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C L I N I C amorph fictions


Kritiken
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Die avantgardistischen Intallationen aus komprimierten Textwerken und Worte verstärkenden Klängen hat mich sofort begeistert. Auch hier sei einmal mehr gesagt, daß dies für Leute, die Angst vor dem Außergewöhnlichen haben und lieber bekannte Kost bevorzugen, eine einschneidende Erfahrung sein wird.
(Tom Manegold, Subclub)
Eine interessante Produktion, auch im visuellen Design klar und eigenwillig.
(Hans-Ulrich Werner, WDR)
Die Sounds sind gut ausgewählt bzw. gestaltet. Ich denke, die Geräusche und Klänge erzeugen die geeigneten Assoziationen, das gewünschte Gefühl und die richtige Spannung. Man hört die Arbeit und das Fingerspitzengefühl bei der Produktion. Und alles ist sehr gut gesetzt bzw. gemischt. Die Atmosphäre ist gleichzeitig klar und dicht - und das ist sicher keine geringe Leistung.
Wem darf man dazu gratulieren?
Kennen Sie Derek Jarmans "Blue" (eine Art Hör-Film oder Film-Hören über die Zeit seiner AIDS-Erkrankung und beginnenden Erblindung)? Es gibt davon eine englische und eine deutsche Fassung. Das Werk ist wirklich beeindruckend - und ich denke, es ist keine Schande, wenn mich Ihr Projekt daran erinnert hat. Ihre Texte haben mich in Form und Zugriff vor allem an expressionistische gemahnt, an jene von Benn und Döblin beispielsweise.
(Dr. Max Ackermann, BR)