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20. Filmfestival Türkei/Deutschland

Gefeiert wird immer, wenn sich türkische und deutsche Filmemacher und Kinofans in Nürnberg treffen. Die 20. Runde des Filmfestivals Türkei/Deutschland gibt dazu aber nochmal besonderen Anlass. Schließlich ist es nicht selbstverständlich, dass ein Festival solche Wurzeln schlägt und sich von einer kleinen lokalen Veranstaltung zum Ereignis mit landesweiter Beachtung sowohl in Deutschland als auch der Türkei entwickelt. Glückwunsch!

Sechs Filme standen bei der Festival-Premiere als Türkei Filmtage 1992 auf Programm. Inzwischen werden um die 50 aktuelle Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme gezeigt, viele davon laufen im Wettbewerb der Spiel- und Kurzfilme. Eine Produktion, die schon hoch prämiert zum Festival kommt, ist diesmal “Winterschlaf”. Der in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnete Film wird von Regisseur Bilge Ceylan persönlich in Nürnberg vorgestellt. Und noch ein langjähriger Begleiter und Ehrenpreisträger des Festivals hat seinen Besuch angekündigt: Fatih Akin präsentiert seinen neuen Film “The Cut”.

Zeitraum: 13.03.–22.03.2015
Ort: diverse Orte, Nürnberg

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FrauenFilmTage 2015

Feminismus als politischer Anspruch, als Aufgabe bestimmte gesellschaftliche Verhältnisse grundlegend und nachhaltig zu ändern, bedarf ständiger Aufmerksamkeit. Auch wenn in mancher Hinsicht positive Veränderungen erzielt werden und in einzelnen Bereichen zaghafte Fortschritte zu erkennen sind, kann von einer Gleichberechtigung als solcher noch lange nicht gesprochen werden. Deshalb sind dauernde Anstrengungen nötig.

Themenbezogen zeigt das Mädchen und Frauen FachForum in Nürnberg (MuFFFiN) bei den 6. Frauenfilmtagen besondere internationale Spiel- und Dokumentarfilme. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit spannenden Diskussionen.

Zeitraum: bis 10.03.2015
Ort: Filmhaus, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 6,50

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Ausschreibung für den 6. Literaturpreis 2016 "Antho? – Logisch!"

Internationaler Wettbewerb deutschsprachiger Literatur - Thema: "Freiheit"
Die Welt ist schön. Doch schon lange sagt sie uns etwas anderes. Die Hoffnung dienst uns als Antrieb, der zumeist nur noch in Freiheit funktioniert und der Kraftstoff zum Leben ist. Und für diese Freiheit, die in unserem Grundrecht verankert ist, auf Leben und körperliche Unversehrtheit, die Unverletzlichkeit unseres größten Guts, suchen wir Geschichten.

Das Preisgeld beträgt 1.500 Euro.
Einsendeschluss ist der 30. Mai 2015.

Zeitraum: bis 30.05.2015
Link: www.antho-logisch.de

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Sonia Kacem: Loulou replay

Ausstellung
In ihren Arbeiten entwickelt Sonia Kacem (*1985, Genf, CH) teils skulpturale, teils ephemere Tableaux vivants, in denen die Materialitäten und Farben auf ihre kulturellen Erscheinungsformen zurückverweisen und die Betrachter aktiv in ein neues Zeit-Raum-Gefüge einbeziehen. In den Räumen des Kunstvereins Nürnberg präsentiert die Schweizer Künstlerin eine weiterführende Version ihrer großformatigen Installation Loulou, die sie letztes Jahr im Musée d’art moderne et contemporain in Genf erstmals präsentiert hat.

Zeitraum: bis 26.04.2015
Ort: Kunstverein Nürnberg - Albrecht Dürer Gesellschaft , Kressengartenstraße 2, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 14-18 Uhr; Sa.+So. 13-18 Uhr
Eintritt: € 2,50/1,50

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ZwischenNutzen!

Ausstellung, Podiumsdiskussion, Workshop und Film zum Thema Zwischennutzungen und Leerstand
Zwischennutzungen haben sich in den letzten Jahren zu einem großen Thema der Stadterneuerung entwickelt. Die Ausstellung präsentiert neben Hintergrundinformationen gelungene Beispiele für Zwischennutzungen aus ganz Deutschland.

Zeitraum: bis 27.03.2015
Ort: LeonART, Leopoldstraße 24, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di: 10-13 Uhr; Fr. 16-20 Uhr; Sa. 14-17 Uhr; So. 14-18 Uhr
Eintritt: frei

Flyer mit ausführlichen Programminfos herunterladen >

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So lonely

Theater-Premiere
Er ist 16, als er ihr zum ersten Mal begegnet: Ann-Kathrin, dem Mädchen seiner Träume. Unbeholfen und ungeschickt versucht er mit ihr in Kontakt zu kommen. Doch schließlich werden sie Freunde. Und kurz vor den Sommerferien, einen Tag bevor er als Austauschschüler für vier Wochen in die USA fliegt, schlafen sie miteinander. Er denkt nur an sie und schreibt ihr jeden Tag Liebesbriefe. Doch als er zurückkommt, ist auf einmal alles anders ...

Das Theaterstück erzählt eine Geschichte voll seliger Erfahrungen und schmerzhafter Missverständnisse, eine Geschichte, so grundsätzlich und glücklich, so schmerzhaft und prägend, wie nur die Geschichte einer ersten Liebe sein kann.

Datum: 11.03.2015, 20:00 Uhr
Ort: Gostner Hoftheater, Austraße 70, 90429 Nürnberg
Eintritt: € 14,50/12,00 (im Vorverkauf); 16,00/13,50 (Abendkasse)

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Alicja Kwade

Ausstellung
In den Werken von Alicja Kwade (geb. 1979 in Kattowitz/Polen, lebt und arbeitet in Berlin) spielt das Material, seine Zusammensetzung, Historie und Wertigkeit eine zentrale Rolle. In den vergangenen Jahren entwickelte die Künstlerin mit konzeptueller Stringenz einen vielfältigen Werkstoffkanon, den sie in ihren Arbeiten immer wieder variiert. Dabei finden gesammelte Alltagsobjekte wie Lampen, Uhren oder Porzellan­figuren ebenso Verwendung wie Metallplatten, Spiegel oder Steine.

Alicja Kwade gelingt in ihrem Werk der Spagat zwischen diskursiver Qualität und ästhetischer Präzision: Ihre Skulpturen, Installationen und Videoarbeiten thematisieren physikalische, gesellschaftliche, ökonomische, empirische oder auch kosmologische Phänomene, die unsere alltägliche Realität bestimmen. Durch pointierte Eingriffe wie Verformungen und Spiegelungen, Doppelungen und Vervielfältigungen aber auch durch eine ungewöhnliche Kombinatorik provoziert die Künstlerin jedoch ein gedankliches Stolpern. Neue Kausalketten lassen uns an der Absolutheit naturwissenschaftlicher Gesetze oder kollektiver Wertvorstellungen zweifeln, vermeintliche Wahrheiten werden ebenso auf den Kopf gestellt wie vertraute Sehgewohnheiten.

Zeitraum: 12.03.–24.05.2015
Ort: Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di., Do.-So. 10-18 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,00 / 2,50

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Take your pick!

Fotoausstellung von fotoszene nürnberg e. V.
Eine Ausstellung, die zeigt was uns am Herzen liegt. Bilder, die wir lieben, die uns immer wieder beschäftigen, die zum Nachdenken anregen, Emotionen auslösen oder mit Erinnerungen verbunden sind und die wir Ihnen deshalb nicht vorenthalten wollen! Freuen Sie sich auf die verborgenen Schätze der Fotografen und Fotografinnen.

Zeitraum: bis 21.03.2015
Ort: Projektraum im Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Str. 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: jeden Samstag 11-15 Uhr

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König Roger - Król Roger

Oper in drei Akten von Karol Szymanowski
Karol Szymanowskis 1926 uraufgeführte Oper "König Roger" bringt den Konflikt von Religion und Sinnlichkeit, von Christentum und heidnischem Kult, von seelischer Reinheit und erotischem Rausch auf die Bühne. Der polnische Komponist war ein Leben lang fasziniert von der Kultur des Mittelmeeres und besuchte mehrfach Sizilien. Hier erlebte er selbst die besondere Atmosphäre eines Ortes, an dem sich Okzident und Orient seit Jahrhunderten begegnet sind.

In seiner einzigen Oper lässt er die sinnliche Seite des Orients in Gestalt des jungen Hirten auftreten, der mit seiner körperlichen Verführungskraft sowohl die Königin als auch den König in seinen Bann zieht. Die unterschwellige Erotik ist das eigentliche Thema dieses oratorienhaften Dramas, in das Elemente von Euripides’ Tragödie "Die Bakchen" ebenso eingeflossen sind wie von Wagners "Tristan und Isolde".

Szymanowskis Musik überwältigt den Hörer mit einer Fülle von impressionistischen Klängen, die an Claude Debussy und Maurice Ravel erinnern, aber auch an den exotischen Reiz von Richard Strauss’ "Salome". Die strenge und archaische Musik der byzantinischen Kirche, die dem König zugeordnet ist, steht den flirrenden und schillernden Klängen des Hirten gegenüber, die ihren Höhepunkt in einem erotischen Tanz im dritten Akt finden.

Zeitraum: 14.03.–09.05.2015
Ort: Staatstheater Nürnberg, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: ab 9,40 Euro

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Veranstaltungsideen für den Z-Bau gesucht

Der Z-Bau sucht ab sofort Ideen für Veranstaltungen ab Oktober 2015. Alle Informationen hierzu finden Sie unter: z-bau.com/aktuelles

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Drehbuchideen zum Thema

Nürnberger Autorenstipendium
Das Nürnberger Autorenstipendium "Drehbuch" wird alle zwei Jahre von der Stadt Nürnberg und dem Bayerischen Fernsehen ausgeschrieben. Gesucht werden Autorinnen und -autoren, deren Drehbücher noch nicht verfilmt wurden. Aus den Bewerbungen werden die fünf besten Drehbuchideen für einen 90minütigen Kino- oder TV-Film mit transmedialem Erweiterungspotential ausgewählt.

Einsendeschluss: 15. Februar 2015
Link: www.autorenstipendium.nuernberg.de

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Good Day

Ausstellung von Janina Christine Brügel
Die Suche nach dem Bleibenden, dem echt Menschlichen ist es, was die Malerin Janina C. Brügel antreibt. Ihre Kunstschau inszeniert Bilder von gestern wie heute: nicht rückwärtsgewandt, sondern vorwärtsblickend. Momentaufnahmen aus dem Fotoalbum der Urgroßmutter – vergilbt, in schwarz-weiß – erscheinen so großformatig, leuchtend, in kräftigen, harmonierenden Farben, expressiv und ästhetisch, in Acryl, Aquarell, Tusche, Kreide und Filzstift. Die Szenen berühren, denn sie zeigen den Menschen wie er ist: Heute, gestern und morgen_ Mit all seinen Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnissen: ungern allein, interessiert, im Gespräch, nachdenklich, großmütig, kleinlich, widersprüchlich, anfangs jung, sorglos, ausgelassen, zu schnell alt, mal empfindsam und schwach, mal stark und mutig. Und doch im besten Falle: glücklich!

Zeitraum: bis 22.03.2015
Ort: Kulturladen Schloss Almoshof, Almoshofer Hauptstr. 51, 90427 Nürnberg
Eintritt: frei

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Helgi Thorgils Fridjónsson: Mit einer Lupe durch ein Nadelöhr blicken

Ausstellung
Mit dem Titel der Ausstellung "Mit einer Lupe durch ein Nadelöhr blicken" wird ein Hinweis auf das Bezugs- und Wahrnehmungssystem von Fridjónssons Bildwelten gegeben. Im Zentrum steht der Mensch, oft als Selbstbildnis stilisiert und nackt, der als Projektionsfläche für den Betrachter dient, und in Bezug gesetzt wird zu dem weiteren, meist rätselhaften Kontext. Neben den jüngst entstandenen, kleinformatigen Zeichnungen auf Papier sind in der Ausstellung die beiden großformatigen Bilder Blue Music und Indigo Night zu sehen, deren Szenerie den Betrachter vor allem durch ihre eigenwillige Bildsprache überwältigt. Das meisterhafte Spiel mit den Gestaltungsmitteln der Malerei wird in beiden Überformaten deutlich und zeigt den Menschen in der Schwebe zwischen Realität und Illusion. Vögel, die als Vermittler zwischen Himmel und Erde in der isländischen Sagenwelt eine besondere Rolle einnehmen, verstärken diesen Eindruck noch – der Betrachter wird eingebunden in ein surreales, nordländisches Monumentalepos.

Zeitraum: bis 21.03.2015
Ort: Institut für moderne Kunst im Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-18 Uhr; Sa. 11-15 Uhr
Eintritt: frei

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Lena Mayer und Marco Stanke: Treffen sich zwei ...

Ausstellung
Wenn zwei sich treffen … muss dies noch keine Begegnung sein, mithin keine Minderung von Abständen, kein Austausch, kein Eingehen aufeinander. Ein Treffen – somit auch das Treffen von Lena Mayer und Marco Stanke – ist allererst ein Zusammenkommen. Mit allen Unwägbarkeiten! Dabei ist das Treffen selbst jener Moment, von dem aus sich etwas erweist, von dem aus sich Abstände minimieren und Unterschiede etablieren. Das Treffen ist jener undefinierbare Punkt, von dem aus sich ein Feld von Möglichkeiten eröffnet. Im Treffen also liegt das Potential, dass die Dinge sich füreinander öffnen.

Als bloßes Begebnis wird es zur Begegnung, sobald die Unbestimmtheit eines Treffens getilgt wird, sobald Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen Evidenz entfalten, aber auch sobald Abweichungen und Gegenläufigkeiten ausgemacht werden. Treffen sich zwei ... dies birgt das Potential einer sinnfälligen Begegnung.
Lars Blunck

Zeitraum: bis 21.03.2015
Ort: Zumikon, Großweidenmühlstraße 21, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mi–Fr 14–18 Uhr, Sa 12–15 Uhr
Eintritt: frei

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Constantin Luser: Spatial Drawing 2

Ausstellung
Unter dem Titel "Spatial Drawing 2" hat Constantin Luser eine umfangreiche Ausstellung als ausgeklügelte, in alle Richtungen sich ausdehnende Installation im zumikon konzipiert. Wie kontinuierliche Denkbewegungen stehen seine filigranen Arbeiten – lineare Wandzeichnungen zusammen mit ihren schwebenden Korrelaten aus Draht – im Raum. Seine spatial drawings münden in eine piktorale Informationsflut, die dem Betrachter mannigfaltige Assoziationsräume eröffnet, und verweisen gleichzeitig »auf die Bewegung, auf die Dynamik von Formen, wobei die Realität als ein Konglomerat von transistorischen Flächen und Objekten, die potentiell verschoben werden können, bestimmt wird.« (Nicolas Bourriaud)

Zeitraum: bis 21.03.2015
Ort: Institut für moderne Kunst Nürnberg im Studio des Zumikon, Großweidenmühlstraße 21, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mi.-Fr. 14-18 Uhr; Sa. 11-15 Uhr
Eintritt: frei

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Zeichen und Wunder II - Positionen zeitgenössischer Zeichnung

Ausstellung
Mit Zeichen und Wunder II knüpft Künstler und Kurator Andreas Oehlert an seine erfolgreiche, gleichnamige Ausstellung im Jahr 2012 an. Wieder stellt er vier Künstlerpersönlichkeiten vor, deren Gemeinsamkeit vor allem im konzeptionellen Handeln begründet liegt. Dabei gilt ihr Interesse dem Arbeiten mit der Wiederholung, ebenso sind ritualisierte Prozesse und das Spiel mit der Serie und Variation werkprägend. Der Zufall darf Partner sein im Entstehungsprozess.

Zeitraum: bis 15.03.2015
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di., Do. bis So. 10 - 18 Uhr; Mi. 10 - 20 Uhr
Eintritt: € 5,00 / 2,50

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150 Jahre Stadtarchiv Nürnberg 1865-2015

Ausstellung
Seit 1865 ist das Stadtarchiv Nürnberg der Gedächtnisspeicher der Stadt und damit die zentrale Institution rund um alle Fragen zur Geschichte Nürnbergs und seines Umlands. Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums erzählt das Stadtarchiv einmal von sich selbst und präsentiert sich in der Norishalle mit einer Ausstellung, die unter dem Motto "Wer sind wir? Was machen wir? Was bieten wir?" steht.

Zeitraum: bis 03.05.2015
Ort: Stadtarchiv Nürnberg, Marientorgraben 8, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Do. 8:30-17 Uhr; Fr. 8.30-21 Uhr, So. 10-17 Uhr
Eintritt: frei

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