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Bardentreffen

Sounds of Islands
Wer kennt sie nicht, die Bilder von singenden Soneros an Havannas Uferpromenade Malecón oder die Klänge der Dudelsäcke und Tin Whistles, die über die weiten Hügellandschaften der britischen Inseln wehen? Inseln beflügelten seit jeher die Phantasie der Menschheit, sie waren Ausgangspunkt in eine neue Welt, waren Tragödie, Sehnsucht und Hoffnung. In einer musikalischen Strandgutsuche befasst sich das 41. Nürnberger Bardentreffen unter dem Motto „Sounds of Islands” mit Inselmusik rund um den Globus.

Über 200.000 Besucherinnen und Besucher jeden Alters strömen jährlich, zu Beginn der Bayerischen Schulferien zu den malerischen Plätzen und in die historischen Innenhöfe der Altstadt, um, bei freiem Eintritt, Liedersänger und Gruppen aus der ganzen Welt zu erleben. Das Bardentreffen ist Nürnbergs Open-Air-Höhepunkt und als Festival der Weltmusik d e r Klassiker. Das stets überraschende Programm umfasst 90 Konzerte auf neun Bühnen und wird komplettiert durch das Angebot hunderter Straßenmusikanten, die auch zwischen den offiziellen Bühnen ein begeistertes Publikum aus ganz Deutschland finden.

Das neue Programmheft ist mit vielen Zusatzinformationen, Beiträgen und Künstlerstatements in den Vorverkaufsstellen und vielen Buchhandlungen der Region für 4,50 Euro erhältlich.

Zeitraum: 29.07.–31.07.2016
Ort: Altstadt, Nürnberg
Eintritt: frei; Gitarren-Pin ab 5,- Euro
Link: www.bardentreffen.de

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RathausART 2016

Ein Galeriewochenende
Nürnberg ist eine Stadt der Kunst und auch die Galerieszene wächst kontinuierlich. Zum vierten Mal präsentiert die RathausART professionelle regionale Galerien und öffnet der Kunst die „exklusivste Stube“ der Stadt, den Historischen Rathaussaal, die Ehrenhalle und den Innenhof. Im Rathaus wurden einst Albrecht Dürers Werke verkauft. Heute haben Sie Gelegenheit, zeitgenössische Kunst zu entdecken (und zu kaufen). Kommen Sie mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch und erleben Sie Kunst aus allen Sparten, von der Malerei bis zur Installation, vom aufstrebenden Nachwuchs bis zum internationalen Star. Auch 2016 erwartet Sie wieder ein umfangreiches Begleitprogramm sowie die ART-Bar im Innenhof.

Wir laden herzlich zur Eröffnung mit Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner und Heinz Peter Schwerfel, Künstlerischer Leiter Kino der Kunst am Freitag, den 05.08. um 19 Uhr.

Neu: Erstmals zeigt die RathausART am Eröffnungsabend Künstlerfilme aus aller Welt mit Werken von Doug Aitken (USA), Isaac Julien (GB), Almagul Menlibayeva (KAZ) und Julian Rosefeldt (D) ab 21 Uhr im Innenhof.

Zeitraum: 05.08.–07.08.2016
Ort: Rathaus, Wolffscher Bau, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg
Eintritt: frei
Link: www.rathausart.de

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Klassik Open Air

Nürnberger Symphoniker: Verzaubert
Dieser Magie kann sich (fast) niemand entziehen: Das Klassik Open Air beim Picknick im Park im Nürnberger Luitpoldhain besitzt längst faszinierende Magnetkraft und hat den familiären Reiz dabei nicht verloren. Ein Volksfest im besten Sinne.
Sonnenuntergang, klassische Musik und ein Picknick mit Freunden im Grünen, das lockt mehr als 160.000 Besucher zum größten Klassik Open Air Europas. Metal-Fans lagern neben den Mitgliedern des musikalischen Damenkränzchens, eine türkische Picknickgesellschaft teilt sich das Brot mit russischen Konzertliebhabern. Klassik-Kenner und Sound-Einsteiger lagern friedlich und entspannt vereint auf der grünen Wiese, reagieren spontan mit Applaus und Tanzeinlagen.

In diesem Jahr haben die Nürnberger Symphoniker und Chefdirigent Alexander Shelley einen strahlenden Superstar als Solisten an ihrer Seite: Organist Cameron Carpenter, der Paganini der Tasten, der Paradiesvogel der Klassik-Welt. Mit ihm feierten die Symphoniker bereits 2013 einen beeindruckenden Erfolg in der Meistersingerhalle. Am 6. August werden Shelley und Kollegen ihr Publikum wieder einmal mit hinreißender Musik, packender Symphonik und rauschenden Klängen in den Bann ziehen. Natürlich fehlt an diesem zauberhaften Abend auch nicht der Grammy-Hit der Nürnberger Symphoniker: Beauty and the Beast. Lassen Sie sich verzaubern!

Datum: 06.08.2016, 20:00 Uhr
Ort: Luitpoldhain, Nürnberg
Eintritt: frei, Vogelpins ab 5,- Euro
Link: http://www.klassikopenair.de/

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29. SommerNachtFilmFestival

Open-Air-Kino
Im Sommer kommt das Kino nach draußen unter den Sternenhimmel, auf die Wiesen und Plätze des gesamten Großraums. Im nunmehr 29. Jahr seines Bestehens wird das SommerNachtFilmFestival an den beliebten und bekannten Spielorten wie dem Marienbergpark, der Freilichtbühne im Fürther Stadtpark und der Erlanger Bleiche gastieren, aber auch ganz neue Locations bespielen. Immer thematisch verknüpft, so dass Film und Ort eine einzigartige Symbiose eingehen, die es so nur in diesem Festival zu erleben gibt. Ein hochkarätiges musikalisches Begleitprogramm und spannende Besuche von Filmemachern ergänzen das Programm.

Zeitraum: 03.08.–27.08.2016
Eintritt: € 8, - / 9,-
Link: https://www.sommernachtfilmfestival.de/

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Neue Meistersinger 2016

Preisträgerkonzert
Es ist eine Premiere: Erstmals wird der vom Nürnberger Staatstheater ins Leben gerufene Gesangswettbewerb „Die Meistersinger von Nürnberg” ausgetragen. 500 Sängerinnen und Sänger aus aller Welt haben sich dafür beworben. Nach den Vorentscheiden in Toronto, Peking, Hamburg, Moskau und anderen Städten dürfen 80 von ihnen zu den Finalrunden nach Nürnberg reisen. Eine internationale Jury um den berühmten Wagner Interpreten Siegfried Jerusalem wird hier die Besten ihres Fachs küren. Gefeiert werden die Preisträger auf dem Hauptmarkt. Mit der Staatsphilharmonie Nürnberg unter Leitung von Generalmusikdirektor Marcus Bosch geben sie hier ein Gratis-Open-Air-Konzert mit Arien aus dem Opernrepertoire von Mozart über Rossini bis zu Verdi und Wagner.

Datum: 28.07.2016, 20:00 Uhr
Ort: Hauptmarkt, 90403 Nürnberg
Eintritt: frei
Link: http://www.nuernberg-competition.com/

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Ziemlich beste Nachbarn – Assoziationen zu Deutschland und Frankreich

Foto-Ausstellung
Die Städtepartnerschaft Nürnberg-Nizza wird seit über 60 Jahren aktiv gelebt. Trotzdem ist es immer wieder interessant festzustellen, wie gerade in schwierigen Zeiten der Blick der Nachbarn aufeinander bewertet wird, sich möglicherweise verändert und welche Assoziationen er hervorruft.

Was denken unsere französischen Nachbarn über uns, was denken wir über sie? – Assoziationen zu Deutschland und Frankreich. Die Nürnberger Fotografin Jutta Missbach traf Menschen in Nizza und Nürnberg, Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Politik, aus Wirtschaft, Wissenschaft und Sport sowie die Frau und den Mann auf der Straße, um sie im Umfeld des jeweiligen Lebensbereichs fotografisch zu porträtieren und sie kurz zu interviewen.

Die Ergebnisse sind alles andere als ein demoskopisch repräsentativer Querschnitt, aber gerade die künstlerische Gegenüberstellung von Bild und Wort lässt so manche überraschende Einschätzung zu, die die Basis auch der Städtepartnerschaft Nürnberg-Nizza mit formt.

Zeitraum: bis 29.07.2016
Ort: Amt für Internationale Beziehungen, Internationales Haus, Hans-Sachs-Platz 2 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-18 Uhr
Eintritt: frei

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Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten

Ausstellung im Kunsthaus
Der jährlich ausgerichtete Wettbewerb gehört zu den beständigen Ausstellungsereignissen im nordbayerischen Raum. Die Sonderschau präsentiert eine von der Jury zusammengestellte Auswahl der eingereichten Werke aus verschiedenen Kunstgattungen mit den Preisträgerinnen und Preisträgern 2016.

Zeitraum: 28.07.–09.11.2016
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So. 10-20 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Durchgehend geöffnet

Fotoausstellung der fotoszene nürnberg e. V.
Nürnberg und seine Partnerstadt Krakau feiern dieses Jahr das 20-jährige Bestehen des Krakauer Hauses in Nürnberg und des Nürnberger Hauses in Krakau. Anlässlich dieses Jubiläums haben sich neun Mitglieder der fotoszene auf den Weg nach Krakau gemacht, um die Stadt aus der je eigenen Perspektive abseits der Touristenströme und Sehenswürdigkeiten zu zeigen und in den Fokus zu rücken.

Zeitraum: bis 30.07.2016
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Galerie-Eingang EG, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Samstags von 12-15 Uhr
Eintritt: frei

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Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!

Fotowettbewerb
2016 lädt das Nürnberger Menschenrechtszentrum zum zweiten Mal ein, den Menschenrechten ein klar erkennbares fotografisches Profil zu verleihen.

Wählen Sie einen Artikel aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus und interpretieren Sie diesen in vier Fotografien. Reichen Sie die vier Bilder digital auf einem Datenträger ein. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die sich für Fotografie begeistern und denen Menschenrechte ein Anliegen sind. Die Arbeiten können bis zum 30. September 2016 eingeschickt werden.

Es winken Geldpreise im Gesamtwert von 5.750 Euro. Außerdem werden die prämierten Bilder ab dem 11. Dezember in der Kreis-Galerie in der Straße der Menschenrechte ausgestellt.

Zeitraum: bis 30.09.2016

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Peter Kunz: Kollodonist

Ausstellung
Die Nasskollodium-Technik war von den 1850ern bis in die 1870er-Jahre das wichtigste fotografische Verfahren. Ein faszinierender, alchemistischer, fast schon archaischer Prozess. In diese Zeit fällt die erste Blüte der Fotografie, verbunden mit großen frühen Fotokünstlern wie Nadar, Étienne Carjat, Julie Margaret Cameron, Gustave Le Gray oder Timothy O’Sullivan.

Peter Kunz bedient sich dieser sehr handwerklichen und qualitativ beeindruckenden Technik – allerdings ohne Nostalgie: "Das Kollodium ist eine gefährliche Poesiemaschine. In seinen Anlagen stecken sowohl piktorialistischer Kitsch als auch ein ganz brutaler Hyperrealismus."

Wie der Name Nasskollodium oder Nassplatte andeutet, müssen bei diesem Verfahren die lichtempfindlichen Platten unmittelbar vor der Aufnahme frisch gegossen, sensibilisiert, noch feucht belichtet und sofort entwickelt werden. Der reisende Fotograf hatte dazu immer einen Wagen oder ein Laborzelt dabei. Das Polaroid des 19. Jahrhunderts – aus dem latenten Abbild der Wirklichkeit entsteht am gleichen Ort und unmittelbar ein Foto-Objekt.

Für die Dauer der Ausstellung wird das Bernsteinzimmer zum fotografischen Atelier und Labor. Dabei entsteht eine Topographie des Ortes im Radius der Vertrocknungsgrenze der nassen Platten.

Zeitraum: bis 07.08.2016
Ort: Galerie Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstraße 11, 90419 Nürnberg
Eintritt: frei

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KZ überlebt

Portraits von Stefan Hanke
Die Ausstellung präsentiert rund 60 großformatige Fotografien von Überlebenden, die während des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern inhaftiert waren. Seit vielen Jahren sucht der Regensburger Fotograf Stefan Hanke ehemalige Häftlinge auf, die er in ausdrucksstarken Aufnahmen portraitiert. Mehr als 70 Jahre nach ihrer Befreiung ist es Hanke gelungen, Überlebende mit sehr unterschiedlichen Verfolgungsbiografien auf die Linse zu bannen. Die entstandenen Bilder leisten somit als eines der letzten noch möglichen Zeitzeugenprojekte einen eindrucksvollen Beitrag zur Würdigung der Opfer der NS-Verbrechen.

Die Ausstellung konzentriert sich auf die einzelnen Überlebenden und widmet sich ihren jeweiligen Lebenswegen vor und nach 1945 anhand von Zitaten, kurzen Bilderläuterungen und der Dokumentation ihrer Verfolgungsorte. Die Präsentation eröffnet zahlreiche interessante Sicht- und Sinnbezüge, etwa aufgrund wiederkehrender oder kontrastierender Bildmotive oder berührender wie überraschender Äußerungen der Portraitierten. Sie lädt zur Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten ehemaliger NS-Verfolgter ein.

Zeitraum: bis 06.01.2017
Ort: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, 90478 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9-18 Uhr, Sa./So.: 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 3,-

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Gotthard Graubner: Chroma

Ausstellung im Neuen Museum
"Farbe ist mir Thema genug", so lautete das künstlerische Bekenntnis Gotthard Graubners (1930-2013). In seinen "Farbraumkörpern" entfaltete der Düsseldorfer Maler die Farbe in ihrer Tiefenräumlichkeit. Als Bildträger dienen Leinwände, die sich sanft über einer Unterfütterung aus Synthetikwatte wölben. Im Unterschied zur traditionellen zweidimensionalen Bildfläche, die als Ausschnitt einer umfassenderen Totalität gesehen und gedacht werden kann, sind Graubners Farbkissen in sich abgeschlossen. Die "Farbraumkörper" verleihen der Farbe einen Leib, der zu atmen scheint. Weichheit und Rundungen des "Farbleibs" gewinnen sinnliche Qualitäten. Mit rund 30 Werken aus vier Jahrzehnten – von 1960 bis 2000 – bietet die Ausstellung ein umfassendes Panorama der Malerei dieses großen deutschen Malers.

Zeitraum: bis 03.10.2016
Ort: Neues Museum Nürnberg, Luitpoldstraße 5, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So.: 10-18 Uhr, Do.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 6,- / 5,-

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Internationale Gluck-Opern-Festspiele

Zeitkultur / Streitkultur
Mit heißen Köpfen und brennenden Herzen stritten Künstler, Philosophen, Staatsmänner, Freigeister und Wissenschaftler im 18. Jahrhundert über die Zukunft. Meinung gegen Meinung!

In aller Öffentlichkeit und unter Beteiligung der florierenden Medienlandschaft ging es um Fragen einer neuen Gesellschaftsordnung, um die Standortbestimmung des Individuums, um Einsicht und Erkenntnis, um Akzeptanz und Toleranz. Um Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Vor mehr als zweihundert Jahren wurden die Weichen gestellt für die Welt von heute.

Wieviel Streit brauchen wir? Zwischen 16. und 30. Juli 2016 stellen sich die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele dem brisanten Thema.

Zeitraum: bis 30.07.2016
Ort: diverse Orte, Nürnberg
Link: www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

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Henriette Grahnert. Manchmal erscheinst du mir sehr abstrakt

Ausstellung in der Kunsthalle
Die 1977 geborene Künstlerin Henriette Grahnert jongliert gekonnt mit den unterschiedlichsten Malereitraditionen: Ihre Gemälde zitieren Farbfeldmalerei wie Pop Art, konkrete Malerei wie „Bad Painting“. Gestische Pinselstriche treffen auf abstrakte wie figurative Elemente, harte Kanten auf filigrane Farbverläufen, dünn lasierte auf pastos gespachtelte Farbflächen. All diese vermeintlichen Antagonismen verbindet Henriette Grahnert mit hintersinnigem Humor zu einem individuellen Bilderkosmos. Dabei findet sich die Freude an Zitaten und Anspielungen auch auf sprachlicher Ebene: Handgeschriebene Kommentare auf den Bildern oder auch die vielfach ironischen Werktitel offerieren weitere Rezeptionsebenen.

Henriette Grahnert lebt und arbeitet in Leipzig. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte sie bis 2004 Malerei bei Professor Arno Rink. Ihre Arbeiten wurden in den letzten Jahren national wie auch international in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. 2008 wurde die Künstlerin mit dem hochdotierten Kunstpreis der Sachsen Bank und dem Ernst Barlach Preis geehrt; 2009 erhielt sie ein einjähriges Stipendium an der Villa Massimo in Rom; 2012 war sie Stipendiatin am renommierten Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Als Stipendiatin des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums lebte sie von September 2015 bis Februar 2016 in Nürnberg und wurde während ihres fünf­monatigen Aufenthalts im Atelier- und Galeriehaus Defet von der Kunsthalle Nürnberg betreut. Ihre Einzelausstellung im Sommer 2016 in der Kunsthalle Nürnberg wird die aktuellen, in Nürnberg entstandenen Arbeiten neben älteren Werken präsentieren und damit einen vielseitigen Einblick in Henriette Grahnerts bisheriges Schaffen geben.

Zeitraum: bis 28.08.2016
Ort: Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Finanzchecker

YouTube-Kanal mit Finanzwissen für Jugendliche
Fünf Projektgruppen an der Berufsschule 4 haben einen neuen YouTube-Kanal entwickelt, um das nicht besonders ausgeprägte Finanzwissen vieler Jugendlicher zu verbessern. Bislang liegen Videoclips zu Geldanlagen, Krediten und Versicherungen vor. Alle Clips wurden von Bank- und Versicherungss-Azubis gedreht und erstellt. Weitere Erklärvideos werden folgen. Das Webangebot kann auch im Unterricht eingesetzt werden.

Link: www.finanzchecker.jimdo.com

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Anleitung für Projektmanagement für Schüler

Kubiss.de liegt unter Stichworten wie „Projektarbeit” oder „Projektunterricht” seit vielen Jahren bei Google auf Seite 1 und ist damit eine der führenden Internetadressen für Lehrer im Hinblick auf praxisnahe Handreichungen für schulische Projektarbeit.

Nunmehr gibt es aber auch eine spezielle Handreichung für Schüler, die auf zehn Seiten alles Wissenswerte zur effizienten Organisation und Durchführung von Schülerprojekten beinhaltet – der Grundstein für erfolgreiche Schülerprojekte.

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