Monatsgalerie Februar

Martin Affolderbach

Die Oper von Kopenhagen – eine der modernsten Opernhäuser weltweit

Ulrike Dous

War jetzt im Januar ein paar Tage in München. Das letzte Bild ist allerdings der Wöhrder See….

Jörg Meyer

Ein paar Eindrücke aus meiner unmittelbaren Umgebung und aus der Hersbrucker Schweiz. Hier ist mir aufgefallen, wieviel historische Bausubstanz unsäglich modernisiert wurde und damit unwiederbringlich verloren ist.

Angelika Schneider

Diese 10 Fotos habe ich für die Ausstellung der GEDOK eingereicht, in der nur Fotos bzw. Digitalarbeiten zu sehen sein sollen.
Wir können ja wieder das Spielchen machen: Welche Fotos wurden angenommen?

Reinhard Steiner

Am 20.01.2024 hatte ich die Gelegenheit, an einer Führung durch den „Fanbunker Fürth“ teilzunehmen. Besonders interessant war, dass diese Führung von einer Dame organisiert war, die nach dem zweiten Weltkrieg als Flüchtlingskind für einige Zeit in diesem Gebäude untergebracht war.

Der Hochbunker, der den Bürgern Schutz bei Bombenangriffen bieten sollte, wurde Anfang 1942 in Betrieb genommen. Seine Architektur war zu seiner Tarnung so geplant worden, dass es für die „feindlichen“ Bomberpiloten aussehen sollte, als ob dieses Gebäude eine Kirche sei. Daher gab es Fensterattrappen und sogar einen Glockenturm aus Holz. 

Nach dem Krieg wurde das Gebäude dann, wie oben erwähnt, zunächst als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt. Zwischen 1968 und 1971 wurde der Bunker dann zum „atomaren Schutzbunker“ umgebaut, der 901 Personen nach einem Atomangriff für 14 Tage „Schutz“ bieten sollte. Mit dem Ende des „Kalten Krieges“ wurde diese Einrichtung dann obsolet und stand für eine Weile ungenutzt da.

Die Spielvereinigung Fürth konnte das Gebäude Ende 2019 in Erbpacht für eine Versammlungsstätte ihrer Fans übernehmen und freiwillige Mitglieder des Vereins haben dann den Umbau in eine Begegnungsstätte mit „viel Schweiß und Tränen“ durchgeführt. Dabei haben sie die ehemaligen Atombunkereinrichtungen mit viel Gespür und Aufwand als Museum erhalten. In diesem Teilen des Gebäudes sind meine Bilder entstanden.

Jürgen Zech

1. Die Fotogruppe beim Foto-shooting zum Thema Porträt- Fotografie.

2. Aus dem fahrenden Bus die verschneite Landschaft am Abend fotografiert.

3.Besuch in den Nürnberger Felsenkellern.