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Klassik Open Air

Staatsphilharmonie Nürnberg: Summertime
Sonnenuntergang, klassische Musik und ein Picknick mit Freunden im Grünen, das lockt mehr als 160.000 Besucher zum größten Klassik Open Air Deutschlands. Metal-Fans lagern neben den Mitgliedern des musikalischen Damenkränzchens, eine türkische Picknickgesellschaft teilt sich das Brot mit russischen Konzertliebhabern. Klassik-Kenner und Sound-Einsteiger lagern friedlich und entspannt vereint auf der grünen Wiese, reagieren spontan mit Applaus und Tanzeinlagen.

Am Vormittag findet ein musikalischer Stadtbummeln durch Paris beim Familienkonzert des Nürnberger Klassik Open Air statt: Mit George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris” geht es einmal quer durch die Metropole. Locker flanieren wir über die Boulevards, schlängeln uns durch den Verkehrslärm mit lauten Autohupen, genießen ein rauschendes Fest und kehren in eine Jazz-Kneipe ein.

Abends steht dann die „Summertime” im Nürnberger Luitpoldhain an: Mit den Songs aus George Gershwins „Porgy and Bess” beenden die Staatsphilharmonie Nürnberg und ihr Generalmusikdirektor Marcus Bosch ihre Konzertreihe. Gershwins 1935 uraufgeführte Volksoper „Porgy and Bess” ist die einzigartige Verbindung von klassischer Oper, Broadway und Spirituals aus dem afroamerikanischen Milieu, in dem die Oper spielt. Songs wie „It Ain’t Necessarily So”, „I Got Plenty or Nothing” oder eben „Summertime” sind längst Klassiker und werden die Zuschauer beim Klassik Open Air verzaubern.

Datum: 24.07.2016, 11:00 Uhr
Weitere Termine: 24.07., 20 Uhr
Ort: Luitpoldhain, Nürnberg
Eintritt: frei, Vogel-Pins ab 5,- Euro
Link: www.klassikopenair.de

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Jahresausstellung 2016

Ausstellung der Akademie der Bildenden Künste
37 Studierende, 16 Klassen, 1 Ausstellung. Es ist wieder soweit: Vom 7. bis 10. Juli öffnet die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ihre Pforten für den Höhepunkt im Hochschulkalender: Auf dem gesamten Campus präsentieren die Studierenden, womit sie sich im Laufe des vergangenen Jahres künstlerisch auseinandergesetzt haben. Angewandte und freie Künste gehen Hand in Hand, sodass Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Konzeptkunst ebenso präsent sind wie Grafikdesign und Gold- und Silberschmieden. In der Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksmittel spiegeln sich die freien Entwicklungsstrukturen der Lehre. Somit entstehen ebenso Arbeiten, die sich einer klassischen Kategorisierung entziehen und die Besucher fern von gefestigten Vorstellungen in ihrem sensuellen Wahrnehmungsspektrum vereinnahmen. Die Hochschule erfährt eine Transformation von der Stätte künstlerischen Schaffens zum Ort öffentlichen Ausstellens: Die Ateliers verwandeln sich in Präsentationsräume; die Akademie wird zur Ausstellung, die sich auf dem gesamten Gelände ausbreitet und ebenso den Außenbereich bespielt.

Zeitraum: 06.07.–10.07.2016
Vernissage: 06.07.2016, 19:00 Uhr
Ort: Campus der Akademie, Bingstr. 60, 90480 Nürnberg
Öffnungszeiten: tägl.: 10-20 Uhr, Mi./Sa.: 10-23 Uhr
Führungen: tägl.: 14 und 16 Uhr, Treffpunkt Foyer/ Haupteingang

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20 Jahre Krakauer Haus Nürnberg

Jubiläumsfeier
Eine europaweit einmalige Idee krönte 1996 die damals bereits über 20jährige Partnerschaft zwischen Nürnberg und Krakau: Die beiden Stadtregierungen eröffneten jeweils in der anderen Stadt Vetretungen, die vor allem im Bereich der Bildung und Kultur arbeiten.
Das Krakauer Haus in Nürnberg liegt in einer mittelalterlichen Basteianlage, die einst Teil der Stadtmauer war. Das Nürnberger Haus in Krakau ist in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert im ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz untergebracht.

Vom 08. bis zum 10. Juli feiert das Krakauer Haus 20 Jahre Bestehen - Feiern Sie mit! Mit einer Ausstellungseröffnung, einem Straßenfest, Kinderworkshops, Polnisch-Crashkursen, einem Kochkursen und Live-Bands wird das Jubiläum zelebriert.

Zeitraum: 08.07.–10.07.2016
Ort: Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg
Link: http://20jahre.krakauer-haus.de/

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Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!

Fotowettbewerb
2016 lädt das Nürnberger Menschenrechtszentrum zum zweiten Mal ein, den Menschenrechten ein klar erkennbares fotografisches Profil zu verleihen.

Wählen Sie einen Artikel aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus und interpretieren Sie diesen in vier Fotografien. Reichen Sie die vier Bilder digital auf einem Datenträger ein. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die sich für Fotografie begeistern und denen Menschenrechte ein Anliegen sind. Die Arbeiten können bis zum 30. September 2016 eingeschickt werden.

Es winken Geldpreise im Gesamtwert von 5.750 Euro. Außerdem werden die prämierten Bilder ab dem 11. Dezember in der Kreis-Galerie in der Straße der Menschenrechte ausgestellt.

Zeitraum: bis 30.09.2016

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Anleitung für Projektmanagement für Schüler

Kubiss.de liegt unter Stichworten wie „Projektarbeit” oder „Projektunterricht” seit vielen Jahren bei Google auf Seite 1 und ist damit eine der führenden Internetadressen für Lehrer im Hinblick auf praxisnahe Handreichungen für schulische Projektarbeit.

Nunmehr gibt es aber auch eine spezielle Handreichung für Schüler, die auf zehn Seiten alles Wissenswerte zur effizienten Organisation und Durchführung von Schülerprojekten beinhaltet – der Grundstein für erfolgreiche Schülerprojekte.

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QueerArt

Austellung & Workshops & Vorträge
Queer Franken veranstaltet in Kooperation mit Fliederlich e. V. SchwuLesbisches Zentrum und der Stadt Nürnberg (KUF/südpunkt) eine queere Kunstausstellung, die vom 03.06.2016 bis 03.07.2016 im südpunkt stattfindet

Im Rahmen dieser Ausstellung und der Vernissage/Finissage ist ein umfangreiches Begleitprogramm vorgesehen mit verschiedenen Formen und Inhalten. Dieses wird hauptsächlich an den Wochenenden zwischen dem 03. und 19.06. 2016 stattfinden. Die Ausstellung selbst kann jedoch täglich während der Öffnungszeiten des südpunktes besucht werden. Da die Veranstaltung einen edukativen und aufklärenden Ansatz hat, dient sie der Annäherung an Themen des AndersMenschSeins im Sinne von LSBTTIQ* (steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transidente und intersexuelle und andere Menschen).

Die Exponate, Workshops und Performances laden dazu ein, die Vielfalt von Identitätsgestalten kennen zu lernen. Die Kunstausstellung wird von professionellen und semiprofessionellen Künstler_innen in verschiedenen Formen (Bilder, Filme, Fotos, Collagen, Texte, MoveArt, Lesung, Chorgesang, Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden) ausgeführt werden.

Zeitraum: bis 03.07.2016
Ort: südpunkt, Pillenreuther Straße 147, 90459 Nürnberg
Eintritt: frei

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10-Jahres-Fest im Atelier- und Galeriehaus Defet

Jubiläumsfeier
In nahezu 50 Jahren und in sechs Bauabschnitten entstand ab 1954 der heutige Gebäudekomplex der über Jahrzehnte das Domizil der Galerie Defet war. Heute beherbergt das Atelier- und Galeriehaus Defet 18 kreative Köpfe, zwei Stipendiaten, die Oechsner Galerie, ferner einen Ausstellungsraum des Instituts für moderne Kunst, den Verein Fotoszene e. V., ein Atelier für Kinder und Jugendliche sowie eine Druckwerkstätte welche für Künstler Serigraphien erstellt.

Am 02. Juli feier das Atelier- und Galeriehaus Defet ab 16 Uhr sein 10 Jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür, einem Kunstparcour, Ausstellungseröffnungen, Musik und vielem mehr.

Datum: 02.07.2016, 16:00 Uhr
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Eintritt: frei

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St. Katharina Open Air

Open-Air-Festival
Die Sommersaison in der Ruine startet mit einem kleinen feinen Musikfestival. An zwölf Abenden erlebt Nürnberg musikalische Highlights, mit Doppelkonzerten, einem Abend mit gleich vier Bands und einem Sommerpicknick.

Jeden Sommer verlegt das Team der Tafelhalle seine Bühne ins Freie. Die historische Kulisse der Katharinenruine sorgt dann für eine einmalige Konzert-Atmosphäre. Beim st. katharina open air geben sich über zwei Monate hinweg hervorragende Künstlerinnen und Künstler die Klinke in die Hand, die laue Sommerabende einzigartig machen.

Zeitraum: bis 25.07.2016
Ort: Katharinenruine, Am Katharinenkloster 6, 90403 Nürnberg
Eintritt: € 6,- bis 25,-

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Durchgehend geöffnet

Fotoausstellung der fotoszene nürnberg e. V.
Nürnberg und seine Partnerstadt Krakau feiern dieses Jahr das 20-jährige Bestehen des Krakauer Hauses in Nürnberg und des Nürnberger Hauses in Krakau. Anlässlich dieses Jubiläums haben sich neun Mitglieder der fotoszene auf den Weg nach Krakau gemacht, um die Stadt aus der je eigenen Perspektive abseits der Touristenströme und Sehenswürdigkeiten zu zeigen und in den Fokus zu rücken.

Zeitraum: bis 30.07.2016
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Galerie-Eingang EG, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Samstags von 12-15 Uhr
Eintritt: frei

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IMAGINARY - Form und Formel mathematischer Fantasie

Eine Ausstellung des KOMM-Bildungsbereich zur interaktiven Mathematikvermittlung
Mathematik ist das Schreckensfach für viele Schüler und Schülerinnen! Aber es geht auch anders: Das zeigt die open source Plattform IMAGINARY. Sie ist ein Projekt des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach (MFO). Auf dieser Plattform werden mathematische Visualisierungen als Programme, Bildergalerien und Filme unter freien Lizenzen zur Verfügung gestellt. Der KOMM-Bildungsbereich hat aus diesem Fundus ästhetisch besonders anspruchsvolle Exponate zu spezifischen Themen ausgewählt und hochwertig produziert.

Durch eine Ergänzung mit interaktiven Objekten werden die dahinterliegenden mathematischen Konzepte erfahrbar gemacht, ohne dabei den Focus zu sehr auf das rein rationale Verstehen zu richten. Insbesondere Schülern wird auf diese Weise ein barrierefreier Zugang zu einigen der spannendsten Gebiete der modernen Mathematik ermöglicht. Und wer weiß, aus Mathe-Hassern sollen auf diese Art und Weise ja schon oft Mathe-Enthusiasten geworden sein.

Zeitraum: bis 10.07.2016
Ort: Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-20 Uhr
Eintritt: frei

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Bitte lächeln! Kinderspielzeugfotografien

Ausstellung im Spielzeugmuseum
Vor 50 Jahren kaufte die Stadt Nürnberg die hochkarätige Spielzeugsammlung von Lydia Bayer. Sie wurde Grundlage für das 1971 eröffnete Spielzeugmuseum. Die Ausstellung illustriert in professionellen historischen Studiofotografien ebenso wie in laienhaften „Knipserbildern” den Umgang mit Spielsachen, die heute kulturhistorische Schätze des Spielzeugmuseums sind: Spielsachen waren in der Anfangszeit der Fotografie prototypische „Attribute” der Fotografen, um quirlige Kinder für den langen Moment der Fotoaufnahme ruhig zu stellen. Spielsachen wurden – je unkomplizierter und kostengünstiger die Fototechnik im Lauf der Jahrzehnte wurde – genau das, was Kindern gehörte und womit sie spielten: Alltagsobjekte der Kinderkultur. Ab den 1920er Jahren nimmt erst die Zahl der laienhaft inszenierten Fotografien und schließlich die Ablichtung des spontanen Moments des Spielens auf den Fotografien zu.

Zeitraum: bis 11.09.2016
Ort: Spielzeug Museum, Karlstraße 13-15, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 10-17 Uhr, Sa./So.: 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 3,-

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Böhmische Buchmalerei in Nürnberg

Kabinettausstellung
In den Beständen der Stadtbibliothek befinden sich wertvolle Handschriften, die in Böhmen im 14. und 15. Jahrhundert entstanden sind. Die böhmische Buchmalerei gilt als das Vorbild für die im frühen 15. Jahrhundert in Nürnberg tätigen Buchmaler. Grundlage für diesen Kulturtransfer mögen Handschriftenimporte gewesen sein, von denen die in der Stadtbibliothek erhaltenen Handschriften Zeugnis ablegen.

Rund zehn, zum Teil mit prächtigen Buchmalereien ausgestattete Bibeln und liturgische Codices dürften unmittelbar nach ihrer Entstehung nach Nürnberg und in den Besitz der Klöster und Kirchen der Stadt gelangt sein. Diese kostbaren Exponate werden nun erstmals öffentlich präsentiert.

Zeitraum: bis 22.07.2016
Ort: Stadtbibliothek Zentrum, Ausstellungskabinett L2, Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 11-19 Uhr; Sa. 11-16 Uhr
Eintritt: frei

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Henriette Grahnert. Manchmal erscheinst du mir sehr abstrakt

Ausstellung in der Kunsthalle
Die 1977 geborene Künstlerin Henriette Grahnert jongliert gekonnt mit den unterschiedlichsten Malereitraditionen: Ihre Gemälde zitieren Farbfeldmalerei wie Pop Art, konkrete Malerei wie „Bad Painting“. Gestische Pinselstriche treffen auf abstrakte wie figurative Elemente, harte Kanten auf filigrane Farbverläufen, dünn lasierte auf pastos gespachtelte Farbflächen. All diese vermeintlichen Antagonismen verbindet Henriette Grahnert mit hintersinnigem Humor zu einem individuellen Bilderkosmos. Dabei findet sich die Freude an Zitaten und Anspielungen auch auf sprachlicher Ebene: Handgeschriebene Kommentare auf den Bildern oder auch die vielfach ironischen Werktitel offerieren weitere Rezeptionsebenen.

Henriette Grahnert lebt und arbeitet in Leipzig. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte sie bis 2004 Malerei bei Professor Arno Rink. Ihre Arbeiten wurden in den letzten Jahren national wie auch international in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. 2008 wurde die Künstlerin mit dem hochdotierten Kunstpreis der Sachsen Bank und dem Ernst Barlach Preis geehrt; 2009 erhielt sie ein einjähriges Stipendium an der Villa Massimo in Rom; 2012 war sie Stipendiatin am renommierten Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Als Stipendiatin des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums lebte sie von September 2015 bis Februar 2016 in Nürnberg und wurde während ihres fünf­monatigen Aufenthalts im Atelier- und Galeriehaus Defet von der Kunsthalle Nürnberg betreut. Ihre Einzelausstellung im Sommer 2016 in der Kunsthalle Nürnberg wird die aktuellen, in Nürnberg entstandenen Arbeiten neben älteren Werken präsentieren und damit einen vielseitigen Einblick in Henriette Grahnerts bisheriges Schaffen geben.

Zeitraum: bis 28.08.2016
Ort: Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Der Dreichsler Altar

Nürnberger Kunst um 1420
Seit vielen Jahren rätselt die Forschung über den Funktionszusammenhang der im Germanischen Nationalmuseum beheimateten Kreuzigungsgruppe, einem Spitzenwerk der Zeit um 1400 in Nürnberg. Neueste kunsthistorische und kunsttechnologische Untersuchungen sowie die jüngst abgeschlossene Restaurierung bringen Licht ins Dunkel und lassen auf ihre einstige Funktion und Platzierung schließen. Die Kreuzigungsgruppe bildete das Zentrum eines vom Bürger Berthold Deichsler kurz vor 1419 gestifteten und wohl unmittelbar darauf geschaffenen Flügelaltars in der Nürnberger Dominikanerkirche.
Die Ausstellung unternimmt die Rekonstruktion eines der schönsten Altarensembles, das zu Beginn des 15. Jahrhunderts in der Reichsstadt Nürnberg entstand und heute auf unterschiedliche Orte verteilt ist. Darüber hinaus richtet sie den Fokus erstmals auf das künstlerische Milieu der Stadt um 1420. Mit Hauptwerken der Bildhauerkunst, Tonplastik und Tafelmalerei macht sie eines der wichtigsten süddeutschen Zentren des Schönen Stils lebendig.

Zeitraum: bis 23.10.2016
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,- / 5,-

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Markus Oehlen: Malerei

Ausstellung in der Galerie Sima
Mit Markus Oehlen zeigt die Galerie Sima eine starke Position der deutschen Kunst der 80er Jahre. Markus Oehlen´s Biografie liest sich wie ein Kunstlexikon der deutschen Kunst, voll mit Namen von Künstlerkollegen, Galerien und Institutionen, die nicht wegzudenken sind.

Markus Oehlen ist heute Professor an der Kunstakademie in München. Zum 30. Jubiläum der Galerie Sima kann man die Werke des Künstlers zum ersten Mal in Nürnberg bewundern.

Zeitraum: bis 13.07.2016
Ort: Galerie Sima, Hochstraße 33, 90429 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Mi.: 17:00 - 20:00

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Verrat der Dinge

Dagmar Buhr / Astrid Busch / Ingo Gerken / Antonia Low
Die ortsspezifische Ausstellung nimmt das KunstKulturQuartier selbst aus ungewohnter Perspektive in den Blick. Antonia Low befördert verloren geglaubte Untergründe ans Tageslicht. Astrid Busch bringt verborgene Zwischenräume in neuen architektonischen Zusammenhang. Bei Dagmar Buhr melden sich die singulären und kollektiven Geister des Hauses zu Wort. Ingo Gerken versetzt lokale Fundstücke und Archivalien in surreale Spannungszustände. Nichts scheint so wie es scheint – Verrat der Dinge ist ein Angebot, den Kulturbetrieb als Vexierbild unserer Gesellschaft neu zu erleben.

Zeitraum: bis 10.07.2016
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50
Link: http://www.kunstkulturquartier.de

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Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne

Die neue Saison im Erfahrungsfeld der Sinne beginnt
Am 1. Mai 2016 startet das Erfahrungsfeld in die neue Saison. Das letztjährige Schwerpunktthema Wasser bietet eine so enorme Bandbreite, dass sich der Sinnesparcours in diesem Jahr noch einmal unserem wertvollsten Rohstoff widmet. Unter dem Motto „Faszination Wasser” wird das vielfältige Element noch einmal aus neuen Perspektiven beleuchtet. Ein Aspekt wird dabei auch Wasser in seiner gefrorenen Version sein – einige der neuen Stationen beschäftigen sich mit den besonderen Eigenschaften und der Schönheit von Eis. Experimentierfreudig wird es im Eis – und im Wasserlabor: Verschiedene Versuche bieten selbst kleinen Gästen Gelegenheit zum Ausprobieren und Staunen. Zudem kann man Wasserstraßen bauen, Wasserglocken formen, Wasserstrahlen lenken, im „Erfahrungsfeld-Meer” angeln, etwas über das Gedächtnis des Wassers lernen und vieles mehr.

Zeitraum: bis 31.08.2016
Öffnungszeiten: Während der Schulzeit: Mo.-Fr.: 9-18 Uhr, Sa.: 13-18 Uhr, So.: 10-18 Uhr, In den Schulferien: Mo.-Fr.: 10-18 Uhr, Sa.: 13-18 Uhr, So.:10-18 Uhr
Eintritt: € 4,30 bis 8,-

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