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Bewerbungsphase für die MUZ-Bühne auf dem Bardentreffen 2016

Auch 2016 können sich wieder Bands und Musiker bei der Musikzentrale Nürnberg für einen der begehrten Spielplätze der MUZ-Bühne auf dem diesjährigen Bardentreffen bewerben. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis zum 11. April 2016.

Die Musikzentrale Nürnberg e.V. macht es sich seit mehr als 30 Jahren zur Aufgabe, die regionale Musikszene zu fördern. Im Rahmen des Bardentreffens 2016 wird sie darin seit 2006 durch die Sparda-Bank Nürnberg unterstützt. Die Präsentation der Highlights der lokalen Bandszene, gerade im Rahmen eines Festivals mit überregionaler Ausstrahlung, liegt der Sparda-Bank als in der Region verwurzelte Genossenschaft sehr am Herzen.

Das Bardentreffen der Stadt Nürnberg ist mit bis zu 200.000 Besuchern eines der größten Weltmusik-Festivals in Deutschland. Auf neun Bühnen inmitten der Nürnberger Altstadt treten jedes Jahr bei freiem Eintritt interessante Newcomer und Neuentdeckungen neben bekannten nationalen und internationalen Künstlern auf.

Vom 29. bis 31. Juli gibt es auf der MUZ-Bühne am Lorenzer Platz über 16 Bands zu bestaunen. Eine dieser Bands wird durch das bayernweite Sparda-Band-Voting ermittelt, bei dem das Publikum im Internet für seine Wunschband abstimmen kann. Für die anderen Spielplätze startet ab sofort der Bewerbungszeitraum.

Link: www.musikzentrale.com

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Herbert Liedel

Die fotoszene nürnberg e.V. präsentiert unveröffentlichte, abstrakte Motive des 2015 verstorbenen Fotografen Herbert Liedel
"Herbert Liedel, der überregional bekannte Sport- und Dokumentarfotograf suchte neben der Visualisierung des Gegenständlichen stets nach neuen Motiven und Formen der Darstellung. Im Umfeld von Gewächshäusern und Gemüseanbauflächen entdeckte Herbert Liedel Graffitis und abstrakte Motive voller Leuchtkraft, Ästhetik und Poesie. In einzelnen Farbkompositionen, die durch Ausschnitte geschickt in Szene gesetzt werden, zeigt er das freie Spiel mit Farben, Formen und Strukturen." (Hannelore Liedel)

Zeitraum: bis 20.02.2016
Ort: Atelier- und Galeriehaus Defet, Galerie-Eingang EG, Gustav-Adolf-Straße 33, 90439 Nürnberg
Öffnungszeiten: Samstags 12-15 Uhr
Eintritt: frei

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Homebase. Das Interieur in der Gegenwartskunst

Ausstellung
In unserer gegenwärtigen Welt scheint der Mensch zwischen widersprüchlichen Bedürfnissen zu pendeln: Seine Sehnsucht nach Freiheit und Mobilität steht neben dem Wunsch nach Geborgenheit und einem vertrauten Refugium. Im Zeitalter global vernetzter Aktivität gewinnt – nur scheinbar widersprüchlich – gerade der private Mikrokosmos an Bedeutung. Das Zuhause ist zum Mittelpunkt des sozialen Lebens geworden und Beruf, Kommunikation und Konsum sind heute möglich, ohne das private Heim zu verlassen. Doch wie wird dieses künftig aussehen, wenn es zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Tag und Nacht kaum mehr objektive Unterscheidungskriterien gibt?

Auch in der Gegenwartskunst erscheint das Interieur auffallend präsent. Die traditionsreiche Bildgattung erlebt eine Revitalisierung und Bilder des Privaten rücken in den Fokus. Die internationale Gruppenausstellung zeigt, wie variantenreich sich Künstlerinnen und Künstler heute dieser Bildgattung nähern. Dabei kann das Interieur als Reflexion unseres Alltags dienen oder auch kulturelle Aspekte des Heims thematisieren. Ebenso dient es als Metapher für die psychische Innenwelt der Bewohner oder als Medium der Erinnerung.

Zeitraum: bis 21.02.2016
Ort: Kunsthalle, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,00/2,50

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Jan Gemeinhardt: Luciferin

Ausstellung
Genau wie der Stoff Luciferin manchen Lebewesen in der Natur zum Phänomen der Bioluminiszenz verhilft, versucht Jan Gemeinhardt in seinen Bildern mit dem Spiel von Farben und Kontrast Lichtsituationen und Stimmungen zu erzeugen, die wie ein nächtliches Glühwürmchen den Betrachter verwirren und begeistern. In der Ausstellung zeigt der junge Maler Arbeiten, die sich mit einem neugierigen und forschenden Blick der Natur mit ihren Landschaften und Merkwürdigkeiten zuwenden.

Zeitraum: bis 20.02.2016
Ort: Galerie Bernsteinzimmer, Großweidenmühlstraße 11, 90419 Nürnberg
Öffnungszeiten: Sa.+So. 15-19 Uhr
Eintritt: frei

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Latent

Ein Sinfonisches Ballett von Goyo Montero
In dieser Spielzeit betritt Goyo Montero mit seinem Tanzstück auch künstlerisch neuen Boden: Zum ersten Mal wagt er den Sprung ins Unbekannte und zeigt ein abendfüllendes Sinfonisches Ballett. In abstrakten Bildern und auf assoziativer Ebene lotet er die farbenreiche Musik von Hector Berlioz "Symphonie fantastique" aus. Der kanadische Tonkünstler Owen Belton wird nach "Cyrano" ein weiteres Mal die klassische Orchestermusik mit seiner atmosphärischen Komposition ergänzen und die Brücke zum Zeitgenössischen schlagen.

Ausgehend von der obsessiven Liebesgeschichte, die Berlioz‘ Sinfonie zugrunde liegt, hat sich Goyo Montero mit der menschlichen Psyche und mit mentalen und psychischen Ausnahmezuständen auseinander gesetzt. Entstanden ist nun ein abstraktes Ballett, das den musikalischen und szenischen Dialog in den Vordergrund stellt: Die elektronischen Kompositionen Owen Beltons steht die Live-Interpretation der Staatsphilharmonie Nürnberg unter der Leitung von Gábor Káli gegenüber, das Bühnengeschehen oszilliert stetig zwischen Traum und Wirklichkeit, Vision und Realität.

Zeitraum: bis 13.03.2016
Ort: Staatstheater Nürnberg, Opernhaus, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: 9,70 bis 71,90 Euro

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Terror

Schauspiel
Ein Schöffengericht muss im Fall Major Lars Koch Recht sprechen, doch was ist Recht? Vor allem im Angesicht von globalem Terror? Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, ein Passagierflugzeug, das sich auf dem Flug von Berlin nach München befand, abgeschossen und damit die sich in dem Flugzeug befindlichen 164 Menschen getötet zu haben. Er wollte damit verhindern, dass ein Terrorist seine Drohung wahr macht, die Maschine in die mit 70.000 Zuschauern vollbesetzte Allianz-Arena in München stürzen zu lassen. Doch war es rechtens? Wie lauteten seine Befehle? Hat er die Grenzen der Legalität überschritten, um Menschenleben zu retten? Darf Leben gegen Leben aufgewogen werden? Und wer trägt am Ende die Verantwortung? Oder ist es Major Lars Koch allein, der hier vor Gericht steht? Die Schöffen werden entscheiden müssen. Eines der am meisten diskutierten und gespielten Stücke der laufenden Theatersaison.

Zeitraum: 14.02.–02.07.2016
Ort: Staatstheater Nürnberg, Schauspielhaus, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 13,90 bis 37,30

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Olaf Metzel – Deutsche Kiste

Ausstellung
Unsere Gesellschaft abzubilden und dabei dreidimensionale Bilder entstehen zu lassen, ist das bildhauerische Anliegen des Künstlers Olaf Metzel (geb. 1952 in Berlin). Der Wunsch, unserer Zeit eine Form zu geben, Sichtbarkeit herzustellen für aktuelle Themen und damit eine Auseinandersetzung mit gegenwärtig wichtigen soziokulturellen Fragen anzuregen, liegt seiner Arbeit zugrunde. Dabei bedient sich der international anerkannte Künstler tagespolitischer Pressebilder oder Zitate aus dem Alltag genauso, wie er sich in das Referenzsystem der Kunstgeschichte einschreibt. Seine Arbeiten sind kraftvoll, konsequent radikal, energetisch aufgeladen, sie implizieren Momente der Zerstörung und auch der puren Ästhetik. Auch populäre Themen in so diversen Sparten der Gesellschaft wie Politik, Wirtschaft, Feuilleton und Sport werden verarbeitet. Der Titel der Ausstellung verweist nicht nur auf ein gleichnamiges, zentrales Werk des Künstlers, das formalästhetisch an Bunkerarchitekturen erinnert und historische Bezüge andeutet. Auch deutet die saloppe Titel-Formulierung darauf hin, dass diese, unsere „Kiste” viele Themen der Bundesrepublik vereint, die uns alle angehen – oder angehen sollten.

Zeitraum: bis 14.02.2016
Ort: Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg, Luitpoldstraße 5, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 6,-/5-

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Anamorphosen – Ver-rückte Phänomene im turmdersinne

Ausstellung
Vom 15. Januar bis 29. Mai 2016 zeigt das Hands-on-Museum turmdersinne anamorphe Phänomene. Diese wörtlich zu nehmenden ver-rückten Bilder sind verschobene, ungewöhnliche oder sogar unkenntliche Darstellungen und begegnen uns im Alltag öfter als wir denken. In der Kunst seit dem 17. Jahrhundert als geheime Botschaften bekannt, motiviert die turmdersinne-Ausstellung seine Besucher, die ver-rückten Darstellungen zu enträtseln und sich auf die Suche nach dem richtigen Blickwinkel zu begeben.

Zeitraum: bis 18.09.2016
Ort: Turm der Sinn, Westtor der Nürnberger Stadtmauer, Spittlertorgraben / Ecke Mohrengasse
Öffnungszeiten: Di.-Fr.: 13-17 Uhr; Sa., So., Feiertage: 11-17 Uhr; Schulferien: täglich 11-17 Uhr
Eintritt: € 7,-/5,-

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Bayerischer Rockpreis 2015 geht an die Musikzentrale Nürnberg e.V.

Die Musikzentrale Nürnberg e.V. erhält auf Vorschlag von Andreas Radlmaier aus dem Kulturreferat der Stadt Nürnberg dieses Jahr den vom Rock.Büro SÜD verliehenen und von Bayern 3 dotierten Bayerischen Rockpreis Pick-Up. Die Musikzentrale wird damit für ihre mittlerweile 30-jährige Förderung der Nürnberger und mittelfränkischen Pop- und Rockmusikszene ausgezeichnet. Den Sonderpreis "Rockmusik in Schule und Gesellschaft" bekommt auf Vorschlag von Musikratspräsident Dr. Thomas Goppel das Migrationsprojekt "Willkommen mit Musik" aus Würzburg um Jonas Hermes und seinem Team. Die Dotierung wird aufgrund des Jury-Entscheids zu je 1.500,- Euro auf beide Preisträger aufgeteilt. Die Verleihung durch Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle findet am Mittwoch, den 25. November 2014 um 14:30 Uhr im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks statt.

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Passion

Foto-Ausstellung
In Passion offenbaren über 50 internationale Künstlerinnen und Künstler sowie Fotografinnen und Fotografen ihre anhaltende Verehrung für bestimmte Rock-Phänomene - elektrische Gitarren, Bands, Lieblingssongs, Stile, Protesthaltungen - die ihr künstlerisches Leben geprägt haben. Passion ist ein bildgewordener Soundtrack von Pop-Infizierten für Fans.

Zeitraum: bis 14.02.2016
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,-/2,50

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Förderpreis des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg

Ausschreibung 2016
Der Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg (VGN) hat 2015 erstmals einen Förderpreis zur Nürnberger Geschichte ausgelobt. Der Förderpreis wird künftig jährlich ausgeschrieben.

Der Förderpreis Nürnberger Geschichte richtet sich an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe und an Studierende und Absolvent(inn)en von Hochschulen, die wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten zur Nürnberger Geschichte verfasst haben.

Eingereicht werden können Schülerarbeiten, die im Gymnasium im Rahmen von P- oder W-Seminaren entstanden sind, sowie Bachelor-, Zulassungs- und Masterarbeiten zur Nürnberger Geschichte. Die Arbeiten müssen im laufenden beziehungsweise zurückliegenden Schul- oder Studienjahr erstellt worden sein und thematisch einen (deutlichen) Bezug zur Geschichte der Stadt Nürnberg (inkl. Geschichte der Reichsstadt und des reichsstädtischen Landgebiets) aufweisen.

Abgabetermin: 15. Februar 2016

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Die Preisträger des 6. Internationalen Antho? – Logisch! Literaturpreises 2016 stehen fest

Die hochkarätige Jury – bestehend aus Ute Weiherer (Regisseurin, Fürth), Joshua Groß (Schriftsteller, Nürnberg) und Heinz Neidel (Publizist, Nürnberg) – hat die drei Preisträger ausgewählt: der 1. Preis geht an Wolfdietrich Jost aus Essen für "Zu neuen Ufern", der 2. Preis geht an Thomas Mühlfellner aus Wien für "Qomolangma" und der 3. Preis an Astrid Ebner aus Berlin für "Aufzeichnungen aus dem Hier".

Das Thema "Freiheit" macht uns in dieser Zeit schmerzhaft bewusst, wie brüchig das im Grundgesetz verankerte Recht auf der Welt zu sein scheint. Die Welt ist schön, doch schon lange sagt sie uns etwas anderes. 26 ganz unterschiedliche Texte zu diesem Thema werfen Fragen auf, deren Hoffnung es sein will, eine ganz besondere Vision der Freiheit zu zeigen.

Die besten Wettbewerbstexte erscheinen im Mai 2016 als Buch bei edition karo Berlin, Herausgeber ist Marco Frohberger. Preisverleihung und Buchpremerie am 12. Juni 2016 anlässlich des LESEN! Festivals in Fürth.

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