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Links | Quellen
Hergé (Georges Remi): »Die sieben Kristallkugeln« und »Der Sonnentempel«, Reinbek bei Hamburg 1975 (frz.: »Les sept Boules de Cristal« und »Le Temple du Soleil«, erste Veröffentlichung 1943–48 in Fortsetzungen)
Studio Hergé: »Tim in Tibet«, Reinbek bei Hamburg 1975 (frz.: »Tintin au Tibet«, erste Veröffentlichung 1958–59)
Abbildung:
»Tim in Tibet«, Seite 44
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Obwohl es etwas später im Text von ihm heißt, er sei in Wirklichkeit »kurzsichtig wie eine Wühlmaus von Wai-Pyiong«, kommt doch in bestimmten Momenten der Mönch Gesegneter Blitz dem Himmel und der geistigen Welt jenen einen, aber entscheidenden Meter näher. Und bis zum Hals stehen dort oben in tibetischen Klöstern friedliche und stille Horden von Clairvoiants und Gedankenüberträgern in einem Meer aus Visionen und Präkognition, aus Levitation, Telekinese und außersinnlicher Wahrnehmung – es ist ein Bild, das unbemerkt in einem fast vergessenen Winkel von westeuropäischen und amerikanischen Wohlstandsköpfen weiternistet (so auch in meinem). Schon die zweibändige Tim-Geschichte Die sieben Kristallkugeln und Der Sonnentempel stellte eine Verbindung zwischen Hochgebirgen und unerklärlichen Phänomenen her: schreckliche Flüche, hellsehende Damen, Kugelblitze indoor und Träume von lebendig werdenden Mumien verknüpfen sich hier fest mit den südamerikanischen Anden.
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