, auf einem Schiff auf dem Bodensee gezündet.
Zu zwei wichtigen Zentren Deutschlands in der Feuerwerksentwicklung wurden Dresden und – Nürnberg. Im Schembartlauf, einer alte Nürnberger Fastnachtstradition die ursprünglich ein Privileg der Metzger war, die als Wilde Männer, Mohren, Teufel und Narren durch die Straßen zogen, kam schon Ende des 15. Jahrhunderts der Einsatz von Feuerwerk auf. Zuerst trugen die verkleideten Männer Reisigbündel mit Feuerwerkskörpern mit sich, später kam dann die „Hölle“ hinzu, eine Feuerwerksmaschine, z. B. ein Haus, Schloss oder Schiff, besetzt von einem Tier oder Drachen, die als Finale des Umzuges vor dem Rathaus gestürmt wurde – und das mit viel Feuerwerk. Im Jahr 1539 wurde der Schembartlauf wegen „grober Ausschweifungen des Pöbels“ verboten.
Die Feuerwerke aber hielten sich in Nürnberg. Die Reichsstadt nutzte sie, um einerseits ihre besondere Ehrenbezeugung gegenüber dem Kaiser auszudrücken aber anderseits auch die technischen Innovationen und den Reichtum der Stadt unter Beweis zu stellen und auch über die Stadtgrenzen hinaus zu tragen.
Einige Feuerwerksspektakel zu Ehren des Kaisers stechen besonders hervor und es ist zu erwähnen, dass sie in ihrem Programm sehr genau darauf abgestimmt waren, welche Verbindlichkeiten vom Kaiser erzwungen werden sollten.
Beim ersten dieser großen Feuerwerke im Jahr 1535 fand die Freude über den Sieg Karl V. in Tunis über die Türken ihren Ausdruck. Auf einem freien Platz der Nürnberger Burg wurde eine Festung in nordafrikanischer Form errichtet mit überdimensionalem türkischem Feldherrn auf dem Mittelturm. Im Feuerwerkspiel wurde der Kampf der Christen gegen die Türken dargestellt. Den Sieg der Christen demonstrierten türkisch ausstaffierter Puppen, die aus Mörsern geschleudert wurden. Weitere Feuerwerkskörper wurden aus der türkischen Festung gezündet, bis sie mitsamt dem Feldherrn in Flammen aufging.
Das zweite große Nürnberger Feuerwerk fand im Jahr 1540 statt, als sich der Besuch König Ferdinands, Bruder Karls V., ankündigte. Am zweiten Abend seines Aufenthalts sollte das Feuerwerk ihm beim Festmahl den Tag verlängern. Leider gab es diverse technische Probleme, so dass der erwünschte Glanz der Veranstaltung nicht erreicht wurde.
Im Jahr 1541 dann sollte der Kaiser endlich selbst kommen. Das Feuerwerk war diesmal deutlich prächtiger ausgestattet und auch von technischer Neuartigkeit. Zur Inszenierung eines richtigen Kampfes wurden statt einem zwei Feuerwerksschlösser aufgebaut, was auch die Lichterpracht erhöhte, indem Raketen in entgegen gesetzten Bahnen flogen. Die abgefeuerten Lustkugeln sollen es dem Kaiser, der von einem speziell hergerichteten Fenster der Burg aus zusah, besonders angetan haben.
Diese großen Feuerwerke kommentierte Hans Sachs in langen, dichterischen Beschreibungen, in denen er den Aufbau wie hier im Jahr 1541 genau beschrieb:
Als nun das fewerwerk gestan,
Zünd man die kleinen pöler an.
Die kugel gieng mit lautem knal
Hoch in die lüfft; darnach im fal
Machten sie einen regenbogen,
mit fewer gentzlich uberzogen.
Dabei galt er noch als Kritiker des Feuerwerks beim Schembartlauf, das für ihn „Ausdruck des Ungebärdigen“ war und dessen Aufwand sich gemessen an der Kurzfristigkeit verbiete.
Neben dieser Feuerwerkstradition war Nürnberg schon ab dem 16. Jahrhundert eine der berühmtesten Ausbildungsstätten für Feuerwerker. Dadurch etablierten sich hier die sogenannten Probefeuerwerke, die Abschlussfeuerwerke der Ausbildung, die sich bald großer Beliebtheit erfreuten.
Vielfalt und Ende der Barockfeuerwerke
Die großen Feuerwerke in Europa hatten ihre Höhepunkte zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert. Anlässe zu den großen Spektakeln waren Krönungen, Hochzeiten, Taufen oder Empfänge der jeweiligen Herrscher, aber auch kriegerische Erfolge wurden so gefeiert und noch einmal dargestellt. Daneben gaben auch hohe Besuche wie im Fall Nürnbergs Anlass zu großen Feuerwerken, die dann eher politische Ziele verfolgten, wobei diese reichsstädtischen Veranstaltungen nicht jenen Pomp zu bieten hatten wie die im höfischen Bereich.
Bereits früh umfasste das Arsenal an Feuerwerkskörpern vielfältige Formen, darunter Raketen, Lichtröhren, Schwärmer, Feuerräder, Schnurfeuerwerke und Lustkugeln. Daneben wurden oft feuerspeiende Figuren wie antike Götter, Heilige, bekannte wie auch exotische Tiere, fremde Herrsche oder mythische Helden in das Schauspiel integriert. Immer natürlich passend zur Themenauswahl des Feuerwerks: Mal ein militärisches Ereignis, mal die antike und christliche Mythologie oder auch mal zeitgenössisches.
Neben dem jeweiligen Feuerwerk wurde immer auch ein gewisses Rahmenprogramm geboten. So durfte nicht wenigstens ein kunstvoll gestaltetes Ankündigungsblatt fehlen, oftmals aber gar ein ganzer Prospekt, das sogenannte „Cartell“, der sich dem Programm, dem Aufbau und anderen Informationen zum Feuerwerk widmete und dessen Herstellung allein bis zu mehrere Monate in Anspruch nahm.
Die Tragweite und Bedeutung, die Feuerwerken jener Zeit zukam, lässt sich auch der Vielzahl an Bildern und Büchern entnehmen, die sich dem Thema widmeten. Dabei ist die erste Abbildung eines deutschen Feuerwerks aus dem Jahr 1535 übrigens wiederum aus Nürnberg erhalten, und auch das erste Feuerwerksbuch, das sich ausschließlich dem Feuerwerk als eigenständige Kunst widmete, erschien 1560 in Nürnberg, nämlich Johann Schmidlapps „Künstliche und rechtschaffene Feuerwerck zum schimpff“.
Nach dem 18. Jahrhundert verloren die großen Feuerwerksveranstaltungen allmählich an Bedeutung. Dafür gab es neben politischen Gründen – die Einflüsse der Herrscher gingen zurück, also gab es weniger Anlässe für die Städte zu großartigen Ehrerbietungen – auch ganz praktische. So waren Feuerwerke dieser Größe auf Dauer einfach nicht bezahlbar und verloren mit der Entwicklung der Elektrizität, die Licht immer verfügbar machte, an ihrem Reiz. An Stelle der großen Feuerwerke stellte man zuerst Abbilder der Spektakel auf und entwickelte dann weniger kostspielige Inszenierungen, die zahlendem Publikum dargeboten wurden.
Feuerwerker und Büchsenmeister
Schon mit Beginn der Feuerwerkskunst waren für die Ausrichtung von Feuerwerken die Feuerwerker und Büchsenmeister zuständig. In Deutschland gehörten sie einer eigenständigen Zunft im Heerwesen an. Zulassungsbedingung zur Zunft, die sich in Meister, Gesellen und Lehrlinge gliederte, war, die 12 Büchsenmeisterfragen beantworten zu können. In Friedenszeiten waren sie für Lust- und Kunstfeuerwerke zuständig und arbeiteten auch für fürstliche oder städtische Auftraggeber. Erst im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich eine Teilung in Kriegs- und Lustfeuerwerk.
Anfangs hatten Feuerwerker und Büchsenmeister keinen leichten Stand in der Gesellschaft. Ihr Hantieren mit Brennbarem und Hochexplosiven gab ihnen etwas mystisches, Hexenmeisterisches – und weder schwere Unfälle, bei denen sich Feuerwerker beim Bauen oder Experimentieren mit neuen Geschossarten schwer verletzten, noch eine gewisse Geheimniskrämerei um Rezepte und Macharten ihrer Geschosse trugen dazu bei, dass sich diese Ansicht änderte. Nicht zuletzt wurde kritisch beäugt, dass ihre explosiven Entwicklungen im Militär die „alte ritterliche Form des Kampfes“ verdrängten.
Aber ihr Bild wandelte sich, und so konnten z.B. in Nürnberg Büchsenmeister steuerfrei leben und genossen sowohl als Ausbilder waffentragender Männer als auch als städtische Feuerwerker und damit Techniker gesellschaftliche Anerkennung.
Es waren am Ende aber nicht nur Feuerwerker, die an den prachtvollen Aufbauten der Feuerwerke arbeiteten. Wochenlang waren auf der Festbaustelle Architekten, Maler, Zimmerleute, Schreiner oder Gartenkünstler beschäftigt. Nicht zu vergessen die Schriftsteller, Dichter und Künstler die an den oben erwähnten aufwändigen Prospekten feilten.
Johann Georg Stuwer aus Wien wurde bereits erwähnt, aber auch andere haben sich in den letzten Jahrhunderten einen Namen in der Feuerwerkskunst gemacht und teilweise wahre Familiendynastien gegründet. So auch Petronio Ruggieri, der im 18. Jahrhundert in Frankreich große Berühmtheit erlangte. Seit dem Tod des letzten Nachfolgers trägt bis heute das größte zivile pyrotechnische Unternehmen in Europa den Namen seiner Familie.
Im letzten Jahrhundert dann traten ebenfalls wieder große Namen aufs Parkett. So holte Andre Heller den Zauber der alten Barockfeuerwerke mit kunstvollen Aufbauten und sensationellen Figuren und Effekten in unsere Zeit und zog 1983 in Lissabon und 1984 in Berlin Hunderttausende mit seinem „Feuer-Theater“ in seinen Bann. Auch andere Künstler wie Otto Piene oder Jean Tinguely griffen die Feuerwerkskunst wieder auf.
Das heutige Spiel mit dem Feuer
Weltweit gehören Feuerwerke heute zum Freizeitgeschehen, ob zum Jahreswechsel, zu Einweihungsfeiern, Volksfesten, Sport- oder Kulturereignissen.
Und auch wenn die heutigen Feuerwerke nicht mehr mit denen des 17. Jahrhunderts vergleichbar sind, so ist es wohl immer noch die Janusköpfigkeit des Schauspiels, die das Publikum seit Jahrhunderten fesselt. Die Macht und Zerstörungswut des Feuers, die für den Krieg ebenso steht wie für immense Umwelterschmutzung und oftmals unmenschliche Arbeitsbedingungen in den Feuerwerksfabriken der sogenannten Billiglohnländer bedeutet. Die auf der anderen Seite aber mit ihrer Entfesselung auch grenzenlose Schönheit und Eroberung des Himmels verspricht. Der Zauber des Widerspruchs zwischen sprühenden, güldenen Lichterfäden, die im nächsten Moment von ohrenbetäubendem Krachen abgelöst werden. Und die konsequente Verschwendung konzentrierten künstlerischen, handwerklichen und finanziellen Kapitals in Zeiten des Sparzwangs und knapper Kassen für ein Bild, das sich im Moment seiner höchsten Vollendung wieder dem Betrachter entzieht…
Quellen:
- Fähler, Eberhard: Feuerwerke des Barock. Studien zum öffentlichen Fest und seiner literarischen Deutung vom 16. bis 18. Jahrhundert. Stuttgart 1974.
- Kohler, Georg (Hrsg.): Die schöne Kunst der Verschwendung. Fest und Feuerwerk in der europäischen Geschichte. Zürich/München 1988.
- Lotz, Arthur: Das Feuerwerk. Seine Geschichte und Bibliographie. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte der Feste und des Theaterwesens in sieben Jahrhunderten. Leipzig 1941.
- Patzer, Franz (Hrsg.): Feuerwerk und Spektakel im alten Wien. Zur 195. Wechselausstellung der Wiener Stadt- und Landesbibliothek. Wien 1982.
- Sievernich, Gereon (Hrsg.): Das Buch der Feuerwerkskunst. Farbenfeuer am Himmel Asiens und Europas. Nördlingen 1987.
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